Wie oft am Tag weinen ist gesund?

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Support

Liebe/r Samunvxcorn,

Du solltest Dir zusätzlich zu der Hilfe hier auf unserer Plattform auch noch Hilfe von außen holen. Es ist wichtig, eine Vertrauensperson zu haben, mit der man auch „in real“ darüber sprechen kann. Scheue Dich also nicht, nach noch weiterer Unterstützung zu fragen. Das kann ein guter Freund, ein Verwandter oder auch eine Vertrauensperson sein.

Überregional kannst Du Dich immer auch an die Telefonseelsorge unter 0800-1110111 oder 0800-1110222 oder im Chat auf www.telefonseelsorge.de wenden.

Oder schau mal hier (dort gibt es auch extra eine Kinder- und Jugend-Rufnummer): http://www.nummergegenkummer.de

Herzliche Grüße

Klaus vom gutefrage.net-Support

12 Antworten

Ich würde mit dem Vertrauenslehrer an Deiner Schule sprechen. Er kann danach vllt. auch mit Deinen Eltern reden und auch andere Lehrer über Deine Situation informieren, damit sie sich keine Gedanken machen (So war das zumindest bei mir) Ich persönlich verstehe mich sehr gut mit der Vertrauenslehrerin und mir hat es immer schon etwas geholfen, wenn ich mit ihr geredet habe. Es hat mich für eine kurze Zeit fröhlicher gemacht. Meine hat mir auch gute Tipps gegeben etc.
Aber nun ja. Ich denke, Deine Situation ist "psychisch" denke ich etwas schlimmer. Aber vllt. könnt ihr zusammen überlegen, ob ein Psychologe notwendig wäre (Denke ich auf jeden Fall) und vielleicht kennt sie sogar einen oder hilft Dir bei der Suche, wenn Deine Eltern Dich nicht unterstützen.

So war das jetzt bei mir. Ich habe keine Ahnung, ob alle Vertrauenslehrer sich in ihren Job so reinknien....

Sonstige Tipps:
Versuche Dich abzulenken, mache einen Sport , lerne ein Instrument.
Versuche zu lachen, an irgendwas schönes zu denken.
Triff Dich mit Freunden, versuche stets neue Freundschaften zu schließen

Viel Glück dabei!

Versuch mal dich abzulenken. Hast du ein oder mehrere Hobbys? Verbringe viel Zeit mit Freunden, lies interessante Bücher.

Du musst jetzt keine Angst haben. Menschen im Krieg haben auch überlebt und da war es viel schlimmer als heute.

Du kannst aber auch jederzeit mal bei der Telefonseelsorge anrufen. Da triffst du auf ausgebildete Menschen, mit denen du über deine Probleme reden kannst und die dir Tipps geben und weiterhelfen.

Zuviel weinen ist nicht gut. Manchmal muss es ein und kann auch erleichtern. Aber bitte nicht so oft.

Auf  der Zukunft hast du keinen Einfluss. Lebe  auch nicht in der Vergangenheit, sondern in der Gegenwart. Wenn man sich öfters aufregt und weint, wird man nur krank, von Magen, Herz über Kopf.Das sind alles Dinge,  die mit der Zeit kommen. Ich weiß das, weil ich eine starke Magenentzündung hatte, mit Kopf auch schon was war.Die Vergangenheit musst du irgendwie auf sich ruhen lassen, entweder suchst du dir professionelle Hilfe, wenn du alleine es nicht kannst oder bei mir hat es halt auch alleine geklappt. Das war eine Gedankenumstellung, wegen einer Krankheitsgeschichte, die mich lehrte das, das Leben doch wertvoll ist (ohne therapeutische Hilfe). Die Gedankenumstellung kam einfach, weil ich es selbst erkannte. Grundsätzlich empfehle ich aber eher professionelle Hilfe, wenn mann viel durchgemacht hat und wie du noch an Alkoholproblemen litt.

ihr Vater litt an Alkoholproblemen

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Ängstlich bin ich auch wenn ich mich umgucke. Wir sind dabei alles kaputt zu machen, das kann einem richtig Angst machen. Und dann gehe ich raus, sehe wie schön die Welt sein kann und das will ich wirklich für mich mitnehmen. Wenn ich ständig mit der Angst leben würde, würde ich die schönen, guten Seiten meines Lebens nicht sehen und das wäre sehr schade.

Geweint habe ich heute auch schon, wegen meiner Hündin, ich verkrafte ihren Tod nicht. Ich empfinde das als völlig normal, ich habe einen Grund dafür also heule ich wenn mir danach ist. Weinen kann erleichtern, wenn es bei dir so ist, dann weine.

Wenn du aber "grundlos" weinst, mehrmals täglich, wenn du sehr traurig bist und dich selbst verletzt, musst du behandelt werden. Du MUSST mit deiner Mutter darüber sprechen, vielleicht ist sie selbst total mit deiner/eurer Situation überfordert, vielleicht fragt sie vor lauter Angst nicht nach was los ist, vielleicht versucht sie das Problem zu ignorieren weil sie keine Lösung dafür hat.

Das hilft dir aber nicht weiter. Sprich mit ihr, wenn sie es nicht hören oder verstehen will, sprich mit einem Verwandten, dir muss geholfen werden, du musst nicht so leben.

Wie schon oben gesagt, mich plagen auch schon mal Ängste, die sind real, das hat jeder Mensch, das ist ganz normal. Nur, wenn es so ist, dass du dich vor vielen Dingen ängstigst, solltest du etwas dagegen tun.

Kauf dir eine Babynachtlicht, ich schlafe seit 20 Jahren damit, das sollte dir die Angst vor der Dunkelheit nehmen. Niemand beobachtet dich wenn du alleine bist aber wenn es dir hilft, kannst du deine Engel bitten, dich zu beschützen, mach das jedes Mal wenn du wieder Angst hast.

Geräusche sind normal, es gibt keinen Grund sich deswegen zu fürchten. Wenn du dein Nachtlicht an hast, wird dich das sicher beruhigen.

Zu deiner Kindheit, die musst du aufarbeiten damit du dich wieder besser fühlst. Geh mit deiner Mutter oder einem anderen Menschen, dem du vertraust, zum Hausarzt. Sag ihm das, was du hier geschrieben hast, er wird dafür sorgen, das man dir hilft. Warte nicht damit, man kann dir wirklich helfen.

Und dann, auch wenn du dir das gerade gar nicht vorstellen kannst, glaube mir einfach, dein Leben kann wieder gut und schön werden und das wird es auch. Im Moment geht es dir schlecht, aus bestimmten Gründen aber dir kann geholfen werden und dann ist diese schlimme Phase vorbei. Vielleicht dauert es länger aber dann ist es halt so.

Denk daran was noch alles auf dich zukommt, sehr schöne Dinge. Es wäre sehr schade wenn du das nicht erleben kannst weil du nicht mehr leben willst.

Jeder hat schwere Zeiten im Leben, sogar richtig schwere. Aber es geht danach immer wieder nach oben, vertraue mir einfach, ich kenne das sehr gut.

Alles Liebe für dich.

Den einzigen Rat und die einzige Hilfe wird dir ein Psychiater geben können. Ich kann dir selbstverständlich sagen, dass du Anzeichen von Borderline aufweist, was allerdings keineswegs eine Diagnose sein soll. Erneut suche dir professionelle Hilfe oder zumindest einen Freund zum Reden. Bezüglich IS und sonstigem könnte ich dir allerlei Zeug erzählen, weshalb deine Angst unbegründet sein sollte, was dir allerdings ebenfalls nicht weiterhelfen wird; die einzige Möglichkeit eine solche Angst zu bekämpfen, ist zu versuchen mit ihr zu leben (habe seit einiger Zeit Angstzustände die einer Schlafparalyse gleichen, daher weiß ich wovon ich spreche).

Wie kommst du denn auf Borderline?! Ich würde in dem Fall eher auf ne PTBS tippen, zumal da die zwanghaften Vermeidungsstrategien gut rein passen. Generell glaube ich aber nicht, dass es hilfreich ist, die Fragestellerin mit solchen Begriffen zu überfluten und Borderline... Da erkennt sich ja quasi jeder drin - und schon haben wir die nächste Frage: Ich hab internettests gemacht, der sagt ich hab Borderline...

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Ich würde mir professionell helfen lassen oder kannst es ja mal mit so ner Kummer Nummer oder sorgen Telefon versuchen oder gehst halt zum Psychologen wenn das nicht hilft

Was du brauchst, ist eine psychologische Beratung und zwar dringend und für länger. Hier im Forum kann man dir nur Ratschläge geben, aber auf Dauer wird dir das nicht helfen. Da muss ein Profi ran. Wenn deine Mutter nicht helfen kann/will, kannst du sicherlich auch mit deinem Kinderarzt reden oder mit einem Vertrauenslehrer (wenn es das bei dir gibt) oder ein Sorgentelefon anrufen (08000 116 016. Online & Kostenfrei.
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Alles Gute

Ab und zu mal weinen ist OK, aber täglich das ist nicht normal. Such dir bitte Hilfe. Wenn du suizidgefährdet ist , brauchst du diese auch

wie alt bist du denn? wenn man jung ist weint man viel öfter, als wenn man älter ist.

Verschwende deine tränen nicht für leute die es nicht wert sind. Mich macht sowas echt fertig wenn man sowas trauriges hört
Denk nicht an das was passieren kann sondern leb im heute und denk nicht zu viel über solche sachen nach

Es ist völlig gesund mal zu weinen, denn dann kommt halt auch Salz aus dem Körper. Aber mit der Psyche... Ich würde mal zu einem Arzt gehen. Ich würde erst zu deinem Hausarzt/Kinderarzt gehen, dann soll er dir eine Überweisung zum Psychologen geben.

Stell dich deinen Ängsten du wirst sehen so schlimm ist es gar nicht und mit der zeit wird man stärker und mutiger

Bzw. Es ist gut ängstlich zu sein nur nichr zu viel

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