Wie sage ich es dem Arzt am besten?

8 Antworten

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der hausarzt muss dir wahrscheinlich eine überweisung zu einem psychologen schreiben. bitte ihn darum und sag ihm kurz, dass du Zukunftsangst, hoffnungs-, sinn- und lustlosigkeit hast, das reicht wahrscheinlich schon.

Erzähle ihm das, was Du hier geschrieben hast. Die vermutete Diagnose würde ich nicht nennen, das würde ich ihm überlassen. Du kannst ihn auch direkt um eine Überweisung bitten.

Dann sage ihm, was deine Befürchtungen sind, und woran du das fest machst.

Seelisch belastet Hilfe?

Hallo,

ich neige dazu, depressiv zu werden. Ich glaube , dass ich es schon beinahe bin. Es ist so, dass zum Einem der Stress und der Druck in der Schule, der von den Lehrern nur zu gerner ausgeübt wird, mir zu Schaffen macht. Außerdem werde ich aufgrund meiner überdurchschnittlich guten Leistungen in der Schule von den Anderen ausgegrenzt. Dazu kommt auch noch das garstige, unreife Verhalten meiner Mitschüler.

Das nächste Problem ist, dass meine Oma seit kurz vor den sommerferien zu einem Befundgespräch beim Schilddrüenarzt musste, da dieser einen überhöten Wert der weißen Blutkörperchen festgestellt hatte. Sie musste zu verschiedenen medizinischen Einrichtungen in der Umgebung, um sich Untersuchungen zu unterziehen. Weil mein Opa altersbedingt körperlich nicht mehr ganz fitt ist, was zu seinem geistigen Denken nicht zutreffend ist, ist meine Oma haushaltlich sehr belastet, zumahl er an Alters Diabetis erkrankt ist. Meine Oma macht sich auch ganz furchtbare Vorwürfe, dass sie auch altersbedingt nicht mehr für alle so wie früher sorgen kann. Es kam soweit, dass sie fast nichts mehr aß. Nach zahlreichen Untersuchungen kam der Arzt zum Ergebnis, dass sie einen (noch unbedenklichen Knoten) in der Schilddrüse hat. Nun habe ich Angst, dass meien Oma Krebs bekommt. Sie ist eine wirklich gutmütige Oma, Jahrgang 1937, hat den Krieg in einer Reichsheimsiedlung verbracht, sehr stark mitbekommen aber auch glücklicherweise verhältnismäßig gut überstanden.

Außerdem bin ich hinsichtlich meines Hobbys, der Eisenbahn, sehr niedergeschlagen. Da ab fahrplanwechsel die ICE-Strecke Berlin-München in betrieb geht, wurden die Fahrdienstleiter in den historischen, mechanischen Stellwerken, u.a. auch in mein Dorfbahnhof, überflüssig, da auf elektronische Stellwerktechnik umgerüstet wurde. Nun werden Lichtsignale aus der BZ München gesteuet. Da mein Uropa, Opa und auch Vater in den alten Stellwerken gearbeitet haben und die historischen Flügelsignale bedienten, nimmt mich die schließung der örtlichen Betriebstellen seelisch sehr mit. Nun sind die ganzen Stationen richtige Geisterbahnhöfe, ohne Bahnmitarbeiter. Auch die nostalgischen verhältnisse, wie z. B. das Glockenbimmeln bei Zugmeldungen am Stellwerk und kurze Auskünfte vom Fahrdienstleiter durchs Stellwerkfenster sind nun Geschichte. Das ist normalerweise für einen Menschen kein Grund zum trübsal blasen, für Eisenbahner ist es schon eine sehr emotionale Sache.

Aus all diesen Gründen bin ich innerlich total aufgebracht, traurig, planlos. Jetzt habe ich Angst, nachdem ich schon einige Ausfallerscheinungen in Schule, daheim etc. gezeigt hatte, depressiv zu sein, weil ich immer weniger Lust zum Leben habe.

Wo kann ich mir Rat holen, muss ich in ärztliche Behandlung? Über Tipps würde ich mir sehr freuen.

Viele Grüße Maddin

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