4 Antworten

Auch wenn ich kein Fan von VEBU bin! : Das muss als erstes nichts bedeuten. Vebu kennt weder die Entwicklung der Veggies, noch die Entwicklung des Verzehrs. Das einzige was bekannt ist, ist der Konsum: Also das Einkaufverhalten. Davon wird aber eine Menge weggeschmissen. Von daher ist das alles reine Spekulation.

Aber dafür sagt VEBU an anderer Stelle oft nicht die Wahrheit. Kann schon sein, dass sie sich hier auch was zusammenreimen. Dafür braucht es aber genaue Studienergebnisse/Statistiken

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Kommentar von Omnivore11
19.07.2016, 10:43

Danke für den Stern

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Na da steht doch die Antwort schon drin: viele wissen gar nicht mehr, wie man einen Wirsing, einen Blumenkohl etc. schmackhaft zubereitet, so mit Speck und Zwiebel und Mehlschwitze oder Sahne.

Vom Fleisch lese ich in dem Artikel der SZ übrigens nichts. Wenn du dich informieren möchtest aus erster Hand würde ich eine branchengebundene Fachzeitschrift wählen, in der man den wöchentlichen "Dax" der Nahrungsmittel herauslesen kann.

Hier zum Beispiel: http://www.agrarheute.com/wochenblatt/maerkte

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Ich habe den text so verstanden, dass die Verkaufszahlen von frischem Obst und Gemüse stagnieren, d.h. aber nicht automatisch, dass nicht mehr Obst und/ oder Gemüse gegessen werden muss, denn man kann Obst und Gemüse halt auch tiefgefroren oder in Konserven und sogar in getrockneter Form kaufen.

Außerdem kann man Obst und Gemüse auch selbst im Garten anbauen und gerade in Großstädten passiert so etwas imme rhäufiger auf Balkonen, in Hinterhöfen und allen möglichen freien Flächen, sogar um Bäume am Straßenrand herum (urban oder auch guerillla gardening genannt).

Auch muss ja jemand, der kein Fleisch mehr isst, nicht automatisch mehr Gemüse essen.

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Erstens sind Fleisch, frisches Obst und Gemüse ja jeweils nur Teile neben noch vielen anderen sehr umsatzstarken Lebensmitteln (z.B. Milch- und Getreideprodukte sowie vegane "Fleischersatzprodukte" und verarbeitetes Gemüse/Obst). Und zweitens sagen diese Zahlen ja auch nichts darüber aus, ob mittlerweile z.B. bewusster eingekauft und nicht mehr so viel weggeworfen wird.

Der Denkfehler liegt also lediglich daran, aus diesem Obst- und Gemüsetrend etwas über die Entwicklung von vegetarischer und veganer Ernährung ablesen zu wollen. Das ist aufgrund des Fehlens vieler weiterer nötiger Infos einfach nicht möglich.

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