Wie sah euer Alltag aus als ihr ne Ausbildung gemacht habt?

3 Antworten

Wenn keine Berufsschule war:

Früh aufstehen, weil ich 1,5 Stunden bis zum Ausbildungsbetrieb brauchte (Bus > Zug > U-Bahn > Straßenbahn > 5min laufen) ...Zurück hat's wegen der Anbindung 2 Stunden gedauert!

Demnach habe ich dann nur noch etwas gegessen und mich für's Bett fertig gemacht.

Musste während der Ausbildung auch oft für ein paar Tage ins Ausland fliegen. Da war mein Tag natürlich anders und mit Flug natürlich sehr viel länger!

Der Ablauf war projektbezogen immer anders. Einen Standard-Tagesablauf gab es also nicht und die Aufgaben waren natürlich ebenfalls sehr unterschiedlich ...

Hat aber Spaß gemacht und ich habe sehr viel gelernt! < das war das Wichtigste!

Ach, je, Jahrzehnte her!

Ich lernte Schauwerbegestalterin. Das Geschäft war in meinem Wohnort, sodass ich mit dem Fahrrad hinfahren konnte.

Als Lehrling hatte ich eine lange Mittagspause, Feierabend so, dass alle anderen Geschäfte auch geschlossen hatten.

In die Berufsschule musste ich mit dem Zug anfahren.

Mein sehr strenger Vater ließ mich abends nie weg, sodass ich nur die Sonntage hatte. Abends durfte ich schon mal gar nicht weg!

Einmal war ich im Jugendclub. Ein Junge überredete mich, länger zu bleiben. Das war dumm, denn als ich spät heimkam, bekam ich Hausarrest. Durfte also nicht mal sonntags weg, musste auf direktem Weg nach der Arbeit heimkommen!

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Aufstehen, zur arbeit gehen, arbeiten, Nachhause, meist geschlafen, danach was zu essen gemacht ( wenn ich nicht grad eh arbeiten musste, Pizzaria) , ggf falls ich schicht hatte in die Pizzaria zum Bedienen, nach Hause, Gezockt, geschlafen.. und das von Montag bis Samstag... an den freien tag unter der Woche hab ich meist nichts gemacht .. samstag abend Feiern gegeangen ( falls es gutes Trinkgeld gab bei Bedienen)

jup.. und das wars....

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