Wie retten wir Holland, wenn es in ein paar Jahrzehnten im Meer versinkt?

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9 Antworten

Die Antwort lautet: Wir können es nicht retten.

Kein Deich hält ewig. Ein Land direkt am Meer, welches aber unter dem Meeresspiegel liegt, hat langfristig keine Chance.

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Dann nehmen wir halt noch mehr Flüchtlinge auf...

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Die können einfach mit ihren Wohnwagen in menschenleere Gebiete im Osten der Republik umsiedeln.

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Nein, in nur ein paar Jahrzehnten säuft Holland nicht ab.


Mit erfolgreichen, starken Klimaschutzmaßnahmen halten die Experten einen Anstieg um 40-60 cm in diesem Jahrhundert und um 60-100 cm bis zum Jahr 2300 für wahrscheinlich. Bei ungebremster Erwärmung rechnen sie dagegen mit 70-120 cm bis 2100 und mit zwei bis drei Metern bis zum Jahr 2300.

http://www.scilogs.de/klimalounge/meeresspiegel-das-erwarten-die-experten/

Einen Anstieg von ein einem  Meter werden die Küstenschutzmaßnahmen von Holland wohl aushalten - auch wenns teuer werden wird.

Problematisch ist allerdings die wirklich lange Sicht: Hier könnte der Meeresspiegel in ein paar hundert Jahren um bis zu 25 Meter ansteigen:

http://www.scilogs.de/klimalounge/meeresspiegel-ueber-die-jahrtausende/

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Insofern lautet die Antwort eigentlich: Wir retten Holland gar nicht - die sind beim gegenwärtgen Stand der Treibhausgasemissionen und dem gegenwärtgen Stand der Technik bereits zum Absaufen verurteilt. Sorry, Holland.

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Indem wir auf die Umwelt achten und dies möglichst vermeiden oder verbessern

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Kommentar von MarioXXX
01.05.2016, 17:54

Die Menschheit wird das sowieso nie kapieren....

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Kommentar von assmuss98
01.05.2016, 21:52

japp, aber wenn jeder der es versteht etwas tut hilft das schon sehr viel

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Autoren zum Thema: Horst-Joachim Lüdecke; Uwe Schulte, Helmut Böttiger, Kurt G. Blüchel um nur ein paar zu nennen.

Zunächst möchte ich betonen, dass ich nicht für die schamlose Ausbeutung der Natur und auch nicht dafür bin, dass man ungehemmt alle Sauereien machen darf, nur um wirtschaftliches Wachstum zu generieren.

ABER!!!!

Entgegen dem, was uns die Politik glauben machen will, ist weder der Klimawandel selbst, noch seine Ursachen und seine möglichen Folgen eine unter Wissenschaftlern ausgemachte Sachen.

Problem ist nur, in unserer Gesellschaft rennen zu viele Menschen den populären Schlagworten hinterher. Die Schlagworte, die ins politische Konzept passen.

Was man den sogenannten Populisten vorwirft, wird bei diesem Thema gerne von unseren Regierungsparteien genutzt! Populismus!!!

Wenn ich nur an die 80er Jahre denke. Was wurde uns all für ein Mist
aufgetischt, bezüglich des sauren Regens. In der Schule wurde uns damals
ein Horrorszenario nach dem anderen aufgetischt.

In wenigen Jahren sei der Wald in Deutschland zu mindestens 70% verschwunden.

Seltsam, wenn ich heute, über 30 Jahre später durch unseren Wald (RLP) laufe, ist er sehr gesund. So gesund, dass man dass Holz in Massen schlägt, um es nach China zu verticken, weil die gut bezahlen.

Dann kam das Ozonloch......uhhh.....wir werden alle an Hautkrebs sterben. Aha!!!

Hört mir auf mit dieser Ökopropaganda. Es geht nur um Geld und nichts anderes.

Mit der Ökokeule kannst du jedem eine zusätzliche Steuer aus den Rippen
leiern, wollen wir doch alle natürlich zu den Guten gehören!

Auch die Steuer auf all die "schmutzigen Energien" kann man erhöhen, dafür
muss man doch Verständniss haben. Ja und auch die Versicherungen können
höhere Prämien kassieren, hat sich ihr Risiko doch "enorm" erhöht.

Dasganze hat fast schon einen religiösen Charakter. Man braucht nur in
einer Gesprächsrunde mit mehreren Leuten, sei es im Kollegenkreis oder
oder beim Elternabend in der Schule, zu sagen, man glaube nicht an den
vom Menschen gemachten Klimawandel.

Na, dann schaut mal in die Gesichter der anderen Teilnehmer. Ketzer!!! Das würden sie gerne rufen, man hat sich fast der blasphemie schuldig gemacht.

Nein, bleib mir mit diesem Unfug vom Leib!!!

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Gar nicht! Ich wollte schon immer, dass meine Heimatstadt Aachen am Meer liegt und Hafenstadt wird. ;-)

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Alle Menschen umsiedeln

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Die Niederlande ist sehr gut alleine in der Lage, ihre Dämme instandzuhalten, die brauchen unsere Hilfe nicht.

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