Wie rechtfertigt Kaiser Wilhelm II die Politik der Reichsleitung,bzw.den Konflikt den es gab(Erster Weltkrieg)?

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3 Antworten

Wilhelm II. "rechtfertigte" den Ausbruch des Krieges damit, dass Deutschland von seinen Feinden - Russland, Frankreich - mitten im Frieden angegriffen, "überfallen" worden sei. Das war Propaganda, denn dem Kaiser war der Schlieffenplan und die sich aus ihm ergebenden Konsequenzen natürlich bekannt.

Hier der Kaiser im Originalton:

MfG

Arnold

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Der Mann hatte wegen mangelnder Übersicht anwesender Ärzte bei seiner Geburt längere Zeit VIELZU WENIG Sauerstoff im Hirn, was nicht nur zur Lähmung seines linken Armes führte, sondern auch einen "Dachschaden" verursachte, der Dank mittelalterlicher "Heilungsmethoden" NICHT gerade dazu geeignet war, "große Politik" machen zu können: Man nahm tatsächlich an, dass sich die Lähmung des Armes dadurch beheben liesse, dass man den Arm des Kindes täglich mehrere Male mit einem noch schlachtwarmen Hasen zur Funktion bringen könnte: Dazu wurde das Tier ausgewaidet und dann der Arm hinein gestopft. Da soll man wohl einigermassen gestört heranwachsen! Wenn SO einem Menschen dann auch noch vermittelt wird, dass er "sein Land" später "von Gottes Gnaden" regieren wird, KANN doch nur Mist dabei herauskommen.

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Sieh in Dein Geschichtsbuch und frag Dich bei der Gelegenheit mal selbst, was Du mit "Reichsleitung" meinst.

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Kommentar von BlauerPfeil2010
05.04.2016, 22:15

Ist ja eben des was im Geschichtsbuch steht :)

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