Wie reagiert der Körper bei Lebensmittelintoleranz?

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4 Antworten

Hey,

Es gibt hier schon eine relativ gute Antwort, dewegen schilder ich nur kurz wie es bei mir war.

Ich hatte vor 3 Jahren ein ähnliches Problem, auch mit der Diagnose Depression und ähnlichen von dir beschriebenen Symptomen.

Ich habe einfach aufgehört Histaminhaltige Sachen zu essen und habe eine Besserung festgestellt. Habe es denn später noch einmal versucht und hab erstmal 2 Tage flachgelegen.

Bis heute esse ich Histaminfrei (was mich dann von der Vegetarierin zu Veganerin machte) und komme gut klar.

Also probier einfach ob es dir hilft! Hab das auch nie mit Ärzten abgeklärt, fühlte mich nie ernstgenommen aber es geht mir besser ohne.

LG und viel Erfolg!
Luisaaaaaa

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Juckreiz, Atemnot, Hautausschläge, Erbrechen, Durchfälle, Anschwellen der Schleimhäute im Nasen,- Rachenraum sowie der Zunge, Übelkeit, das in etwa können Symptome einer Lebensmittel-Allergie sein.

Du fragtest das bereits, doch wie heißt es bei Freud in Sachen Psychotherapie: "wiederholen, wiederholen und nochmals wiederholen", dann hebt er noch hervor, dass der Fortschritt eine Schnecke sei!

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Ob Dir meine Antwort weiterhilft, weiss ich nicht, aber ich kann es ja mal versuchen.

Ob Du eine Histamin-Intoleranz hast, lässt sich nur auf eine Art und Weise richtig feststellen: Du müsstest auf Histamin-reiche Nahrung eine Weile verzichten und dann langsam damit beginnen, wieder solche Nahrung zu Dir zu nehmen. Wird Dein Zustand durch die Histamin-Abstinenz besser, lag es vielleicht daran. Wird Dein Zustand bei der Wiederaufnahme von Histamin-reicher Nahrung wieder schlechter, lag es sogar mit grosser Wahrscheinlichkeit daran. Anders wirst Du es kaum testen können.

Hier eine Liste mit Histamin-REICHER Nahrung, welche Du in diesem Sinne nicht konsumieren solltest:

Fleisch: Jegliche Art von Wurstwaren wie Bratwurst, Cervelat, Mettwurst, Le Parfait, Aufschnitt, Salami, Bündnerfleisch, Mostbröckli, Rohschinken, Schinken, Räucherschinken, Landjäger etc.
Fisch: Thunfisch, Makrele, Sardinen, Sardellen, Hering, Mahi Mahi (diese Fische als Konserve, mariniert, gesalzen oder getrocknet); Meeresfrüchte; Fischsaucen
Käse: alle Hart-, Weich- und Schmelzkäsesorten
Gemüse: Sauerkraut, Spinat, Tomaten, Tomatenjus, Ketchup, Aubergine, Avocado

Nun zum vielleicht unangenehmen Teil meiner Antwort: Du schreibst, dass Deine Diagnose "Depression" wäre. Ich gehe davon aus, dass Du bereits in Behandlung warst, wenn diese Diagnose gestellt werden konnte. Da ich Dich nicht kenne, weiss ich auch nicht, was genau Du von dieser Diagnose gehalten hast (ich weiss ja keinerlei Umstände).

Je nach Lebenssituation kann (kann, nicht muss) das durchaus auch ein Grund dafür sein. Ich würde auch diese Theorie weiterverfolgen und wäre offen für Ratschläge, welche die Ursache der Symptome auf der psychischen Ebene suchen. Sollte eine Histamin-Abstinenz nicht zum gewünschten Erfolg führen, würde ich das ganze von der psychisch-therapeutischen Seite erneut aufrollen.

Viel Erfolg und vor allem Gesundheit,

SwissWeasle

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Die Allermeisten Allergien können durch nur 3 Tassen Brennnesseltee am Tag zum Verschwinden gebracht werden. 


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