Wie sah man Kennedy in der Kuba-Krise?

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Die Hoffnung vieler Menschen in der ganzen Welt lag seinerzeit auf Kennedy - denn um ein Haar wäre die Kubakrise Auslöser für einen 3. Weltkrieg geworden.

Die Deutschen standen damals voll hinter ihm, vor allem, weil der sehr sympathisch rüber kam. Wer Kennedy aber in Wahrheit war, ahnte damals niemand: totkrank und ein Frauenheld der eigentlich gar nicht Präsident werden wollte.

In den USA aber wurde der damals von vielen sehr kritisch gesehen, vor allem wegen dem Militätdebakel in der Schweinebucht. Auch bei der Mafia waren er und sein Bruder ziemlich verhasst, da die Mafia ihm eigentlich ins Amt verholfen hatte, er sie aber nun durch seinen Bruder bis aufs Messer bekämpfte.

Das wurde wohl den beiden (auch sehr leichtsinnigen) Brüdern am Ende zum Verhängnis. Da offenbar die Geheimdienste da auch noch ihre Finger mit ihm Spiel hatten, wird das bis heute vertuscht und den Menschen dieses Oswald-Märchen präsentiert.

Gegenüber Castros Revolutionspolitik war er zu "weich" und das Schweinebucht-Desaster setzte allem die Krone auf.

Nicht umsonst war er sogar als heimlicher Kommunist verschrien. Das war letztendlich sein Todesurteil.

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