Wie schädlich ist es dauerhaft zu wenig zu essen?

12 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

sehr schädlich....

kann dich unter umständen das leben oder ne niere kosten oder irgendwas anderes.... isst man sich dauerhaft zu wenig, dann hat der körper immer zu wenig nährstoffe, vitamine oder mineralstoffe.... je nachdem wie du dich ernährst, kanns sein das du z.b. einen eiweißmangel hast... auf dauer können dir dann die haare ausfallen, du verlierst unheimlich viel muskelmasse.... isst du zu viel eiweiß und sparst an anderen sachen, kann dich das irgendwann ne niere kosten.... und und und...

hat dein auto immer zu wenig wasser,öl und benzin, dann bleibst du irgendwann liegen und im schlimmsten fall ist der motor hinüber!
das kannst du auch auf menschen übertragen. je nachdem wieviel glück du hast oder wie lange das ganze ging, füllst du wasser,öl und benzin nach und das auto läuft wie vorher.... hast du das aber über jahre gemacht, dann pfeift das auto noch ne weile aus dem letzten loch bis es dann engültig und frühzeitig in die schrottpresse muss

ja, das denke ich auch. also praktisch der krasse körperliche Verfall wie bei Anorexia(/Bulimia) Nervosa, nur schleichender... danke für Deine Antwort!

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Nun, FdH ist ja wirklich eine alte Methode zum Abnehmen, aber eine vernünftige Antwort auf deine Frage ist schwer. Unter "Ziemlich ausgewogen" versteht so mancher, nur drei Mal pro Woche seinen Hunger beim Schotten zu stillen. Angenommen, Sie ernährt sich wirklich gesund, viel Gemüse, Rohkost, Obst, kein fettes Fleisch, kein Alkohol, keine Limonade usw. Nun nehmen wir an, dass sie auf wirklich lange Sicht ihrem Körper nur 700 Kalorien zuführt. Damit hat sie nicht nur ein Energiedefizit sondern über die zu geringe Nahrungsmenge auf lange Sicht auch ein Mineralstoff- und Vitamindefizit. Fazit: Ob sie eher wegen Nährstoffmangels schwer krank wird oder in vierfünf Jahren verhungert, kann ich nicht sagen. Das wird sie aber nicht durchhalten, weil ihr Hirn sie, wenn sie es denn aushungern will, aus Notwehr vorher zum essen zwingt.

Wenn die Energiebilanz im Körper nicht stimmt, er also zu wenig Nahrstoffe erhält, dann fährt er zunächst seinen Stoffwechsel als erste Sparmaßnahme herunter, da er sich ja auf schlechte Zeiten einstellt. Den Nahrstoffzufuhr in ausreichender und ausgewogener Menge (also Fett, Kohlehydrate und Protein, Vitamine und Mineralstoffe) benötigt er zur Aufrechterhaltung seiner Funktionen, zum eigenen Überleben. Bekommt der Körper dauerhaft zu wenig, so wird er Funktionen teilweise einstellen und wichtige Funktionen durch den Umbau und die Verstoffwechselung von eigenen Resourcen, die weniger wichtig sind, bewerkstelligen. Man verliert wichtige Muskel und Gewebe etc. Nach einer gewissen Zeit stellen sich Mangelerscheinungen und Krankheiten ein. Der Körper wird anfaälliger, das Immunsystem funktioniert nicht mehr richtig, die Zellneubildung unterbleibt im Extremfall und dergleichen mehr. Nun kommt es natürlich ganz entscheidend darauf an um wieviel weniger man dauerhaft isst. Die benötigte Nahrstoffmenge wird weithin überschätzt, der Körper ist nämlich unglaublich effizient und kommt mit wenig aus. Wichtiger ist da schon die Qualität und Ausgewogenheit der Nahrstoffe und dass ich ihn durch die richtige Kombination dieser Stoffe auch in die Lage versetze diese optimal zu verwerten. Schlußendlich nun zu Lieschen Müller, die in Form kommen will und nur noch 35 % für längere Zeit zu sich nimmt. Die befindet sich auf dem besten Weg den Jo-Jo-Effekt in ihrem Körper zu manifestieren. Denn nach jedem Sommer kommt der Herbst und Lieschen Müller wird wieder gewohnte Mengen essen, der Körper hat sich aber auf eine Notsituation eingestellt und kommt nun mit weniger aus. Lieschen Müller wird - ohne dass sie in dieser Situation besondere Maßnahmen ergreift (also mehr Energie durch Sport verbraucht beispielsweise) sehr schnell zunehmen und im nächsten Sommer es erneut auf die gleiche Art und Weise versuchen. Gerade dies ist dann richtig schädlich und kann ernsthafte Dauererkrankungen nach sich ziehen.

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