Wie reagiert man auf Spendenaufforderungen an der Haustür?

11 Antworten

Spenden an der Haustür kommen für mich keineswegs in Frage. Seriöse Spendensammler stehen erstens heute nicht mehr an Haustüren, können sich zweitens durch einen entsprechenden Ausweis und eine behördliche Genehmigung zum Sammeln ausweisen.

Wenn ich spenden möchte, suche ich mir den oder die Spendenempfänger selbst aus.

Es gibt sicherlich viele gemeinnützige Stellen,die Geld gut gebrauchen können und sogar auf Spenden angewiesen sind.Ich halte persönlich gar nichts von Haustürgeschäften,öffne entweder gar nicht die Tür-mein Freund hat e einen Schlüssel,alle anderen können auch Termine mit mir absprechen,wenn sie was von mir wollen-oder man könnte ja an der Sprechanlage(kommt ja darauf an,wo man wohnt und ob man diese hat usw.)sagen:"Ich spende schon für eine andere Sache."Erkundigen,wenn man unbedingt spenden möchte.Im Fernsehen lief vor einiger Zeit der Spendenmarathon,der wohl eine gute Sache zu sein scheint,das könnte man ja auch mitmachen.

Leute, Leute... Ihr seht auch hinter jedem Busch einen Verbrecher... Ihr macht die Welt genauso lieblos, wie die Betrüger vor denen Ihr bangt! Es ist wichtig zu verstehen, daß lokale Vereine ohne Haussammlungen nicht existieren könnten. Hört doch einfach mal genau hin, ein bißchen Bewusstsein, verifizieren des Ausweises und des Freistellungsbescheid sowie vielleicht noch ein kurzer Blick auf den amtlichen Ausdruck des Vereinsregisters. Seriöse Vereine geben solche Unterlagen stets ihren Sammlern mit. Oft machen diese das auch noch ehrenamtlich uns schenken ihre kostbare Zeit einem guten und sinnvollen Zweck anstatt einer stupiden Freizeittätogleit nachzugehen. JA! Es gibt noch Menschen die Nächstenliebe, Ethik und Moral verspüren - ja, sogar aus einem tiefsten Impuls heraus liebevolle, selbstlose Dinge tun. Es gibt wirklich noch viel schöne Dinge in unserer Welt - wir müssen manchmal nur "genauer" hinschauen...Zusammenleben kann so einfach und schön sein, wenn wir erkennen, daß wir in einer Gesellschaft und Gemeinschaft wohnen. Und in einer Solchen gibt es nun einmal Menschen, denen es nicht so gut geht. Im Endeffekt kann jeder von uns in eine Situation kommen, in der er selbst die banalsten Dinge nicht mehr selber zu erledigen vermag...und wenn dann keiner aus der Familie helfen kann, weil die Verwandschaft, verstorben oder verzogen ist, sind Bedürftige sehr dankbar für Soziale Dienste von lokalen Vereinen. Und die, diesen Spendensammlern direkt die Türe vor der Nase zuschlagen, sind vielleicht in einem anderen Moment, bspw. nach einem Unfall oder Krankheit die, die am lautesten Schreien, warum es denn keine Hilge gebe...Natürlich gibt es viele Betrüger, aber ich plädiere auf Euren gesunden Menschenverstand, auf Eure Mündigkeit und Eure Barmherzigkeit, die Spreu vom Weizen zu trennen und die richtige Entscheidung zu treffen. PEACE!

Um jedes vertrauenerweckende Gesäusel und Betrug aus dem Weg zu gehn sollte man in der heutigen modernen Zeit um einen Zahlschein bitten ,und die Spenden, je nach Eigenwunsch, überweisen.Alles andere ist Bla Bla.Dies gilt auch für Vereine .Schon allein die Worte Ethik Moral Ehrenamt Zusammenleben Nächstenliebe suggerien uns bewusst ein schlechtes Gewissen.Wenn wir wahrhaftig und mündig helfen wollen gehen wir dort hin wo Hilfe wirklich gebraucht wird.Also bitte keine moralische Erpressung.

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Regelmäßig klingeln Vertreter der gleichen Vereine an der Tür. Stets am gleichen Tag. Was soll das?

Guten Tag,

wer kennt das nicht? Die Zeugen Jehovas, Drückerkolonnen, Menschen die Spenden für den Zirkus, Kinder in Krisengebieten, oder einen Sportverein sammeln, Vertreter und so weiter und so fort. Bei jedem klingelt es hin und wieder und jemand möchte ihm/ihr etwas aufschwatzen.

Allerdings bin ich mittlerweile stutzig, denn: Bei uns klingeln regelmäßig, ca. alle drei Wochen, innerhalb eines Tages bis zu 6 solcher Vereine! Es sind immer Zeugen Jehovas, dann ein Typ in blitzsauberer Handwerkerkleidung der kostenlose Prospekte dabei hat, dann Spendensammler für irgendeinen sozialen Zweck (haben aber auch als kleines Dankeschön Zeitschriften dabei und wollen Unterschriften, ja nee, is klar...), dann Menschen, die irgendwas für Haus oder Garten verkaufen wollen. Häufig kommen zuletzt noch zwei möglicherweise südosteuropäische Mädchen oder Jungen, immer zwischen ca. 12 und 16 Jahren alt, und fragen, ob Joline oder Kevin da sind - Leute, die hier nicht wohnen. "Aaaach, tschuldigung, falsches Haus!" kommt dann. Klar. Ich weiß, dass die Menschen nach denen gefragt wird, in unserer gesamten Straße nicht wohnen...

Puh, der Text ist schon arg lang, was ich wissen möchte: Kann ich den Nervensägen das Betreten unseres Grundstückes für die Zukunft verbieten, oder können die das umgehen, indem sie einfach wen anders schicken? Muss ich für so ein Verbot den Rechtsweg gehen? Wieso kommen immer (meistens Samstags) alle diese Pappnasen nacheinander am gleichen Tag? Innerhalb von 3 Stunden klingelt es bis zu 6 mal, es kommt mir schon vor wie eine Parade in Disneyland oder ein schlechter Scherz! Was kann ich tun? Die gehen mir auf den Zeiger und ich fühle mich hier nicht sicher.

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