Wie richtig handeln?

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3 Antworten

Wenn es in Deiner Firma einen funktiosfähigen Betriebsrat gibt, kann der Dir bestimmt weiter helfen. Im Übrigen muss der Arbeitgeber auch bemüht sein den Dienstpaln so zu gestalten, dass Dir durch die Schwangerschaft keine Nachteile entstehen. Das nennt man die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers. ein guter Arbeitgeber wird mit Dir eine Lösung suchen. Ob das in Deinem Betrieb möglich ist, kann ich aus der Ferne natürlich nicht beurteilen.

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Kommentar von 19SweetHeart91
04.07.2013, 12:52

Nein Betriebsrat gibt es bei uns nich...ja wir haben ja versucht ne Lösung zu finden und die sieht aus, dass ich eventuell weiter Doppelschichten schieben muss oder wir mich so einplanen, dass ich an langen Tagen z.B um 10 uhr komme und dann um 18 Uhr wieder gehe, da ich ja noch bis 8 Stunden am Tag arbeiten darf.

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Wenn du nen guten artz hast frag ihn mal nach "induviduelles beschäftigungsverbot" bsp http://amt24.sachsen.de/ZFinder/verfahren.do;jsessionid=FE8DDBAFB073DAE168D53829FB85D204.zufi2_2?action=showdetail&modul=VB&id=517916!0

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Kommentar von 19SweetHeart91
04.07.2013, 12:54

Wenn ich bestimmte Arbeiten dann laut Arzt nicht mehr machen darf rutsch ich direkt weiter in Minusstunden und en ganzes Beschäftigungsverbot kommt für mich nicht in Frage, da ich ja arbeiten möchte...

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Bekommt man bei einem PRAKTIKUM überhaupt Geld ??? Übrigens gibts es das Gesetz, in dem steht wie eine Schwangere beschäftigt werden darf (ohne dabei Minusstunden zu erarbeiten)

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Kommentar von 19SweetHeart91
04.07.2013, 12:48

Ja ab 4 Wochen ist der AG vom Gesetz her verpflichtet dies zu vergüten...Und da ich dies ja insgesamt 6 Monate mache bekomm ich dafür ein kleines Gehalt...

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