Wie reagieren, die Schwägerin belästigt uns?

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Abwimmeln, in keinem Gesetz der Welt steht, dass die bucklige Verwandtschaft auszugrenzen der Inklusion hinderlich ist.

Und die Kinder dürften alt genug sein, selbst zum Jugendamt zu gehen und sich zu beschweren/ auf Rechte zu bestehen.

Eben.

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@brido

Darum scheint es die Einzige Möglichkeit zu sein, was zu erreichen. 

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Die Situation haben wir so gelöst: Habe mit der großen Tochter Kontakt aufgenommen. Sie hat mich beruhigt, sie habe mit der kleineren Kontakt. Letztere will in eine WG...Ich kann die Mutter  beruhigen und sagen, die jüngere Tochter sei bei einer Freundin. Alos ich lüge praktisch, da ich es nicht genau weiß. 

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@brido

Ich denke, es ist richtig so, damit die Heranwachsenden Abstand von der Mutter bekommen. Eine uneinsichtige psychisch Kranke kann ebenfalls entsprechende Störungen bei den Kindern verursachen.

Und kein schlechtes Gewissen haben wegen der Lüge, sie tut es ja selbst ständig.

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Vielleicht mal ein bisschen Unterstützung?
Vielleicht ist es das was sie braucht?
Vielleicht wird es nicht besser, wenn sie keine Bezugsperson hat und ihr Sohn sich von ihr abwendet?
Meine Oma hat Demenz seit 7 Jahren und obwohl meine Mutter jeden Tag bis 17:00 Uhr arbeitet geht sie JEDEN TAG mindestens noch zwei Stunden zu meiner Oma.
Meine Oma ist erst seit März in einem Pflegeheim.
Was meinst du wie es vorher war sich alleine um sie zu kümmern?
Das mit deiner Schwiegermutter wirst du doch wohl noch hinbekommen, wenn sie euch nur telefonisch belästigt und ihr nicht so wie wir oft 6 Stunden mitten in der Nacht nach ihr gesucht habt, weil sie sich verirrt hat.
Sehe es nicht als Belästigung, sondern einen Menschen der Liebe und Zuneigung braucht.

Naja, bei der Schwiegermutter kann ich da noch ein bisschen mitgehen, schließlich hat sie meinem Partner das Leben geschenkt. Aber hier geht es um die nervige Schwägerin. Von der würde ich mir auch nicht das Leben zur Hölle machen wollen.

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Komplimentiert sie höflich aber bestimmt hinaus, wenn sie Euch das nächste Mal belästigt. Man muss sich selbst das Leben nicht aus falsch verstandener Hilfsbereitschaft zur Hölle machen, zumal wenn es eh keinen Erfolg haben wird.

Eine kleine Frage habe ich aber doch noch: "Wie ist es möglich, Kinder fast ohne männliche Beteiligung zu bekommen?" Ich frage aus rein biologischem Interesse. :-)


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