Wie nennt man Menschen die zwar an Gott glauben aber keiner Religion angehören? Das sind ja keine Atheisten weil die glauben ja an Gott?

6 Antworten

Dafür gibt es m.W. keine spezielle Bezeichnung. Auch, weil "an Gott glauben" sehr vieles bedeuten kann.

Am nächsten kommt für die meisten wohl "agnostische Theisten", https://en.wikipedia.org/wiki/Agnostic_theism

Aber das beinhaltet nicht jene, die ihre ganz spezielle Vorstellung von Gott haben, nur dass diese Vorstellung mit keiner Religion übereinstimmt.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Der Glaube an Gott nennt sich "Theismus". https://de.wikipedia.org/wiki/Theismus

Menschen die an Gott glauben werden allgemein als Theisten bezeichnet.

Gruß! :-)

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Bin bekennender Christ, beschäftige mich mit Religionen.

Auch wenn sie keiner Religion angehören aber an Gott glauben? Nennt man sie dann auch so

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@AnwKKa

Ja, Theismus ist der Überbegriff für den Glauben an Gott.

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Solche nennen sich "Kinder Gottes" (Joh.1,12) bzw. "Freunde Christi" (Joh.15,14).

Von denen gibt es tatsächlich nur wenige (Lk.12,32).

Die große Menge an "Gläubigen" (Offb.17,1-4) wurde verführt (Joh.8,44; Offb.12,9).

Jesu wird das jedoch in Bälde korrigieren (Offb.20,2).

Woher ich das weiß:Recherche

Das sind radikal, fanatische Gottesgläubige. Sie glauben zwar an Gott, aber sie glauben nicht an die 10 Gebote. Sie glauben halt schon an Gott, aber sie glauben doch, dass sie stehlen, lügen, ehebruch, Morden dürfen.

Jetzt ein Beispiel. Ein drogendeal er glaubt an Gott, aber er rechtfertigt sich damit dass er sagt, ich ernähre meine Familie mit dem Drogen Geld, delhalb dprfe er drogendeal er sein. Er weiss zwar, dass Drogen andere Menschen tötet und dass er indirekt schuld ist, da er ja die Drogen verkauft, aber er sieht es nicht als sübde an, wie die verfluchten Christen. Der drogendealer kann seine Familie ernähren und deshalb macht er das, er glaubt an Gott aber er will die gesetzte Gottes nicht einhalten. Deshalb ist es ja so einfach, jeder glaubt an Gott, aber wenn ihm dann das töten oder das Drogen Geschäft verboten wird, dann glaubt er, dass das Christentum falsch ist und er denkt er müsste Gott befehlen, was Gott falsch gemacht hat. Er denkt, er wisse es besser als Gott da er viel gelt verdient und er möchte ja nicht auf das viele Geld verzichten, das er durch drogenhangel verdient, deshalb gehört er dem Christentum nicht an, die asiatischen Religionen haben ja am meisten getötet, und Glauben ja auch an eine hörere Schöpfung, nur ihre Religion hat halt keine propheten wie Moses, der mit den 10 geboten kam lol. Die haben einfach nur ihre Steine und Shiva und vishnu Skulpturen. Der wahre Gott hat töten und stehlen und lügen verboten und zu allererste hat er verboten, mehrere Götter zu machen. Die Hindu und inder haben ja über 2000 verschiebe ne Götter und die glauben ja nicht an Gott, die glauben einFach, was ihre Skulpturen ihnen befehlen. Die grössten kriege haben die Chinesen und Asiaten in der Geschichte geführt und die stammen ja nicht von der abrahsmitischen Religionen ab, die glauben nicht an Adam, Abraham und Moses. Die fabrizieren einfach ihre eigene Religion ohne propheten und ohne heiligen Schriften, einfach nur meditieren und Mönch Leben im Tempel zu Steinen beten. Sie glauben an Gott, wollen den gesetzten Gottes nicht befolgen. Eigentlich sind diese Leute ungläubig, obwohl sie Gott bestätigen, verleugnen die Asiaten Moses, Jesus Abraham, könis salimon und alle 30 hauptpropheten. Warum haben Asiaten nur ihre Steine und keine propheten mit heiligenschriften? Sie wissen, dass jemand die Welt geschöpft haben, aber sie akzeptieren Moses und Noah nicht, vielleicht aus Arroganz oder aus unwissend.

Frage, was ist an unseren abrahsmitischen Religion falsch? Du sollst net töten, net stehlen, net lügen, net betrügen bet neidisch sein Unsw.? Die denken einfach sie wissen es besser. Das ganze meditieren der Buddhisten und Asiaten ist eben eigentlich gar keine Religion, obwohl sie es religion bennen

Ich gehöre zu denjenigen, die christlich getauft wurden, an Gott glauben , aber den Austritt aus dieser Glaubensgemeinschaft erklärt haben.

Ich möchte mich nicht als Mitglied einer Gemeinschaft zählen, von denen einige "Würdenträger" sich an ihnen anvertrauten Jugendlichen vergehen oder vergangen haben. Das ist mir zuwider. Wenn ich mein Kind in die vorübergehende Obhut eines solchen "Würdenträgers" gebe, dann erfahren muss, was mit meinem Kind geschah, dann sprengt das jegliches Verständnis für so ein Verhalten.

An Gott glauben ist die eine Seite, die andere das Fehlverhalten dieser "Würdenträger". Wenn ich mich davon nicht distanziere, trage ich eine gewisse Schuld mit.

Es gibt keine Religion die für sich in Anspruch nehmen könnte, die einzig "richtige" zu sein. Es gibt Religionen, Sekten wie die Zeugen Jehovas und andere. Jeder glaubt eben, seine religiöse Einstellung sei die einzig richtige. Daraus entsteht auch ein gewisser Fanatismus., Feindseligkeit und Unfrieden.

Da ich getauft bin, gehöre ich nach wie vor zum Christentum. .Bin kein Atheist oder Ungläubiger der alles verleugnet. Ganz im Gegenteil.

Ich sehe meinen Kirchenaustritt nicht als Abwendung von meinem Glauben, eher als eine Notwendigkeit , dieser Institution nicht mehr angehören zu wollen.

Man sollte eine gewisse Toleranz gegenüber anderen erkennen lassen, wie z. B. den Buddhisten und Asiaten die du da aufzählst. Die haben eben andere Wertigkeiten die sie praktizieren.

Naturvölker haben ihre Götter die sie anrufen. Kennen unsere Religion nicht.

Sind das etwa Menschen die weniger Respekt verdienen, weil sie nicht in unser religiöses Schema passen ?

Sie wissen es nicht besser, sondern leben so, wie es deren Kultur und Tradition vorgibt.

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Überkonfessionell

Laut Wörterbuch heißt überkonfessionell „die Konfessionen übergreifend, nicht von ihnen abhängend“. Ein Überkonfessioneller ist nach seinem Selbstverständnis Christ und sieht sich als Teil der Gemeinschaft der Christen, ohne an eine Konfession gebunden zu sein.
Woher ich das weiß:Recherche

"keiner Religion angehören" sehe ich nicht als Synonym für "Christ sein" ;-)

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@telemann2000

Weil es neben dem christlichen noch Hunderte anderer Götter gibt, an die man glauben kann, bei den meisten wahlweise mit oder ohne Religionsgemeinschaft.

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@telemann2000

Ja, das was Du zitiert hast. Und es geht immer noch um den Satz

"keiner Religion angehören" sehe ich nicht als Synonym für "Christ sein" ;-)

den Du bezweifelt hast.

Solltest Du ernsthaft von Gegenteil überzeugt sein (also: "Jeder, der an ein oder mehrere höhere Wesen glaubt, ohne einer Religion anzugehören, ist Christ"), dann wäre es eher an Dir, mal eine Selbst-Definition der Christen zu lesen. Deren gibt es viele, aber keine dürfte zu dem Gegenteils-Satz passen.

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@TomRichter

Ich beziehe mich eher auf diese Passage:

Ein Überkonfessioneller ist nach seinem Selbstverständnis Christ und sieht sich als Teil der Gemeinschaft der Christen

Da ich daran glaube, dass der Leib Christi diese Gemeinschaft der Christen ausmacht, schließt das für mich eine spezifische Religionszugehörigkeit aus....

Schließlich hängt das Heil nicht an der Zugehörigkeit zu irgendeiner Religion...

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@telemann2000

Dann lies die Kommentare nochmal von oben nach unten. Und schau' nochmal, auf welche Aussage meinerseits sich Dein "Warum nicht" bezogen hat.

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@TomRichter

Okay, von diesem Standpunkt aus betrachtet mag das stimmen. Allerdings sehe ich das nicht so....

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