Wie nahe sind sich ein hoher EQ und eine Psychose Art?

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1 Antwort

Assoziatives/emotionales Denken ist nicht jedermanns Sache und dann lässt man es, um sich wieder zu sortieren.

Theoretisch würde ich mal Borderline, Hebephrenie als bestimmte emotionale Denkweise sehen. Je mehr Erfahrungen man in der Bewältigung sammelt, desto höher der EQ.

Und umgekehrt, solang man depressiv immer den gleichen (emotionalen) Denkmustern folgt is wohl die Flexibilität nicht so hoch, um den EQ wirklich zu steigern.

Ist auch eine Frage, ob man emotionale und logische Denkweise koppelt oder unabhängig voneinander hält (zB um "objektiv" zu bleiben oder zu Gefühlen wahnhafte Spekulationen anstellt).

Man weiss selbst besser, welchen Ernst man der Sache beimessen kann, wo andere die Hände über dem Kopf zusammenschlagen würden.

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Kommentar von rabenname
08.02.2017, 06:33

Okay mir geht's irgendwie besser. Danke

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