Wie nimmt man körperlich eine erhöhte Asbest-Belastung in der Wohnungsluft wahr, wie können die unmittelbaren Folgen und Beschwerden sein?

... komplette Frage anzeigen

3 Antworten

In der Regel kann man eine geringe oder mäßige Belastung gar nicht wahrnehmen, es gibt z.B. meist keine merkliche akute Reizung o.ä., weshalb ja sehr viele solche Belastungen erst nach Jahrzehnten überhaupt - z.B. bei Abklärung einer Krankheitsentstehung - bemerkt werden (s. Pleuramesotheliom).

Bei deutlich höherer akuter Belastung können ähnliche Symptome auftreten wie sie auch bei Mineralfasern oder Glasfasern vorkommen: Juckreiz, Hautreizung, Augenreizungen, eher selten mal Hustenreiz.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ein Badezimmer, auch wenn es aus den 60-er Jahren stammt ist nicht gerade dafür prädestiniert, mit asbesthaltigen Baumaterialien ausgestattet zu sein.

Wäre es so, hätte die Sanierung mit besonderen Schutzvorkehrungen ausgeführt werden müssen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Bad/Toilette aus den 60er-Jahrenwurde vom Vermieter komplett saniert.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?