Wie sage ich meinem Kind Dein Vater ist nicht Dein Vater?

10 Antworten

Es sollte kein Mann für ein Kind bezahlen müssen, abgesehen wie es ausgeht, wenn er nicht der leibliche Vater ist. Es ist nicht gesagt, das der Vater Ruhe gibt, denn wenn man einem Kind etwas nicht sagen möchte, ist man immer erpressbar. Es kann dann immer sein, das bei Unstimmigkeiten damit gedroht wird, oder er es doch irgendwann deiner Tochter sagt. Du solltest deinem Kind reinen Wein einschenken, irgendwann muss es eh ein. Wenn du dich nicht traust, oder nicht weißt, wie du es machen sollst, nimm bitte professionelle Hile in Anspruch, dafür sind diese Menschen da.Auf keinen Fall solltest du warten, bis es raus kommt, denn das wäre für deine Tochter noch schlimmer und Kinder merken sowieso mehr als man denkt und die haben Ohren kann ich dir sagen, du weißt nicht was sie schon alles so aufgeschnappt hat, oder rein zufällig aufschnappen wird...viel Glück.

Leider ist die Antwort immer anders - es gibt kein Gesetz und kein Rezept für eine moralische Absolution. Ich denke, das Kind wird alles irgendwann raus bekommen, aber man muss es ihm nicht sagen, wenn es keinen Grund gibt. Wie gesagt, musst du ermessen, ob es das verträgt. Meist tun das Kinder nicht... sagt das Leben. Dass sie Schutzmechanismen aufbauen und relaxed wirken, ist für Außenstehende in der Regel immer sehr positiv beurteilt, sagt aber eigentlich gar nichts. Denn was sich gerade und auch später in der Pubertät an Traumata, Neurosen und Macken manifestiert, sieht keiner, außer die Eltern! Die Pauschalitäten, Tipps und Ratschläge hier sind nie einfach auf andere übertragbar. Geh nach deinem Gefühl und versuche - wie es hier schon öfter durchklang -, dich mit deinem Ex gut zu stellen. Redet und klärt sachlich möglichst viel und mache eher ein Zugeständnis. Wenn es wirklich ausschließlich ums Kind geht und nicht um verletzte Eitelkeit, Geld oder um eine unbeugsame Grundhaltung, sollte alles möglichst friedlich ablaufen. Kinder haben ein Recht, besser aufzuwachsen, als die Situation mutmaßen lässt. Der Vater hat übrigens echt was geleistet bisher und auch das Recht, seine Meinung so zu vertreten. Er klingt ein bisschen forsch und beleidigt, aber er sollte auf gleicher Ebene stehen wie du und immer mit im Boot sitzen. Beide Kinder müssen miteinander klar kommen. Da wär's angebracht, wenn sich alle verstehen, d.h. es wäre für alle sehr hilfreich, über die noch vielen Jahre der "Gemeinsamkeit", dass er auch gerne kommt und gerne kommuniziert. Das kannst du positiv beeinflussen, in dem du offen bleibst und mögliche evtl. Kränkungen seinerseits zum Wohle des Kindes versuchst ein ein wenig wegzustecken.

Leider ist die Antwort immer anders - es gibt kein Gesetz und kein Rezept für eine moralische Absolution. Ich denke, das Kind wird alles irgendwann raus bekommen, aber man muss es ihm nicht sagen, wenn es keinen Grund gibt. Wie gesagt, musst du ermessen, ob es das verträgt. Meist tun das Kinder nicht... sagt das Leben. Dass sie Schutzmechanismen aufbauen und relaxed wirken, ist für Außenstehende in der Regel immer sehr positiv beurteilt, sagt aber eigentlich gar nichts. Denn was sich gerade und auch später in der Pubertät an Traumata, Neurosen und Macken manifestiert, sieht keiner, außer die Eltern! Die Pauschalitäten, Tipps und Ratschläge hier sind nie einfach auf andere übertragbar. Geh nach deinem Gefühl und versuche - wie es hier schon öfter durchklang -, dich mit deinem Ex gut zu stellen. Redet und klärt sachlich möglichst viel und mache eher ein Zugeständnis. Wenn es wirklich ausschließlich ums Kind geht und nicht um verletzte Eitelkeit, Geld oder um eine unbeugsame Grundhaltung, sollte alles möglichst friedlich ablaufen. Kinder haben ein Recht, besser aufzuwachsen, als die Situation mutmaßen lässt. Der Vater hat übrigens echt was geleistet bisher und auch das Recht, seine Meinung so zu vertreten. Er klingt ein bisschen forsch und beleidigt, aber er sollte auf gleicher Ebene stehen wie du und immer mit im Boot sitzen. Beide Kinder müssen miteinander klar kommen. Da wär's angebracht, wenn sich alle verstehen, d.h. es wäre für alle sehr hilfreich, über die noch vielen Jahre der "Gemeinsamkeit", dass er auch gerne kommt und gerne kommuniziert. Das kannst du positiv beeinflussen, in dem du offen bleibst und versuchst mögliche Kränkungen seinerseits zum Wohle des Kindes ein wenig wegzustecken.

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