Wie schädlich ist Kokain?

13 Antworten

Bei gelegentlichem Konsum ist Kokain um einiges weniger schädlich, als Tabak und Alkohol. Die Menge macht das Gift! Mit verantwortungsvollem Konsum ist kaum eine Droge schädlich. Das Problem dabei ist die Disziplin zu haben es bei einer seltenen Einnahme zu belassen. Sowohl bei den legalen, als auch bei den illegalen Drogen. Sehr viele Konsumenten schenken wichtigen Regeln die beim Drogenkonsum eingehalten werden sollten kaum Beachtung, wodurch sie in eine Sucht rutschen oder Schäden erleiden. Bei Kokain gibt es allerdings das Problem, dass man meist nie genau weiss, was noch in dem weißen Pulver enthalten sein könnte. Häufig werden Streckmittel beigemischt, um das Gewicht und somit den Gewinn daran zu erhöhen. Wäre Kokain legal, so würde diese gefährliche Komponente wegfallen und man müsste sich keine Sorgen darum machen fremde, evtl. lebensgefährliche Stoffe mit zu konsumieren.

Die Schäden von einmaligen Kokainkonsum halten sich bei reinem Stoff in Grenzen und begrenzen sich Hauptsächlich auf die Nasenschleimhäute und den Geldbeutel, allerdings hat Kokain ein sehr sehr großes Suchtpotenzial, weshalb ich Koks auch niemals als harmlose Substanz einstufen würde.

Das Suchtpotenzial stufe ich persönlich auf einem Level mit Heroin ein, wenn nicht sogar höher aufgrund des akuten Verlangens nach der nächsten Line, das sich für gewöhnlich 30-45 Minuten nach der letzten Line bemerkbar macht.

Ich bin der Meinung, dass das Suchtpotenzial nicht an der Droge festzulegen ist, sondern am Konsumenten. Bin ich eher jemand der in den Sessel gedrückt werden will oder jemand der lieber total aufgedreht und sorgenlos durch die Gegend drufft. Der eine findet Opiate sche*ße, weil er gerne aktiv bleiben möchte und der anderen Meth, weils zu hektisch wird.

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@WasSollHierhin

Klar liegt das letzendliche Suchtpotenzial am Konsumenten und daran wie er mit der Froge umgeht.

Aber jeder der das Suchtpotenzial von Kokain verleugnet hat meiner Meinung nach noch nie welches, oder gutes, gezogen. Auf Koks wird man auch alles andere als hibbelig oder aufgedreht, man fühlt sich schlicht und ergreifend wie Gottes größte Schöpfung. Und bis jetzt hab ich keinen getroffen dem dieses Gefühl nicht gefällt...

Man kann auf Koks gut Party machen und genau so gut einfach nur chillen oder Gespräche führen. Koks ist eine Allrounddroge und passt in jede Situation. 

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@mairse

Oh ja das Koks ^^ eine Stunde im Gottmodus, man fühlt sich als würde man alles können, aber sobald die Wirkung nachlässt drehen sich die Gedanken nurnoch um die nächste Line... 

Naja glücklicherweise vergeht das Craving auch nach ein paar Stunden wieder, und wenn man nach einer Nacht nach Hause kommt hat man meistens auch keine Lust mehr mehr zu ziehen, wenn man Zuhause noch was hat. Dafür verbrauchen aber die meisten Konsumenten immer alles was sie dabei haben, wenn sie mal angefangen haben.

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@AntwortMax

Das das Gefühl geil ist hab ich auch nie bestritten, aber wenn man sonst ein geregeltes, schönes und zufriedenstellendes Leben führt kann die Vernunft das Craving besiegen. Ja, es hat ein ziemlich hohes Missbrauchspotenzial das stimmt aufjedenfall und es ist auch nicht einfach dem Zeug zu widerstehen nur wollte ich nochmal klarstellen, dass es möglich ist ein geregeltes Konsummuster zu betreiben. Das es den wenigsten gelingt ist eine andere Sache, deswegen lasst besser die Finger davon, wenn ihr euch unsicher seid. Dann muss man sich garnich erst damit auseinandersetzen ^^

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Durch den Konsum von Kokain wird gewissermaßen ein kurzes Strohfeuer im Körper entfacht. Das Herz pumpt im Akkord und das Gehirn arbeitet auf Hochtouren. Kokain führt dem Organismus aber keine Energie zu, sondern verbraucht körpereigene Reserven.

Als Folge steigt das Herzinfarktrisiko.
Einer Studie aus den USA zufolge gehen rund eine Viertel aller nicht tödlich verlaufenen Herzinfarkte im Alter zwischen 18 und 45 Jahren auf das Konto von Kokain.
Zudem ist das Risiko eines Schlaganfalls, bei dem es zu Blutungen im Gehirn kommt, bei Kokainkonsum doppelt so hoch wie bei abstinenten Personen.

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