Wie oft benutzt man im Leben die Worte "Mama" & "Papa"?

5 Antworten

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Einfache Rechnung:


Morgens:

Mama, wo ist das Frühstück?

.

Mittags:

Mama, wo ist das Mittagessen?

.

Abends:

Papa, gib mir Geld. Ich will in die Stadt.

.

Nachts:

Papa, Du schnarchst zu laut.

.

Macht 2x Mama und 2x Papa am Tag.

Das dann auf 365 Tage im Jahr verteilt macht je 730x Papa und Mama.

Wenn Du mit 18 ausziehst, dann hast Du 13.140x Papa und 13.140x Mama gesagt

Die ersten Jahren in der Kindheit, in der man nicht sprechen kann oder nicht in die Stadt möchte, gleicht man in der Pubertät aus, in der die Eltern sich stur stellen und man öfter fragen muss.

Wenn man mit 18 ausgezogen ist, ruft man einmal in der Woche die Mutter an:

„Mama, mach Wäsche."

Und zweimal in der Woche den Vater:

„Papa, gib Geld. Mein Gehaltscheck/BAFög ist noch nicht da.

Das geht dann weitere 40 Jahre.

40 Jahre x 52 Woche x 1 Mal Mama = 2.080

+

40 Jahre x 52 Wochen x 2 Mal Papa = 4.160


Macht insgesamt:

.

15.220 x Mama

17.300 x Papa

.

Den Eltern zum Geburtstag gratulieren geht extra.

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Na, das ist ja eine sehr geordnete Konversation! Muss schon sagen, dass da unsere Familie chaotischer ist/war. Kam mir so vor, als wenn die Kinder auch 100x am Tag Mama sagen konnten. Oder sogar öfter. Aber später reduziert sich das dann doch. ;-)))

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... in der Kombination mit "oh - ," also als "oh Mama" unendlich oft. Wird nur noch übertroffen von .... man -o - was durchaus für "o man Papa", weil er nie so will wie man selbst. Seltener, dafür aber mit Augenverdrehen "Oh ma" - welches für Oma steht, sich aber nicht durchsetzen konnte. Und nicht ganz so oft angewandt wird wie das geschätzte "man Opa, mach`hin", welches für autofahrende Papas älteren Jahrganges gern benutzt wird. Mitzählen? Ohne Computer oder Rechenmaschine nicht möglich . Auf jeden Fall wird es mit zunehmendem Alter weniger, weil die Personen, die man so nennt (oder nennen könnte) langsam aussterben.

oft genug vorausgesetzt man sagt nicht mum und dad oder vati und mutti, mutter und vater, mami und papi, ma und pa oder nennt sie beim vornamen

Wäre ein Elternführerschein sinnvoll?

In meinem Freundeskreis wird gerade heftig darüber diskutiert.

Wie sich Eltern und ihr Erziehungsstil in den letzten 70 Jahren geändert hat. Wie sich Kinder in den Bereichen Respekt, Empathie und richtig/falsch entwickelt haben, auf Grund mancher Erziehungsansätze. Man beachte, das in der jetzigen Zeit, zur Zeit der Kuschelpädagogik, ein NEIN schon als Autoritär bezeichnet wird. Was völliger Schwachsinn ist, wenn man sich näher damit auseinandersetzt.

Aus psychologischer Sicht, an alle Eltern: wer sich jetzt sofort angegriffen fühlt, evtl. ausfallend wird, statt sachlich mit dem Thema umzugehen, bestätigt nur seine eigene Angst, evtl. vorhandene Fehler eingestehen zu müssen.

Wäre ein solcher Führerschein heut zu Tage nötig?

In Zeiten, in denen es normal ist, das Kinder ihre Eltern mit Wörtern beschimpfen, für die manch einer damals enterbt wurde. Kinder und Eltern, die sich gegenseitig schlagen, weil sie bereits in der Erziehung versagt haben. In Zeiten der Respektlosigkeit vor anderen und deren Eigentum, des extremen Mobbens, der vermehrten Gewalt, der Konsumgeilheit. In Zeiten, in denen Kinder ihre Eltern erziehen, weil Eltern der Meinung sind Grenzen, Regeln und ein Nein wären Beraubung der freien Persönlichkeit und das direkte Gegenteil: Eltern, die sich selbst, statt ihre Kinder auf Platz 1 stellen. In Zeiten in denen man denkt, ein Kind schütze einen vor Armut, da man staatlich abgesichert wäre. #hirnbatsch

Ich habe Mütter erlebt, die nur dann die Mutterrolle übernahmen, wenn der Partner anwesend war. Wir kennen Eltern, die nur das kochen was ihnen schmeckt, auch wenn die Kinder es nicht essen würden, weil es z.B. zu scharf ist. Kinder, die trotz einer starken Erkältung ohne genügend Schutz vor den herbstlichen Temperaturen raus geschickt werden, weil der Mutter ein mir ist nicht kalt genügt. Dann aber 3 Wochen husten, als würden sie krepieren. Eltern die wegen Überforderung nichts anderes als den Brüllton kennen. Usw.

Die Rede ist von grundlegenden Sachen. Richtig und falsch. Es geht nicht um religiöses oder ob man danach Kinder kriegen darf. Sondern nur um Bedürfnisse, die so logisch erscheinen, das man sich wundert, wie manch einer anders handeln kann. Nennen wir es Grundwissensschulung. Z.B. fiebrige Kinder werden nicht zu Übernachtungen geschickt, Kleinkinder dürfen keine Peperoni essen (Todesgefahr) und wenn draußen -10 Grad sind, dürfen sie nicht im TShirt raus gehen, auch wenn sie es wollen.

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