Wie oft beschäftigt euch das Thema "Umwelt"?

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15 Antworten

Wie oft beschäftigt euch das Thema "Umwelt"?

Allein wenn man sieht, wie Menschen aus dem fahrenden Auto ihren Fastfood Behältnisse und Getränkedosen werfen .... ALLTÄGLICH!

Wir Menschen wissen von unser Endlichkeit - unserer begrenzten "Daseins-Zeit" auf dieser Welt! Zudem hat man als Ausrede, ich alleine kann doch eh nichts ändern!

Gerade eben hab ich meinen Müll raus gebracht! Ordentlich getrennt recycelt! (Metall, Glas, Plastik, Papier) Restmüll hatte ich heute gar keinen! Trotzdem quillt der Restmüllcontainer bei uns schon wieder über!

Aber das ist es gar nicht! Der Großteil der "Befüllung" ist kein Restmüll! Die meisten Mieter sind zu faul um den Müll ordentlich zu trennen! Erst kürzlich gab es einen Bericht, dass die Müllgebühren wieder angehoben werden müssen, weil die Trennmoral stark nach gelassen hat!

Ich hab da mal beim Müll raus bringen einen Mann mit seinem Junior (ca. 5 Jahre) beobachtet! Der Vater wollte den Müllkübel in den Restmüll kippen! Doch sein Sohn protestiert lautstark, Papa das gehört nicht alles da rein! 

Was ist denn, fragte er genervt, während der Kleine im am Hemdsärmel zog! Ich konnte mir das Lachen fast nicht verkneifen! Im Kindergarten haben wir das...

Ich glaub es war nur meine Anwesenheit, die ihm bewog seinen Junior zu "gehorchen", sonst wäre sicher alles im Restmüll gelandet!

Aber diese Situation hat mir ganz klar gezeigt, wo man ansetzen muss! Wir müssen es unseren Kindern von klein auf "eintrichtern" auf diese unsere Welt auf zu passen! Ganz nach dem Spruch - "Was Hänslein nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr"!

Wenn Du Jugendliche dezent auf die Mülltrennung aufmerksam machen willst, wirst Du entweder ausgelacht, angepöbelt oder man droht Dir gar Prügel an!

Die Plastiktüten sind auch nicht das Problem! Sie ist in der Herstellung viel billiger und umweltfreundlicher als jede Alternative! (Vom Wasserverbrauch und vom CO 2 Aufwand!)

Es ist der Umgang damit! Sie kostet fast nichts und was nichts kostet ist auch nichts wert! Und dann werden sie nach dem Einkauf gleich weggeschmissen!

Ich verwende jetzt meine Plastiktüte schon über ein Jahr und sie fast wie neu! Und wenn sie mal kaputt geht, dann kommt sie in die Plastiktonne!

- Ähnliches Thema ----->  https://www.gutefrage.net/frage/warum-geht-der-ausbau-erneuerbarer-energien-weiter?foundIn=list-answers-by-user#answer-209323374

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Leider ist es schon seit langem so, dass das Thema Umwelt und Umweltschutz immer wieder überall durchgekaut und diskutiert wird, sei es nun in der Schule oder beim Klimagipfel, und immer sind alle total empört über die schlimme, schlimme Verfassung, in der unsere Welt sich befindet und sind sich sowieso einig: Da muss dringend was passieren! Wir müssen etwas ändern! Dann ist die Sitzung vorbei und man setzt sich ins Auto und macht sich auf den heimweg, fährt nochmal bei McDonalds vorbei und holt sich ein Menü beim Drive In und Zuhause lässt man den Abend mit der Familie vor dem Fernseher ausklingen, vielleicht noch mit einer Tüte Chips.

Vielleicht ist jetzt jkalr, was ich sagten will, alle machen einen enormen hype um etwas, was ja wirklich schlimm und mehr als besorgniserregend ist. Aber wirklichz etwas TUN tut im Ende4ffekt eh keiner. Fürs gute Gewissen wird vielleicht mal ein bisschen Müll getrennt. Oder eine Energiesparlampe benutzt. Oder Bio gekauft. Wow. Und wir fühlen und wie sooo gute und verantwortungsbewusste Menschen. Aber das sind wir nichzt, denn mit sowas belügen wir uns selbst.

Solange wir in einem kapitalistischen System leben, wird sich daran aber leider auch nicht viel ändern. Die Welt geht den bach herunter, aber im Endeffekt ist das, was bewegt, nur Geld und Macht. Das kann man schönreden, aber es ist die Wahrheit. Es geht um billige Produktion für billige Produkte, mit denen große Scheißkonzerne nen haufen Geld verdienen können. Punkt. Die Umwelt ist dabei nichtmal zweitrangig, sondern scheißegal. Auch wenn dann ab und zu Verantwortung geheuchelt wird.

Nehmen wir als Beispiel doch mal die Lebensmittelindustrie. Wenn es um Umweltbelastung geht, sind Themen, die immer wieder auftauchen, Dinge wie Autoabgase, CO2, Müllverschmutzung, Wälderrodung, Wasserverbrauch, etc. Aber der mit Abstand größte Faktor ist die Nutztierhaltung!!! Wenn man sich ein wenig mit dem Thema beschäftigt, wird man so einiges erfahren, was die Lebensmittelindustrie verzweifelt versucht, hinter Schloss und Riegel zu halten. Und das kriegt sie verdammt gut hin, denn da steckt enorm viel Macht, Geld und Manipulation drin. Als vegan lebender mensch beispielsweise könnte man Ewigkeiten duschen, baden und sämtliche Lichter brennen lassen und würde trotzdem nur einen Bruchteil der Umweltbelastung erzeugen, wie der sich omnivor ernährende Nachbar, der brav kurz duscht, Müll trennt und Licher ausmacht.

Man sieht also, die wirklich wichtigen Informationen werden uns von "oben", von der Industrie oder vom Staat, niemals gegeben werden. An erster Stelle stehen Geld und Macht. Man muss anfangen, selbst zu denken und ein echtes Bewusstsein für die Welt, in der man lebt, zu entwickeln. Jeder einzelne kann etwas verändern. Vielleicht nicht, wenn man sich nur den einen ansieht, aber nimmt man all die Menschen zusammen, die "alleine" etwas zu, dann ergibt das zusammen eine Masse, die vieles bewegen kann. Wenn sie denn will. Wenn die leute es endlich mal schaffen, sich wirklich aufzuraffen, nachzudenken und nicht gedankenlos weiter ihre Welt zu zerstören, nur um einige Luxusbedürfnisse zu befriedigen und Spaß dabei zu haben.

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Es gibt keine "Umwelt". Wir sind ein Teil der Natur/Schöpfung; doch wir haben (noch) nicht wirklich gelernt, verantwortungsvoll mit ihr umzugehen. Das "christliche Abendland" hat auf seinem Missionierungs- und Machttripp noch dazu versucht alle Kulturen auszurotten, die imstande waren (und sind) in Harmonie in und mit Respekt vor der Natur zu leben.

So sind wir hier in Europa in einem Klima aufgewachsen, dass ganz selbstverständlich Ausbeutung von Natur und Menschheit einschließt und gutheißt. Wir müssen und eben damit auseinandersetzen und uns klar machen, dass wir, als eben auch ein Teil der Natur, uns selbst damit großen Schaden zufügen.

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Ich beschäftige mich täglich damit, indem ich mein eigenes Verhalten (Konsumverhalten z. B.) beobachte, bewerte und anpasse. Das halte ich auch für notwendig, denn nur so kann ich Einfluss haben, welche Welt ich meinen Nachfahren und Mitmenschen hinterlasse. Auch wenn das einen geringen Anteil ausmacht, ist es immerhin besser als nichts.

Plastetüten gibt es bei mir nicht. Immer wenn es geht, kaufe ich unverpackte Lebensmittel oder nehme lieber Alternativen (wie Glas). Ich schaue genau, was ich da eigentlich einkaufe und ob dort Stoffe drin sind, die eigentlich nicht notwendig sind. Gerätschaften (wie Handys) kaufe ich nicht zu jedem neuen Modell neu, repariere sie oder kaufe gebraucht. Kleidung brauche ich auch nicht alle zwei Wochen neu. Dazu gibt es Ökostrom und Banken, die mein Geld nicht in seltsame Projekte stecken. Die Liste ist lang, was man tun kann, um die Alltagsdinge ein wenig nachhaltiger zu gestalten.

Perfekt ist das alles nicht, aber wie gesagt, es ist besser als nichts oder dieses Nach-mir-die-Sintflut-Denken.

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Ich esse kein Fleisch und wenn mich die Leute nach dem Grund fragen und ich antworte das es mir teilweise natürlich um den moralischen Aspekt geht muss ich mir oft Sachen wie: ach das bringt doch nichts ; damit hilfst du den anderen Tieren aber auch nicht; Der Mensch braucht Fleisch anhören,.(Dabei würde ich am liebsten vegan leben) Allerdings wenn jeder Mensch nur bewusst sich ernähren oder weniger essen würde, würde es schon eine Menge bewirken.Irgendeiner muss anfangen aber wenn natürlich sagt das bringt nichts wird sich auch niemals was ändern sondern eher im Gegenteil. Genauso empfinde ich das beim Thema Umwelt, die Leute sind überhaupt nicht umformiert, meinen aber trotzdem den einizg richtigen Weg zu leben und wenn man ihnen die Fakten erklären will, wollen sie davon plötzlich nichts von wissen , weil sie ansonsten ja merken würden das sie im Endeffekt nur sich selber belügen und eine Umstellung ein riiiesen Aufwand wäre, obwohl schon Kleinigkeiten im Alltag viel verändern würde. Sehr langer Text aber vielleicht es ja jemand:)

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rosepetals 15.06.2016, 17:43

Ich esse auch kein Fleisch. Generell bin ich für den Fleischverzehr, wie der damals war: Fleisch soll etwas besonderes, kostbares werden, ein Sonntagsbraten beispielsweise, anstatt zu jeder Mahlzeit. Die Tierhaltung und das massenhafte Verzehren ist beides nicht okay. [Wobei ich persönlich gar keines esse, auch nicht 'Sonntags'.]

Ich finde es auch schade, dass manche dieses Thema einfach umgehen, weil es "langweilig" ist und kein zu gutes Gesprächsthema für einige hergibt.

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Ich nehme jetzt mal das klitzekleine Deutschland von der Weltkarte, und schaue da mal drauf.

1945 lag hier alles in Schutt und Asche.

Es waren die Menschen die mit ihrer Liebe zur Heimat und zur Natur dann blühende Landschaften und ansprechende Lebensqualität in den Städten geschaffen haben.

Der Deutsche ist dementsprechend sehr naturverbunden und tut auch sehr viel für die Umwelt.

Was mich dann abnervt, dass sind dann Politiker, vornehmlich aus der Grünen Partei, die den Deutschen die das geschafft haben die Welt erklären wollen. Das fängt dann an bei so sinnvollen Heckenverordnungen im Schrebergarten bis hin zur Rasenmäherverordnung.

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Hallo!

Ich (m, 25) bin absolut kein Umweltaktivist & erst recht kein "Grüner", aber dafür gehören für mich Dinge wie das Benutzen von Stofftaschen statt Plastetüten, ausgeschaltetes Licht wenn ich es nicht brauche und auch ein optimistischer, bzw. sehr positiver Glaube an die Zukunft zum absoluten Standart :)

Das alles ist so einfach, dass man es doch beherzigen sollte.. finde ich!

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Wie sieht die Antwort derjenigen aus die wirklich die Verantwortung tragen, die mit Überbevölkerung die Umwelt zerstören die die Luft verunreinigen, die die Wälder abholzen, die die rücksichtslos Ressourcen aufbrauchen.

Ohne Rücksicht auf Verluste wird der Natur Schaden zugefügt wegen der Bodenschätze,wegen Talsperren die Flüsse aufstauen um Energie zu gewinnen und, und, und .

Schau Dir mal die Weltkarte an  das kleine Deutschland soll die Welt retten .? Im Verhältnis sind wir doch was den Ökologischen Fußabdruck betrifft Waisenkinder.......

USA, China,Indien,und viele Nationen mehr sind für die Klima - Situation verantwortlich wir hier machen da mMn nix - wir erleben lediglich die Folgen .

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rosepetals 15.06.2016, 17:30

Ich finde es gut, dass du zumindest die USA erwähnst, die meiner Meinung nach am gleichgültigsten an das Thema geht.

Oftmals wird China alles zugesagt, dabei haben die ihren Kohlenstoffdioxid-Ausstoß schon immens reduziert - und wenn man den Ausstoß pro Kopf rechnet, mit den 1,4 Milliarden Einwohnern Chinas, liegt Chinas Ausstoß an Kohlenstoffdioxid bei Weitem nicht weit oben, sondern im durchschnittlichen Bereich.

Auch hast du Recht, nach meinen Quellen führt Deutschland in Sachen neuerbarer Energien, mit der Hoffnung die EU (und weitere) hängen sich hinten mit an (immer noch eine Hoffnung, statt Tatsache).

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Huflattich 15.06.2016, 17:40
@rosepetals

....führt Deutschland in Sachen neuerbarer Energien,mit der Hoffnung die EU (und weitere) hängen sich hinten mit an (immer noch eine Hoffnung, statt Tatsache).

....Dabei werden neue Atomkraftwerke an unseren Grenzen (Niederlande,Frankreich, Belgien) geplant und gebaut.....  

Machen wir uns nichts vor, die anderen machen sich nur lustig über uns, und wir sind letztendlich die Dummen. 

Mit noch gefährlicheren Umspannwerken und Stromautobahnen die uns krank machen werden .Schöne neue Welt, wie ich diese Windmühlen liebe, die jetzt auch noch in den Tornados kaputtgehen .....Ist das das Ziel ?

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Naja, nur nachrangig bis gar nicht. Was nicht heißt, dass mir die Umwelt egal ist und ich wahllos Altöl verklappe. Es ist nur einfach kein Thema, um das ich mir groß Gedanken mache.

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Klimawandel,  Klimaschwindel  =  gut für die Konjunktur.
Der Klimawandel findet statt und hat schon immer stattgefunden, auch als
es noch gar keine Menschen und Industrie gab. Der Klimawandel ist unaufhaltsam.Das hat was mit der Schwankung der Erdache zu tun.  Bei der Fundamentierung auf meinem Grundstück fand ich versteinerte Ammoniten und Seeigel.

Ein Beweis, dass es in Mitteleuropa schon früher tropisches Klima
gab. Die letzte Eiszeit auf der nördlichen Halbkugel ging bis an die Alpen
und war 2 km dick und endete vor 11.000 Jahren und keiner weiß, wann diese anfing und wie lange diese dauerte. Eine kleine Eiszeit gab es um 1100 und nochmals um 1600 bis 1700, waren es Vulkan- oder Sonnen-eruptionen, welche unvorstellbare Energien freisetzen. Eine Sonneneruption hat die Energie von über 100 Hriohima Atombomben. Sedimentbohrungen haben ergeben, dass das Mittelmeer in den vergangenen 100.000 Jahren schon vier Mal ausgetrocknet war.

Diese Klimawandlungen erfolgen durch die Drehung und Schwankung der Erdachse alle 23000 Jahre. Das sind Naturgewalten die auch die Grünsten der Grünen nicht meistern können. Der Klimawandel findet so oder so statt, mit oder ohne Menschen. An einem Klimawandel sind die Menschen machtlos. Dagegen ist nichts zu machen. Genießen wir das wärmere Klima in Deutschland, wie in Mailand und Paris. Die o.g. Daten sind wissenschaft-lich bewiesen. Es ist unverständlich, dass die Geschäftemacher nichts von einem natürlichen Klimawandel Wissen wollen und die Schuld nur den
Menschen anlasten. Da werden Milliarden und aber Milliarden verpulvert. Häuser werden eingepackt und abgedichtet und wenn dann der Schimmel kommt, muss mit  Strom klimatisiert werden. Mit solchen Schuldzu-weisungen ist die Wirtschaft gut zu steuern.

Die von den Menschen verursachte U m w e l t v e r s c h m u t z u n g, das ist ein anderes Thema. Da sollte gemacht werden was machbar ist.

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Ihr habt heute das Thema Klimawandel, bei uns war es der saure Regen, der uns in die Köpfe gehämmert wurde.

Ich halte die Diskussion für völligen Unfug!

Das Klima ändert sich schon immer und wird es auch immer tun!

Also, Klimawandel gibt es, aber wir können das nicht beeinflussen!

Insofern halte ich die Diskussion für reinen Populismus!

Betonen möchte ich, dass ich durchaus dafür bin, dass man mit unserer Umwelt sorgsam umgeht!!!

Aber ich wehre mich gegen den politischen Wahn, der uns vorgebetet wird.

Es gibt durchaus ernstzunehmende Fachleute, die das ebenso sehen. Nur leider finden diese Menschen in der öffentlichen Diskussion nicht statt.

Wenn man sich allein die Bilanz der Windkraft ansieht! Die Gesamtbilanz ist ernüchternd. Allein wenn ich mir ansehe, welche Umweltsauereien geschehen, um die sogenannten seltenen Erden zu gewinnen, die man für die Generatoren benötigt.

Aber das findet ja zu 90% in China statt, da sieht es ja keiner und unsere Weste bleibt sauber.

Das ist nur ein Beispiel!

Auch die Panik, dass unsere Rohstoffe zu ende gingen, wurde uns in den 80er voller Panik und Überzeugung gelehrt!

Der Club of Rome, ein Zusammenschluss von Experten verschiedener Länder, sagte 1970 vorraus, dass es bald mit den Beständen zu Ende gehe.

Nur ein paar Beispiele: Gold 1979, Silber 1983, Erdöl 1990, Erdgas 1992,!!

Und was ist passiert? 

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rosepetals 15.06.2016, 17:35

Danke für deine Antwort. Ich gehe Mal auf ein Zitat ein: 

Aber das findet ja zu 90% in China statt, da sieht es ja keiner und unsere Weste bleibt sauber

Ich möchte nicht sagen, unsere Weste sei "unsauber", aber zu China möchte ich etwas lowerden. Denn die haben ihren Kohlenstoffdioxid-Ausstoß schon immens reduziert - und wenn man den Ausstoß pro Kopf rechnet, mit den 1,4 Milliarden Einwohnern Chinas, liegt Chinas Ausstoß an Kohlenstoffdioxid bei Weitem nicht weit oben, sondern im durchschnittlichen Bereich.

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Kurpfalz67 15.06.2016, 17:39
@rosepetals

Mir ging es hier nicht um den Ausstoß des CO2.

Der Abbau der seltenen Erden ist nicht gerade sehr umweltfreundlich, um es mal nett zu sagen.

Dieser Umweltschaden, der da angerichtet wird, wird ja auch angerichtet, weil wir recht viel von diesen Stoffen z.B. für Windkraftanlagen benötigen.

Also, muss man diese Umweltzerstörung auch in die Bilanz der Windkraft einbeziehen.

Davon hört man aber hierzulande nichts. Das ist es, was mich stört.

Es wird immer nur von der sauberen Windkraft gesprochen.

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rosepetals 15.06.2016, 17:38

Und danke für die Quelle! Die Sache ist jedoch immer dieselbe: Es wird wohl auch aufschlussreiche Quellen geben, die den Klimawandel unterstreichen können, genauso ernstzunehmende Fachleute. Man kann fast schon sagen, hier kann sich jeder zu einem "Glauben" berufen, wie er möchte. Dem Populismus bleibe ich skeptisch. Aber auch eine Skepsis der Medien gegenüber, im Bezug dieses Themas, kann ich aufbringen.

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Kurpfalz67 15.06.2016, 17:52
@rosepetals

Stimmt, es gibt auch Gegenstimmen. Mich stört nur die Unausgewogenheit in der öffentlichen Diskussion. Das Thema hat schon fast religiösen Charakter und so etwas finde ich einfach schlimm.

Es erinnert mich eben sehr stark an die von mir bereits erwähnte Diskussion um den sauren Regen und das damit unweigerlich kommende Waldsterben.

Es wurde mit einer Intensität in den Schulen und der Öffentlichkeit penetriert, dass du unmöglich daran zweifeln konntest.

Auch damals wurden Wissenschaftler, die auch nur angedeutet haben, dass man da vielleicht falsch liegt, niedergemacht und als Ignoranten abgetan.

Es wurde prognostiziert, dass es in Deutschland Mitte der 90er nur noch Steppe geben würde.

Und was ist daraus geworden?

Der Wald steht da, die Waldfläche ist deutlich größer, als sie damals war.

Heute wird wieder mit Holz (Pellets) geheizt und das noch nicht mal teuer.

Hättest du damals erwähnt, dass du einen Ofen zu Hause hast, in dem du mit Holz heizt, sie hätte dich für völlig verrückt erklärt!

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Was für ein "Problem des Klimawandels"? Klimawandel hat es immer gegeben und wird es immer geben. Menschengemacht ist daran gar nichts - und selbst wenn es anders wäre, hätten wir darauf keinen Einfluss, weil viel CO-2-Ausstoß in Ländern wie China oder Indien erfolgt. Und die Leute da haben ganz andere Probleme als die Umwelt - Stichwort Menschenrechte.

Und auch wir haben ganz andere Probleme, etwa in Form von Masseneinwanderung und nicht mehr finanzierbaren Sozialsystem. Da denke ich doch nicht über Plastiktüten nach.

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13466483/Die-CO2-Theorie-ist-nur-geniale-Propaganda.html

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Eigentlich sehr wenig.....weil vieles übertrieben wird, wenn man Autos, Flugzeuge, Industrie usw. täglich mit ansehen muss.....es wird sehr vieles unnötig vergeudet!

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Kurz, die Zukunft wird düster. Liegt an den großen Firmen, denen es nur ums Geld geht und an den Chinesen xD. Die haben schlechte Umweltgesetze und setzen chemikalien ein. bei allem ... sogar beim essen. 

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rosepetals 15.06.2016, 17:33

Zu China möchte ich noch etwas verbreiten:

Oftmals wird China alles zugesagt, dabei haben die ihren Kohlenstoffdioxid-Ausstoß schon immens reduziert - und wenn man den Ausstoß pro Kopf rechnet, mit den 1,4 Milliarden Einwohnern Chinas, liegt Chinas Ausstoß an Kohlenstoffdioxid bei Weitem nicht weit oben, sondern im durchschnittlichen Bereich.

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KrazyKevin 15.06.2016, 18:10
@rosepetals

USA ist weit vorne mit dran bei den höchsten pro Kopf verbrauch. Obama sagte das ja... weiter nichts. Er hats gesagt juckt ihn aber nicht ... diese Logik .... 

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Also meine Mutter ist die umweltbewussteste in unserer Familie; sie trennt Müll übertrieben, nimmt nie Plastiktüten, bewahrt all ihre Papiertüten auf und nimmt die dann immer mit. 👍

Ich persönlich schmeiße draußen schon mal eine Kleinigkeit auf dem Boden, das passiert aber auch nur ca. 2-3x im Monat.
Beim Müll trennen bin ich auch nicht gerade sehr bewusst, denn manchmal habe ich einfach kein Bock mich zu bücken für den Biomüll und schmeiße es dann einfach in den Restmüll.

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