Wie regiert man als Vorgesetzter, wenn der Mitarbeiter ständig krank macht?

4 Antworten

Wenn sie so oft krank ist, ist sie den Belastungen des Polizeiberufs offenbar nicht gewachsen. Du kannst ihre Dienstfähigkeit überprüfen lassen. Die Vielzahl derbKrankheiten, zB in Verbindung mit Sport, einem besonderen Einsatz oder dem Wochenende solltest Du unbedingt dokumentieren. 

Weitere Maßnahmen erfolgen dann auch in Absprache mit Deinem Vorgesetzten.

Und Achtung: Frauen sind bei Personalgesprächen gerne Heulsusen, da gilt es ruhig, aber konsequent, dennoch nicht gefühllos zu bleiben. Und gerne eine Zeugen dabei haben. Sonst hast Du sie hinterher womöglich noch angetatscht.

Ich hab immer nen Zeugen dabei, weil ich bei Ihr/Ihm auch vorsichtig bin zwecks Mobbingvorwürfe.

Die Tage sind im Dienstplan dokumentiert. Jeder Krankheitstag ist gekennzeichnet. Daher kenn ich die Zahlen ja genau.

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@DanKre1982

Klar, aber im Dienstplan steht nicht dran, dass Du sie im nächsten Dienst für eine Kontrolle einsetzen wolltest und uups, da wurde sie krank. Oder dass ein übles Fußballspiel war, zu dem noch Leute gebraucht wurden. Diese Zusammenhänge müssen dokumentiert sein.

Gerne auch, wenn die Krankheit bekannt ist und sie aber einen anstrengenden Sport ausübt.

Alles Beispiele. Was ich sagen will: der Kontext ist wichtig. Und an den speziellen kannst Du Dich nach drei Monaten schon nicht mehr erinnern. Schon gar nicht nach einem Jahr, wenn es ggf. Zu einer Anhörung kommt.

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@catweazle01

Sorry, schreibe immer sie, hatte deinen Text schlampig gelesen. Also immer: er/sie 😀

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@catweazle01

Ich sehe gerade, Attestpflicht abgelehnt. Das würde ich stumpf nochmal versuchen und dabei eine schicke Auflistung aller Krankheitstage machen. 

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@catweazle01

Naja ich gebe ja die Einsätze nicht vor. Der nächste Vorgesetzte von mir erstellt die Gliederungen für die Einsätze. Er erstellt die Anzahl der Beamten in Mitwirkung der Gruppenführer. Ich kann zum Beispiel sagen , der Beamte xy brauh frei und dann wird das auch Umgesetzt i.dR. Mein Vorgesetzter kennt die Problematik mit ihr/ihm ja auch aber er sagt es ist meine Aufgabe dahingehend zu wirken, da es meine Führungsspanne ist.

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@catweazle01

Noch ein Tipp: wenn Du Deinen Feind nicht besiegen kannst, mach ihn zum Freund.

Wie reagiert der Mitarbeiter/in auf Sorge? Was ist denn bloß los? Soviel krank? Vielleicht ist ja wirklich was anderes im Argen. Eheprobleme? Spielsucht? Hausbau und finanziell verkalkuliert? Nimm Deine Fürsorge Pflicht wahr und besuche ihn/sie auch daheim 

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@DanKre1982

Da hat er Recht. Aber es gibt einen Punkt, an dem Du Unterstützung benötigst. Das wäre zum Beispiel die Attestpflicht. 

Aber wenn Du die nicht bekommst, würde ich ihm Zweifel auch mal eine Nummer höher gehen

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@catweazle01

Danke für sie Vorschläge. Nächste Woche folgt das nächste Gespräch. Ich kann so ein Verhalten einfach nicht durchgehen lassen. Ich weiss auch dass es keine Eheprobleme oder sonstiges ist. Kenne den Partner/Partnerin. Der/die ist auch bei uns. Allerdings in na anderen Einheit. Der/Die ist nömlich so gut wie immer da. Also es sind keine Probleme. Ich weiss mit Sicherheit, dass es absolute Faulheit ist und das Beamtenwesen schlichtweg ausgenutzt wird.

Dann hat er/ sie sich noch über meine letzte Beurteilung beschwert, weil ich damit wenigstens die Beförderung verhindern konnte. Meine Vorgesetzten stimmen mir ja auch alle zu, aber sie tun nichts oder unterstützen mich bei Maßnahmen dem Beamten/in das Leben schwerer zu machen. Ich hatte ja einige Vorschläge schon. Da waren noch andere Dinge als die Attestpflicht.

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@DanKre1982

Wie wäre es dann mit einer Entlastung des Beamten zur Wiederherstellung der Dienstfähigkeit. Dienst an einer Tagesdienststelle, ohne DuZ. Oder Dienst an einer entfernten Dienststelle, auf der man weniger Belastungen ausgesetzt ist. Bis auf die Fahrerei.

Ansonsten kannst Du ihm/ihr nur Jobs geben, die ungeliebt sind. Immer mit der Begründung, dass Du die Belastung mindern willst? Fürsorgepflicht eben.

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Ab zum Amtsarzt mit ihm.

Ihm verkauft man das so dass er sich vielleicht Zuviel zumutet wenn er immer "zu schnell" wieder arbeiten kommt statt sich einmal richtig auszukurieren und der Amtsarzt soll doch mal prüfen was sinnvoll sein kann zur Wiederherstellung und Erhaltung der Arbeitskraft....

Wie wäre es denn, diese Beamtin mal beim Polizeiarzt oder Amtsarzt untersuchen zu lassen?

Wenn sie nicht freiwillig geht, es über die Dienstbehörde zu beantragen.

Denn es könnte ja auch sein, dass die Beamtin ernsthaft krank ist, nur darüber nicht reden will.

Und wenn was passiert, könnte man dich dafür verantwortlich machen, weil du keine Untersuchung veranlasst hast.

Sie/Er geht ja immer zum Polizeiarzt und lässt sich da krank schreiben

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@DanKre1982

Tja auch solche Polizeiärzte soll es geben.

Dann sollte man durch die Dienststelle eine Beurteilung über die Dienstfähigkeit für Einsätze bzw. sportlichen Tätigkeiten der Beamtin von dem Polizeiarzt fordern.

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