Wie rechtlich verbindlich ist eine Mündliche Abmachung?

7 Antworten

Firmen, die an Mitarbeiter interessiert sind übernehmen oft Weiterbildungskosten, oder beteiligen sich daran, wenn der Mitarbeiter sich verpflichtet weiterhin bis XXX in der Firma zu bleiben.

mir sind ein paar so geförderte Gesellen, die jetzt Meister sind, bekannt 

Sie sollte mit den Firmeninhaber sprechen, denn der will sie ja später wieder einstellen.. wenn sie in ihrem job gut war, hat sie dann wohl dort eine Chance

Theoretisch ist eine mündliche Absprache ein Vertrag und damit gültig. Das Problem ist der Beweis, dass die Aussage so getätigt worden ist. Ich würde mir daher so etwas immer schriftlich geben lassen. Gerade bei denen. Dazu kommen noch Regeln im Amt. Selbst wenn der Sachbearbeiter das so versprochen hat, muss das am Ende zu nix führen, wenn das Amt "nö" sagt.

Das, was du schreibst, stimmt in Bezug auf Zivilrecht! Hier befinden wir uns aber im Verwaltungsrecht!

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sie soll sich den teamleiter holen und dort verlangen zu wissen warum sie eine weiterbildung nicht machen kann, die ihr mündlich zugesagt wurde.

einen anspruch auf weiterbildung hat sie nicht. wenn der arbeitgeber das will, soll er sie einstellen und die weiterbildung bezahlen. so machen das seriöse arbeitgeber oder der arbeitgeber holt sich gleich das qualifizierte personal. im prinzip sind solche weiterbildungen nicht notwendig.

Kein einkommen, Krankenversicherung zu teuer?

Guten Tag,

ich war bis vor kurzen in der Familienversicherung meines Vaters drin, da ich 23 wurde musste ich mich jetzt selbst freiwillig versichern, (Kein Studium, Ausbildung ect.) da ja versicherungspflicht herrscht.

Das habe ich auch getan, bei der Barmer GEK diese haben mir jetzt die Beitragsinformationen zugesandt und ich müsste ohne einkommen 165 Euro jeden Monat zahlen, dies finde ich zuviel.

Im der information steht Auffüllbetrag bis Mindestbemessungsgrundlage 945 Euro Monatlich. Krankenversicherung 140 Euro, Pflegeversicherung 24 Euro

Also ich kenn mich da gar nicht aus, aber ich dachte immer eine Pflegeversicherung zahlen nur Leute die über ein Bruttolohn verfügen ?

Ich zahle die Krankenversicherung von meinen ersparnissen, die eigentlich für eine Wohnung später gedacht waren, meine Eltern können diese nämlich nicht bezahlen und das müssen sie ja auch nicht, ich bin ja auch noch zuhause.

Jetzt meine frage, ich verfüge über 0 euro einkommen und zahle die kosten von meinen ersparnissen, ist der Betrag 165 Euro richtig bzw. korrekt oder ist er zu hoch, könnte ich irgendwie weniger bezahlen ?

PS:

Ich bitte nur diese fragen zu beantworten und keine anderen zu stellen, da ich weiß das viele gerne über einen bestimmen wollen, wollte ich nur vorher drauf hinweisen, das ich andere fragen sowieso nicht beantworten werde.

Daher bitte nur diese Fragen beantworten, mehr nicht!

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Mündliche Prüfung-muss die Note gleich gesagt werden?

Hey, ich habe morgen eine mündliche Prüfung zu einer IHK-Weiterbildung. Die schriftliche Prüfung war so vor einem Monat und die Ergebnisse dazu kommen Ende Dezember. Jetzt steht die mündliche Prüfung an und wir waren alle sicher, dass wir danach die Ergebnisse der mündlichen Prüfung bekommen. Die erste haben es schon hinter scih, aber haben nur gesagt bekommen ob sie bestanden haben oder nicht. Eine Note haben die Prüfer nicht rausgelassen. Ist das rechtlich überhaupt zulässig. Ich könnte ja dann keinen Einspruch mehr erheben, wenn ich nicht zufrieden bin.....

Danke für eure Hilfe!

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Rechtsfrage: Rücktritt von Teilnahme an Weiterbildung

Hallo zusammen,

ich habe folgende Frage und wäre sehr dankbar, wenn mir jemand helfen könnte!

Angenommen, jemand hat sich zu einer Weiterbildung per Email angemeldet. Er bekommt eine Bestätigungsemail für seine Anmeldung, in der es heisst, die Teilnahme sei nun "verbindlich eingetragen". Außerdem wird die Rechnung für die Weiterbildungskosten per Email zugestellt (zahlbar innerhalb von 7 Tagen) und vom Teilnehmer bezahlt. Das ganze passiert, sagen wir mal, Mitte März. Die Weiterbildung soll Mitte Mai stattfinden. Der Anbieter der Weiterbildung hat keine AGB. Nun muss der Teilnehmer Anfang April (sagen wir mal 5 Wochen vor der Weiterbildung) die Weiterbildung aus persönlichen Gründen stornieren und wird vom Veranstalter der Weiterbildung informiert, dass die Weiterbildung voll zu bezahlen sei, denn die Anmeldung sei ja "verbindlich" gewesen und in der Email sei auch darauf hingewiesen worden.

Mich interessiert in diesem Zusammenhang: - Wenn der Anbieter keine AGB hat, gelten dann die gesetzlichen Bestimmungen? - Sieht das Gesetz irgendwelche Regelungen für den Fall, dass eine Leistung vor Erbringung bezahlt wird, vor, und was bedeuten diese Regelungen für den Storno/Rücktrittsfall? Gibt es da bestimmte Fristen? Rücktritt bis 4 Wochen vorher, bis 2 Wochen vorher, oder ähnliches? - Welcher Paragraph regelt diesen Fall?

Besten Dank für eine Antwort und freundliche Grüße!

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Bekommt man vom Job.center bei einer dreijährigen Um.schlung nur zwei Jahre Förderung und wird das letzte Drittel vom Um.schüler bezahlt?

Obwohl eine Verkürzung der Vollzeitmaßnahme um mindestens ein Drittel der Ausbildungsdauer aufgrund Bundes- oder landesrechtlicher Regelungen ausgeschlossen ist, ist die Förderung auf einen Maßnahmeteil von zwei Dritteln der Maßnahme begrenzt ( bei Dreijährigen Ausbildungen sind max. 2 4 Monate Förderung möglich.

Voraussetzung für die Förderung ist, dass die Finanzierung des letzten Drittels aufgrund Bundes- oder landesrechtlicher Regelungen zu Beginn der Weiterbildung sichergestellt ist.

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Wie wird vom Jobcenter bei einem Angestellten ("Aufstocker") ein in nur einem Monat hohes Einkommen gehandhabt?

Ein Bekannter von mir arbeitet als Angestellter in Teilzeit, verdient sehr wenig und erhält daher als "Aufstocker" ALG II ("Hartz IV").

Bald wird er jedoch vom Arbeitgeber eine Art Nachzahlung von Überstunden, Urlaubsgeld, eine Abfindung wegen irgendwas o.ä. erhalten. Ich weiß nicht genau, was für ein Geld es ist, aber es wird auf jeden Fall so um die 3000 Euro sein. Er lebt allein, und 3000 Euro sind deutlich mehr als die ca. 1300 Euro, die er monatlich insgesamt braucht, um nicht hilfebedürftig zu sein.

Wie wird dieses 3000-Euro-März-Einkommen vom Jobcenter nun gehandhabt werden? Er wird das Geld im März bekommen, danach geht's aber mit dem nur sehr niedrigen Gehalt weiter.

Fällt durch das hohe März-Einkommen die Leistung NUR im März auf Null, oder wird das Jobcenter die 3000 Euro irgendwie auf mehrere Monate "verteilen"" wollen, um die Leistung in mehreren künftigen (oder sogar schon vergangenen) Monaten kürzen zu können?

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Sachbearbeiterin oder Manager?

Meine Freundin wurde Anfang letzten Jahres als Sachbearbeiterin ohne Stellenbeschreibung in einer kleinen Firma eingestellt, ca. 4 Mitarbeiter davon 2 Azubis. Kurz darauf sollte sie die Büroleitung übernehmen. Schriftlich wurde nichts festgehalten. Es hies sogar Sie gehöre zur Geschäftsleitung bekam Visitenkarten auf denen Managment Office drauf steht und bei Kunden entsprechend vorgestellt. Hat sie rechtlich einen Anspruch auf die Stelle...oder kann ihr der Chef die Position einfach wegnehmen wenn sie in ungnade fällt. Muss das schriftlich festgehalten werden? Hat man vor dem Arbeitsgericht eine Chance?

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