Wie organisiere ich Grabpflege aus dem Ausland?

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6 Antworten

Bei jedem Friedhof gibt es Gärtnereien, die das übernehmrn. Zusätzliche Kontrolle ist eigentlich unnötig, das würde schon auffallen, wenn sie schlampen. Um sicherzugehen, kannst du ja nach jedem Pflegeeinsatz ein Foto von denen machen lassen und Dir per email schicken lassen. Ein externer  überwacher weiß ja Sie genauen Daten der Grabpflege nicht.

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Ich denke sowas ist tägliches Geschäft der Beerdigungsinstitute, keiner muss mit Gärtnerei, Steinmetz, , Friedhof, Kirche, etc einzeln reden und sicher bieten die auch Einmalzahlung für die 20 Jahre.

Ich würde mir eher Gedanken machen wie man Kosten sparen kann ohne en Willen des Verstorbenen zu ignoreren. Ein richtiges Erdgrab einrichten und 20 Jahre pflegen dürfte schon ein kleines Vermögen kosten. Ein Baumplatz mit Urnenrab in einem Friedwald kostet vielłicht 1000 euro incl 99 Jahre Pacht ....

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Hallo nobytree, "das fällt doch auf, wenn die nicht pflegen" oder "da muß man Vertrauen haben" funktioniert bestimmt in der Kleinstadt oder auf dem Dorf - in der Großstadt nicht.

Es kommt also zuerst einmal darauf an, wo beerdigt wird.

 Empfehlenswert sind Rasenreihenstellen oder anonyme Beisetzung unterm Rasen bzw. Friedwald oder Ruheforst.

Bei den beiden ersten Varianten pflegt der Friedhof die Plätze - und die sind zwangsläufig hinterher, daß immer alles gut aussieht - in den beiden letzteren "pflegt" die Natur.

Bei allen Varianten gibt es fast immer die Möglichkeit, noch ein Täfelchen oder eine Plakette mit Namen, Geburts- und Sterbedaten anzubringen.

Sollte dies nicht angeboten werden (aber gewünscht) - einfach anderen Friedhof auswählen, wo so etwas gemacht wird.

Ich wünsche Euch viel Kraft für die folgende Zeit.

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In solchen Fällen halte ich eine Beerdigung "auf der grünen Wiese" für das sinnvollste.

Einzelgräber müssen von Angehörigen gepflegt werden.  "Gemeinschäfts-Urnen-Grabstätten" werden vom Friedhof gepflegt.

Meistens sind das wirklich Rasenflächen, in die kleine Täfelchen mit den Namen der Verstorbenen eingelassen sind. Manchmal hat man auch am Fuß der Wiese eine große Steintafel mit 20-30 Namen und Geburtsdaten drauf.

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Meinen Vater und mich trennen keine Kontinente, aber schon 300km. Ich habe mich als er starb für ein Gemeinschaftsgrab entschieden. Da wurden 16 Urnen beigesetzt und eine Gärtnerei übernimmt die Grabpflege. Bisher - und es sind bereits 15 Jahre vergangen - hatten wir keinerlei Probleme. Ich denke, wenn du mit einer Gärtnerei einen Vertrag schliesst, dann halten die sich auch daran. Vertrauen ist in diesem Fall wichtig. 

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Anzeigen beim Friedhof beachten.  Preis pauschal vorher vereinbaren. Man muss ja nicht automatisch davon ausgehen dass man  betrogen wird. Ev. kann man sich ab und zu ein Photo schicken lassen. 

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