wie riskant kann eine Operation sein , bei einem Hirntumor?

8 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hy, natürlich kann immer was passieren aber das Gehirn kann tatsächlich recht gut operiert werden. Je nachdem an welcher Stelle es ist natürlich. Da diese Operationen durchgeführt werden während der Patient wach ist kann man vor einem Schnitt abschecken ob etwas wichtiges mitbetroffen ist. Auch ist die Gefahr zu sterben geringer da keine Vollnakose durchgeführt wird. Da sich auch die Blutmenge in Grenzen hält ist es ein eher dankbarer schwieriger Bereich. 

Es ist recht eng da oben aber es gibt einige Experten auf den Gebieten die wirklich recht geringe "ausfallquoten" haben. Auch Verödungen am herzen sind heutzutage keine allzu große Sache mehr. 

Jede OP ist eine Risiko. Selbst eine an sich simple Blindarm OP.

Gut, das ist ein schlechter Vergleich.

Eine OP am Hirn eines Menschen ist natürlich sehr riskant. 

Trotzdem sollte man sich dafür entscheiden, das Risiko an der OP zu sterben ist nicht höher als das Risiko am Hirntumor zu sterben.

Nur mit dem Unterschied. Bei der OP schläft der Patient friedlich ein.

Beim Tod durch den Hirntumor muss er sich unter Umständen, Tage, Wochen oder Monate quälen.

Bei so einer Operation wird keine vollnakose durchgeführt. In der Regel. 

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@HamAsket

Trotzdem merkt er nichts, auch wenn es nur eine Teilnakose ist.

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Die OP selber meist weniger - eher evtl. Ausfälle danach - je nach Lage des Tumors. Das können letztlich nur die beteiligten Ärzte genauer sagen.

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