Wie reagiert ihr wenn ihr einen anderen Hund seht?

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12 Antworten

Erst mal nimmt man seinen Hund an die Leine, wenn man den anderen Hund und dessen Halter ncoh nicht kennt.

Dann trifft man sich und man spricht miteinander ob Kontakt gewünscht ist oder nicht. Manche sagen - ja klar ist lieb - dann macht man beide Hunde los und sie können schnuffeln und spielen.

Wenn einer davon nein sagt, dann geht man seines Weges und macht den Hund (wenn er gut gehorcht) nach ein paar Metern wieder los.

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Anderer Hund an der Leine: meiner kommt auch an die Leine. Geschnüffelt wird erst nach Absprache.

Andere Hund ohne Leine und wird zu sich gerufen: ich halte meinen Hund auch bei mir. Auch hier kläre ich eben mit dem Besitzer ab, ob die Hunde sich begrüßen dürfen
Anderer Hund ohne Leine und Besitzer lässt ihn einfach weiterlaufen oder ich kenne den Hund und den Besitzer gut: ich halte meinen Hund zwar bei mir, aber gebe ihm mehr Raum als bei dem zweiten Punkt. Schnuppern erfolgt oft ohne vorherige Absprache.

Wenn ich meinen Hund an der Leine habe (aus welchen Gründen auch immer), dann nehme ich ihn prinzipiell kürzer wenn ich andere Hunde sehe. Erst nach Absprache darf er mal schnuppern und mein Hund wird eventuell zum Spielen losgemacht.

Also eigentlich beobachte ich meine Mitmenschen und auch deren Hunde und entscheide dann, wie ich am besten reagiere.

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Ich leine meine Hunde prinzipiell erst einmal an. Meine eine Hündin hat, gerade bei größeren Hunden, manchmal den Impuls wegzulaufen. Sie läuft zwar nicht weit weg und ist abrufbar, aber ich gehe lieber auf Nummer sicher. 

Nach Absprache wird sie dann auch abgeleint. Es sei denn meine Hündin fühlt sich unwohl. Ansonsten laufen wir weiter oder sie muss sich neben mir hinsetzen, bis der andere Hund vorbei ist. Meine andere Hündin ist (noch) nicht sicher abrufbar, also bleibt sie die ganze Zeit an der Schleppleine. 

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Generell ruf ich meinen Hund immer zurück, danach kann man sich ja immer mit dem anderen Besitzer ausmachen ob man die Hunde zusammenlässt ☺️

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Viele Hundehalter machen bei Hundenbegegnungen etwas falsch und es kommt zu unangenehmen Zwischenfällen, wo ein Hund sich dann nach dem Lösen der Leine z. B. auf einen anderen stürzt, der unsicher ist, oder Hunde legen sich hin, der Besitzer steht hilf- und reglos daneben und wartet bis das "Spiel" mit Auflauern und ordentlich Loslegen beendet ist. Beispiele gibt es hier viele, die sich unangenehm auf andere Hundebesitzer auswirken.

Generell dürfen nur zuverlässig abrufbare und gehorsame Hunde ohne Leine laufen und nur dann, wenn sie andere Tiere, Hunde und Menschen nicht belästigen, bedrohen oder verletzten. Ist dies gewährleistet, kann man häufig gänzlich auf die Leine verzichten.

Führt man seinen Hund jedoch gerade an der Leine, sollte man mit ihm bei einer Begegnung mit einem freilaufenden oder auch angeleinten Hund besser einfach seines Wegs gehen. Während der Begegnung kann man anhand der Reaktion der Hunde dann entscheiden, ob man sie sich beschnuppern lässt oder es bleiben lässt. Nicht jeder Hund ist an jeder Begegnung interessiert.

Sollte ein freilaufender Hund den eigenen Hund belästigen oder bedrohen, sollte man den anderen Hundebesitzer auffordern, seinen Hund anzuleinen.

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Sobald dein Hund oder der andere Anzeichen der Unruhe zeigt, Aggression oder Aufregung o.Ä., an die  Leine nehmen und für den als Hund gutes Beispiel mit ausgeglichener Energie und bestimmend an dem anderen Besitzer und dem Tier an der Leine vorbeigehen.

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Wenn der andere Hund an der Leine ist, geht man aneinander vorbei ohne Kontakt der Hunde.

Angeleinte Hunde lässt man nie zueinander, ausser sie kennen sich sehr gut und mögen sich.

Kommt der andere Hund frei daher, darfst du deinen auch frei gehen lassen.  Ist deiner an der Leine und willst ihn gehen lassen, kommentarlos aus der Bewegung heraus ableinen.

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Kommentar von MuttiSagt
03.09.2016, 07:31

Wenn ein anderer Hund frei ist, dann  Leine ich meinen Hund trotzdem an und vertreibe den freilaufenden. Schon mal darüber nachgedacht, das Hunde gar nicht so viele sozialkontakte möchten, wie wir immer denken? 2-3 feste Freunde zum Spielen reichen!

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Kommentar von MissPlusch
03.09.2016, 10:49

Hunde an der Leine nie zu anderen zu lassen ist aber auch verkehrt. Es gibt Hunde die wegen dem Jagdtrieb nicht abgeleint werden können, aber sonst total freundlich und verspielt sind. Sollen die dann nie sozialisiert werden?

Ich meine, klar gibt es Freilaufplätze die eingezäunt sind oder den Garten, aber ich finde auch beim Gassigehen sollte ein Hund Kontakte schließen können. Wäre ja sonst irgendwie fies wenn ein Hund andere nicht beschnuppern/ spielen darf, nur weil er sonst seinem natürlichen Instinkt nachgeht. Die Besitzer sollten dann einfach nur nicht angespannt sein, dann kommt es meistens auch nicht zu Auseinandersetzungen, denn der Hund spürt die Spannung und ist dadurch alarmiert. Also ich finde, Hunde dürfen sich an der Leine beschnuppern nur müssen die Besitzer vollkommen entspannt sein.

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hm ich mach das immer anders. haengt davon ab wie die besitzer der anderen hunde drauf sind, wie ich drauf bin, ob ichs eilig habe oder so. in der regel bleib ich stehen, & lass ihn schnueffeln, wenn die anderen auch stehen bleiben. wenn die anderen allerdings ihre hunde festhalten oder so, sollte man weiter gehen. 

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Ganz einfach. Ist der andere Hund angeleint sollte deine es auch sein. Das heißt der andere Hund will oder darf nicht spielen. Ist er ohne Leine dann lass die Hunde sich beschnuppern.Greif im Notfall ein. Ich denke dein Hund wird sich freuen

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treffe ich z.B auf zickige, ängstliche Hunde, gehe ich einfach mit meinen vorbei. An der Leine laufen meine so gut wie gar nicht, sie haben aber alle einen zuverlässigen Grundgehorsam und dürfen erst nach meinem Freizeichen mit anderen Hunden in Kontakt treten.

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Da ich meine in "freier Wildbahn" nie ableine, und ein unangeleinter Hund auf uns zustürzt bin ich immer etwas zögerlich.

Denn der Zuruf " der tut nix, der will nur spielen" macht mich schlichtweg böse.

Schön, das der Hund nix tut. Schön, das er nur spielen will. Aber vielleicht hat mein Hund heute keine Lust zu spielen oder fühlt sich nicht wohl?

( hatte ich oft bei meinem kranken Senior) Mein Mädelchen ist !eigentlich!

immer freundlich zu allen Artgenossen. Wobei ich da wiederum auf Unverständnis des Herrchens stoße, das ich sie nicht ableine.

Sie gehört zu einem kleinen Husky Rudel, das einen 2500m² großen eingezäunten Freilauf zur Verfügung hat. ( Dies nur als Anmerkung)

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Kommentar von MissPlusch
03.09.2016, 15:03

Das mit dem Unverständnis des anderen Herrchens kenne ich zu gut... manche meinen dann ja prompt man ist ein Tierquäler, wobei ich meine beiden ja in manchen  Gebieten auch ableine, sie hören ja auch eigentlich man sie abruft selbst wenn sie hinter Wild her sind, aber in Waldgebieten lasse ich es trotzdem sein.

Aber naja, manche würden ihren Hund lieber abknallen lassen, weil er hinter  Wild her ist, und mit dem Gewissen leben, dass er wenigstens von der Leine konnte.

Wie machst du das denn? Lässt du sie andere Hunde an der Leine beschnuffern oder nur auf dem eingezäunten Platz? ;) Manche meinen ja, dass es so schlecht ist sie an der Leine zu anderen zu lassen. Wir machen das schon seit 30 Jahren mit unseren Hunden so und hatten noch keine schlechten Erlebnisse, solange der andere Besitzer das will natürlich. 

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Schnur straks daran vorbei gehen

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