Wie nennt man das, Psychische Störung vielleicht?

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5 Antworten

Hallo,

zum einen tut es mir sehr leid für dich und dein Ereignis. Du zeigst depressive Anzeichen, hier dazu ein paar Infos: http://www.psychosoziale-gesundheit.net/seele/schicksalsschlag.html .

Du brauchst auf jeden Fall eine Behandlung, ggf, eine Kur, wo du dich deine "Ängste" behandeln lassen kannst!

Für weitere Fragen und Bemerkungen stehe ich gerne zur Verfügung!

Mit freundlichen Grüßen

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Kommentar von 11ringvar12
15.03.2016, 21:45

Danke. Kann ich denn zu einem Therapeuten gehen ohne das meine Eltern das wissen. Ich bin jetzt 14

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Was du schilderst, hängt definitv mit der Psyche zusammen.

Von gezielten Selbstdiagnosen, bzw Ferndiagnosen von Laien (wie du sie hier bekommen würdest) würde ich aber abraten. Auf jeden Fall solltest du mit deinem Arzt und/oder einem Therapeuten sprechen, die haben das know-how und können dir evtl auch längerfristig helfen :)

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Hey,
Ich hab eigentlich keine Ahnung davon, aber ich sag jetzt einfach mal was ich davon halte bzw. was ich dir rate. Ich würde mit dir empfehlen mit deinen Eltern oder einer anderen Vertrauensperson zu reden. Vielleicht ein Lehrer, Trainer, Onkel, Tante? Wenn du sowas nicht haben solltest oder du mit diesen Leuten darüber nicht sprechen möchtest könntest du vielleicht auch zu deinem Hausarzt gehen? Ich denke, dass das an dem Schock liegt, Menschen aus der Familie verloren zu haben und eventuell hast du ein kleines Trauma, das behandelt werden kann. Ich will dir keine Angst machen oder so, wie gesagt ich hab keine Ahnung
LG und ich hoffe es geht dir bald besser

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Es tut mir sehr leid was du gerade alles durchmachen musst.

Zu den Antworten stimme ich tttom mit überein.

Ich habe persönlich in der Psychiatrie gearbeitet und kann die Symptome die du schilderst einer bestehenden Depression zuweisen. Du hast einen schlechten bis ungenügenden Schlafrhythmus, evtl. Leistungsknick, einen gestörten Antrieb und Gedanken kreisen. Diese Reaktion ist nach einer solchen Erfahrung auch ganz normal (Wird auch Trauer genannt und ist in der ersten Zeit physiologisch). Ich rate dir das du dir ´selber Zeit für dich selbst nehmen solltest und versuchen es erst einmal die bestehende Trauer eigenständig oder auch um dir dies selbst zu erleichtern mit psychologischer Unterstützung.

Ein Mensch braucht im Normalfall ungefähr 6 Monate um solche Erfahrungen zu verarbeiten. Sollte es länger dauern, würde ich dir empfehlen eine Fachklinik zu besuchen.

Um während dessen die Trauer erträglicher zu machen kannst du dir in der Apotheke Johanniskraut (freiverkäuflich) besorgen. Diese besitzen eine sedierende Wirkung. Solltest du aber aufpassen da diese vorerst den Antrieb steigern und die Stimmungsaufhellende Wirkung erst später eintritt. -> in der zwischen zeit besteht suizidgefahr!!!! A besten medikamentöse mit psychologischer Therapie kombinieren. Da die Tabletten dir nicht bei der Verarbeitung helfen.

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Das ist eine Art der Trauerbewältigung.

So ein plötzlicher Verlust kann der Psyche schon manchen Streich spielen.

Ich hatte auch Albträume, als meine Tochter gestorben war. Aber da alles gesagt war, konnte ich es zulassen. Ja, ich habe es sogar als angenehm empfunden, wenn ich das Gefühl hatte, dass sie neben mir steht.

Lasse die Trauer zu. Und versuche wieder, Boden unter die Füße zu bekommen.

Im Zweifelsfall kannst du dich einer Person deines Vertrauens anvertrauen. Und notfalls auch eine Therapie machen. Es ist nicht gut, wenn man mit so was allein ist.

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