Wie nennt ihr eine "Frau/Mutter" welche traditionell daheim ihren Haushalt und die Kinder versorgt?

15 Antworten

Der Arbeitsplatz Haushalt und Familie wird heutzutage als Haushalts-und Familienmanagement bezeichnet, also ist eine Hausfrau und gleichzeitig Mutter eine Haushalts- und Familienmanagerin. Und da gibt es gar nichts zu lachen, das ist nur eine zeitgemäße Bezeichnung. Allerdings zeigt die Reaktion der Dame, daß sie sich in zweierlei Hinsicht minderwertig fühlt: als Frau sowieso und dann noch als Hausfrau. Das sollt eigentlich niemand lächerlich finden, schon gar nicht berufstätige Frauen,sondern man könnte das traurig oder bedauerlich finden.

Die gängige Bezeichnung ist "Hausfrau und Mutter". Wenn die Angabe als Berufsbezeichnung genutzt werden soll, kommen z. B. auch "Familienmangerin" oder "Familienfachfrau" in Frage. Der Wunsch nach einer ausschließlich geschlechtsneutralen Berufbezeichnung ist überraschend. Nach derselben Logik wäre dann weder Kauffrau noch Kaufmann möglich, sondern nur noch Kaufmensch.

Berufsbezeichnungen in 2 Varianten (weiblich und männlich) sind nichts wirklich Sexistisches. Eine Berufsbezeichnung, bei der nur eine geschlechtsneutrale Variante, die auf -mensch endet, fällt mir gar nicht rasch ein.

Also ich glaube auch, dass diese Frau irgendwelche Probleme hat, die sie mit diesem "Ausbruch" beruhigen wollte. Und Ihr "Hausmensch" wäre m.E. noch nicht einmal eine richtige Berufsbezeichnung :-) In dem Falle wäre wohl das beste gewesen, gar keine Berufsbezeichnung einzutragen. In Deutschland ist die Bezeichnung einfach "Hausfrau" und jede Frau, die es ist, sollte stolz auf Ihren Beruf "Hausfrau" sein, weil es einer der wichtigsten Berufe der Welt ist.

Hat der Mann Recht? "Darf" frau nicht "machen" oder Initiative zeigen, weil "unnatürlich"? Beziehung

Liebe Community

Ich bin auf folgenden Artikel gestossen: http://www.thomaslojek.de/blog/einen-mann-verliebt-machen-was-du-unbedingt-wissen-solltest/ (weit unten hat es eine Zusammenfassung des Ganzen...)

und weiss nicht, was ich denn davon halten soll. Der Autor Thomas Lojek schreibt als Beziehungstipps usw. für Frauen, dass sie nicht "machen" dürfen, also nicht die Initiative ergreifen sollten, weil sie das auf Dauer nur zu Unglück und Unzufriedenheit führe! Es sei nicht Teil ihrer weiblichen Natur, zu "werben" und zu "machen", das sei der männliche Part. Die Aufgabe der Frau sei es, "Reiz zu sein"...

Ist das leicht frauenfreindlich bzw. veraltet-geschlechterstereotypisch oder hab ich mich da verlesen?

Aus eigener Erfahrung muss ich ja sagen, dass ich mal viel mehr "Emanze" in Sachen Liebe war, und aus begangenen Fehlern gelernt habe, nicht mehr so naiv zu sein und mich zurückzuhalten. Bin ich diesem Autor zufolge also auf dem richtigen Weg? Oder was denkt ihr, sind seine Vorstellungen in unserer modernen Welt nicht mehr tragbar?

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Meine Frau hat leider keine abgeschlossene Ausbildung, sie ist momentan daheim mit den Kindern. Man wird ja ab und zu zb auf arbeit von neuen Kollegen gefragt was die Dame denn beruflich macht. Kann man da sagen sie ist "Hausfrau"? Zählt das überhaupt als Beruf heutzutage?

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Heyoo

Also da sie genau Wert drauf legen was sie für ein Geschlecht sind und es mit Eigenschaften​ verbinden?

Ich weiß auch dass sie es einigen darum geht wie sie von anderen Menschen gesehen werden aber 1. meinen viele dass sie sich nicht wie ein Junge/Mädchen fühlen obwohl sie nachweislich erstmal einen Penis oder eine Vagina haben Entweder fühlen sie komischer Weise ein Körperteil was sie nicht fühlen könnten oder sie verbinden Eigenschaften mit ihm und dadurch (2.) bestärken sie die Ansicht dass einer beider Geschlechter verschiedene Eigenschaften haben, sprich das wo sie eigentlich gegen sind/sein sollten.

:Danke schon mal

(Habe pauschal natürlich keine negative Einstellung zu Trans-Personen genauso wie ich finde dass man rassistische und sexistische Meinungen haben darf, auch wenn wenn es gegen meine Meinung ist, falls Transpersonen/egal welche es haben sollten.)

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Warum denken die meisten Frauen sie seien schlauer als sie es sind?

Hi, bitte nicht falsch verstehen, von meinen gesamten Lehrer/innen ist es eine Frau die ich von der Intelligenz am höchsten einschätzen würde. Zudem habe ich großen Respekt gegenüber Frauen wie auch natürlich auch gegenüber Männern, ABER woher kommt es, dass Frauen sich manchmal so krass überschätzen?? Also ich war bis jetzt in wirklich vielen Schulen. Naja und immer ist mir aufgefallen, wirklich immer, dass es Frauen gibt, die denken die seien in einem Gebiet besser, als Sie es sind. NATÜRLICH ist das nicht bei jedem Mädchen der Fall, aber meiner Ansicht nach bei echt vielen, woher denkt Ihr kommt das, dass Frauen denken Sie seien schlauer als sie es wirklich sind und sich maßlos überschätzen????? Ich mein, dass kann ja nicht von irgendwoher kommen, dass sich jede 2 Frau auf der Straße für hyperintelligent hält? Liegt es vielleicht daran, dass diese Frauen sich vor den Männern bewiesen wollen? Oder woher denkt ihr kommt das, nicht falsch verstehen frage nur aus interesse.

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