Wie muß ich mich richtig verhalten, nach Erhalt eines Briefs vom Hauptzollamt-Vollstreckungsankündi

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Neben den ganzen Paragrafenreitern gibt es auch beim Hauptzollamt ein paar menschenähnliche Wesen. Vielleicht hast du ja Glück und erreichst einen von denen.

Sprich mit ihm und frage nach, wie hoch die monatlichen Raten mindestens sein müssen. Versprich aber nicht mehr als du wirklich zahlen kannst. Denn dann verstehen die erfahrungsgemäß keinen Spass mehr und machen dein Konto zu oder pfänden an anderer Stelle.

Vielen dank für die Antwort!

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Hallo, du wirst Dich vielleicht etwas wundern, ich bin selbst in diesem Zweig tätig. Auf alle Fälle nicht den Kopf in den Sand stecken. Denn solche Forderungen könen auch ganz schnell zur Durchsuchung von Wohn-u.Geschäftsräumen (richterl. Beschluß) führen.Oder gar zur Abnahme der eidesstattl. Versicherung. Danach geht nichts mehr. Also mit dem Gläubiger auseinandersetzen u. eine Ratenzahlung dementsprechend der Forderung vorschlagen. Wenn Du noch nicht. aufgefallen bist, dürfte dies auch keine Schwierigkeit darstellen. Ich nehme einmal an das es sich hier nicht unbedingt um Steuern handelt, denn diese werden von den Finanzämtern eigentlich selber vollstreckt. Aber Ausnahmen bestätigen die Regel.Wichtig bei Genehmigung der Ratenz.ist eisernes Durchhalten gefragt Vielleicht auch gleich die erste Rate begleichenu. nicht erst die Genehmigung abwarten macht immer einen guten Eindruck.Wenn es Zahlungsprobleme gibt bitte dem Gläubiger dieses sofort mitteien.strong text

Spät meinerseits, sehe Ihre Antwort jetzt erst ?1?? Doch, ich danke für das aufrichtige und hilfreiche Feedback, sehr gut!!

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oje, eine Vollstreckungsankündigung ist die letzte letzte letzte Mahnung. Als erstes solltest du deinem Kreditor anrufen und sagen, dass du einen Vollstreckungsbefhel bekommen hast und die Sache ab jetzt erst nimmst und es dir Leid tut. Du hast ein Problem mit dem Geld, kannst aber schon x-Geld überweisen. Gerne bist du bereit, weiteres Geld in Raten zu bezahlen. Du kannst auch vorschlagen mit deinem Kreditor einen Termin beim Schuldnerberater zu machen.

Vielen dank für die Antwort!

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(Leider) gerechtfertigte Inkasso-Forderung nach Umzug und Nicht-Erhalt von Mahnungen. Wie möglichst kostengünstig aus der Geschichte rauskommen?

Hallo liebe Community,

meine Freundin hatte einen DSL- und Festnetz-Vertrag bei Vodafone. Diesen konnte Sie zwecks Umzugs frühzeitig kündigen, da am neuen Wohnotz Vodafone nicht verfügbar war (soweit sehr entgegenkommend von Vodafone).

Nun hat Sie die Rechnungen immer über Einzugsermächtigung bezahlt und das Konto, von dem das Geld abgebucht wurde, extra noch eine Weile behalten. Scheinbar (oder offensichtlich, jedenfalls laut Forderung) war das Konto in dem Moment aber nicht ausreichend gedeckt, sodass entsprechend weitere Kosten angefallen sind.

Diese wurden scheinbar auch angemahnt, aber da meine Freundin keinen Nachsendeauftrag eingerichtet hatte (ja, ich weiß, ab jetzt weiß Sie es besser), haben Sie diese Mahnungen natürlich nie erreicht.

Jetzt, ca. 3 Monate später, erreicht Sie das angehängte Schreiben von infoscore Inkasso mit der Aufforderung, das Geld mit entsprechend hohen Inkasso-Gebühren zu überweisen.

Die Hauptforderung ist ja auch vollkommen gerechtfertigt und Sie ist mehr als gewillt, diesen geschuldeten Betrag zu begleichen. Mit den Inkasso-Gebühren verhält es sich natürlich anders.

Jetzt ist die Frage: Wie soll Sie sich am schlauesten verhalten? Ich bin leider kein Anwalt und kann das natürlich auch nur sehr laienhaft beantworten, daher leite ich die Frage, verbunden mit weiteren dazugehörigen, hiermit an Euch weiter.

  1. Kann man die Hauptforderung einfach an Vodafone überweisen und dann das Inkasso-Unternehmen mehr oder weniger aussitzen? Dieses Vorgehen wurde hier

    https://www.gutefrage.net/frage/ist-man-verpflichtet-mit-inkassounternehmen-zu-kommunizieren

    angeraten. Aber geht das überhaupt? Laut Vodafone-Forum ist in solchen Fällen rechtlich betrachtet wirklich das Inkasso-Unternehmen der Gläubiger. Aber wie ist das wirklich? Geht der Foderungs-Titel quasi von Vodafone auf das Inkasso über? Oder liegt die Forderung immernoch bei Vodafone, sodass Sie den offenen Betrag wirklich auf deren Konto überweisen könnte, wie in der Antwort vorgeschlagen?

  2. Kann ich die Forderung, ebenfalls wie in o.g. Frage bzw. der Antwort dazu angegeben, gegenüber dem Inkassobüro mangels Vorlage der Gläübigervollmacht schriftlich zurückweisen? Hat das rechtlich betrachtet Hand und Fuß?

  3. Da es sich um genau die gleiche Inkasso-Firma handelt. Hat es Sinn ein Schreiben wie in der Experten-Antwort zu folgender Frage aufzusetzen?

    https://www.gutefrage.net/frage/infoscore-forderungsmanagement-abzocke

  4. Zusammenfassend: Wie soll Sie sich am dümmsten verhalten (in Zukunft Nachsendeauftrag einrichten und Kontodeckung beachten ist schon klar :P)?

Tausend Dank und viele Grüße

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Rechnung vor Erhalt eines Inkassoschreibens bezahlt

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren. Vor einiger Zeit bestellte ich in einem Onlinewarenhaus einen Artikel auf Rechnung. Ich vergass allerdings die Rechnung zu bezahlen und erhielt mehrere Zahlungsaufforderungen vom Unternehmen. Am 28.12.12 bezahlte ich also den Artikel inklusive angefallenen Verzugszins seitens des Unternehmens. Am 03.01.13 erhielt ich nun ein Inkassoschreiben, was angeblich die zweite Mahnung sei, obwohl mir ein erstes SChreiben nie zuging. Also schrieb ich das Inkassounternehmen an:

"Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren mit diesem Schreiben reagiere ich auf Ihren Brief vom 03.01.2013 sowie vomn 08.01.2013 Die Betitelung "Zweite Aufforderung" des Schreibens ist höchst Fragwürdig, da dies das erste Schreiben war, welches mir zuging. Außerdem habe ich mit Ihnen nie eine Ratenzahlung vereinbart, wie im Schreiben vom 08.01.2013 behauptet. Die Hauptforderung gegenüber eleven Teamsports wurde bereits am 28.12.12 getätigt, enthalten waren auch angefallene Verzugszinsen seitens eleven Teamsport. Mit diesem Schreiben weise ich Ihre Forderung zurück und werde auch bei weiteren Mahnbescheiden keine Zahlung leisten. Des weiteren widerspreche ich der Weitergabe meiner Daten gem. BDSG und bitte sie um Vorlage der Gläubigervollmacht an mich.

Vielen Dank

Mit freundlichem Gruß

"

Heute erhielt ich ein weiteres Schreiben vom Inkassodienst. In diesem wird behauptet das sie mich bereits am 22.12.12 kontaktiert haben. Das Schreiben erreichte mich aber wie gesagt nicht.

Am 19.12.12 beauftragte das Onlinewarenhaus das Inkassounternehmen wird weiter geschrieben.

Nun wurde mir ein Vergleichsbetrag von 22,16 Euro statt der ursprünglichen 65 Euro Inkassogebühren angebote.

Meine Frage ist, ob ich diesen Betrag nun zahlen muss bzw. sollte um weiteren Ärger zu vermeiden, da der Auftrag an das Inkassobüro am 19.12 erteilt wurde ich allerdings erst am 28.12.12 bezahlt habe!?

Vielen Dank im Voraus

Mit freundlichem Gruß

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ist diese Mahnung richtig formuliert?

Mahnung zu den Rechnungen Nr. x und xx

Sehr geehrter Herr xxx,

nachdem wir Sie mehrmals sowohl schriftlich als auch mündlich dazu aufgefordert haben Ihre Rechnungen zu begleichen, konnten wir dennoch keinen Zahlungseingang feststellen.

Wir fordern sie daher letztmalig auf, den Gesamtbetrag von 7.930 € zu begleichen. Sollte die Zahlung eine Woche nach Erhalt dieses Briefes noch immer nicht eingegangen sein, sehen wir uns dazu gezwungen rechtliche Schritte gegen sie einzuleiten.

Mit freundlichen Grüßen

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darf die vollstreckung (hauptzollamt) erfolgen obwohl der widerspruch kindergeldrückzahlung läuft

kg-kasse fordert geld zurück, da das kind über die arge durch eine bg gemeldet war und das k.geld angerechnet wurde habe ich widerspruch eingelegt. das war april 2013 .kindergeld wurde ab april 2012 nicht mehr gezahlt- ohne begründung eingestellt. nun bekomme ich post vom hauptzollamt und soll zahlen. mein wiederspruch wurde bis heute nicht bearbeitet.

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Inkassoforderungen gerechtfertigt?

Hallo zusammen,

meine Freundin hat leider eine Rechnung von Home Shopping Europe i.H.v. 45,93 vom Juli 2017 nicht bezahlt und hat letzte Woche Post von einem Inkassobüro namens REAL Solution Inkasso erhalten.

Das Inkassobüro schreibt, dass es von Home Shopping Europe beauftragt wurde, den geschuldeten Betrag einzuziehen. Sie geben auch die korrekte Kunden- und Rechnungsnummer mit Bezug zu der betreffenden Bestellung an. Eine Vollmacht von Home Shopping Europe liegt jedoch nicht bei. Das Schreiben ist vom 26.9. mit der Forderung den fälligen Betrag innerhalb von 7 Tagen nach Erhalt des Schreibens zu überweisen.

Die Forderungsübersicht sieht wie folgt aus:

Hauptforderung (Zinsen 5%-Punkte über Basiszins p.a.) = € 45,93

Verzugszinsen auf Hauptforderung vom 28.07.2017 - 26.09.2017 = € 0,31

Nebenforderungen der Auftraggeberin = € 16,50

Inkassovergütung analog 0,7 Gebühr 2300/7001/7002 VV RVG = € 37,80

Auslagen = € 0,00

Zahlungen/Gutschriften = € 0,00

Gesamtforderung per 26.09.2017 = € 100,54

zzgl. 5 %-Punkte über Basiszinssatz ab 27.09.2017 auf EUR 45,93 = EUR 0,01 täglich

Die Hauptforderung ist korrekt und es ist auch im Kundenkonto bei Home Shopping Europe vermerkt, dass ein Inkassobüro beauftragt wurde.

Auch die Forderung der Verzugszinsen erscheint mir schlüssig und gerechtfertigt.

Ungerechtfertigt bzw. nicht nachvollziehbar ist für mich die Nebenforderung des Auftraggebers i.H.v. 16,50. Das Inkassobüro schreibt, dass auch diese Nebenforderung als Verzgusschaden gemäß 280, 286 BGB zu begleichen ist. Was ich dahinter vermuten würde sind Mahnkosten. Meine Freundin sagt allerdings sie hätte keine Mahnungen bekommen und falls doch dann dürften doch max. € 2,50 für die zweite und dritte Mahnung verlangt werden und nicht € 16,50, oder? Was hat es damit auf sich?

Auch die Inkassovergütung zweifel ich an. Klar darf ein solcher Satz in Verbindung mit dem RVG u.U. verlangt werden. Aber in der Höhe? Bei einer 0,7 Vergütung komme ich zudem auf € 31,50 und nicht auf € 37,80?

Sind die fraglichen Summen alle gerechtfertigt und sollte die Forderung des Inkassobüros vollständig beglichen werden? Oder sollten nur die Hauptforderung und die Verzugszinsen gezahlt werden (direkt an das Inkassobüro oder den Gläubiger) und zusätzlich ein Schreiben an das Inkassobüro geschickt werden, in dem erläutert wird, dass die Nebenforderung und die Inkassogebühr nicht gerechtfertigt erscheinen? Mit der Begründung das nicht ersichtlich ist, worauf sich die Nebenforderung bezieht und die Inlassogebühr für ein einfaches Schreiben viel zu hoch ist und eigentlich aufgrund der Schadensminderungspflicht des Gläubigers vollständig ungerechtfertigt erscheint.

Zusätzlich zu dem postalischen Schreiben hat meine Freundin gestern (um 3.10 Uhr nachts) eine E-Mail des Inkassobüros bekommen mit der Aufforderung in derselben Angelegenheit das Inkassobüro anzurufen. Anrufen oder nicht? Ich würde es lassen.

Sorry, der Text ist sehr lang. Ich hoffe trotzdem auf Ratschläge.

Danke!

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GEZ > Gerichtsvollzieher > Zwangsvollstreckung?

Ich hatte vor ein paar Wochen ein Schreiben vom Gerichtsvollzieher im Briefkasten. In welchem er mich auffordert eine Zwangsvollstreckungssache des ARD ZDF Beitragservice, zu begleichen.

Nun zur Vorgeschichte....beim in kraft treten der Gesetzesänderung am 01.01.2013, die jeden Haushalt dazu zwingt, Abgaben an den Betragservice zu leisten wohnte ich alleine in einer Mietwohnung. Ab dem 01.08.2014, wohnte ich jedoch wieder in dem Haushalt meiner Eltern, in welchem seit eh und je die Rundfunkgebühr entrichtet wurde. Jedoch versucht der Gerichtsvollzieher nun die vollen 597 € einzutreiben.

Ich habe ihm geantwortet das ich den Betrag nicht zahlen werde, da sich der geforderte Betrag aus einem Berechnungszeitraum von insgesamt 30 Monaten zusammensetzt, ich jedoch nur für 19 monate Zahlungspflichtig war.

Vor wenigen Tagen habe ich einen weiteren Brief erhalten, in dem er mir eine frist von 2 Wochen einräumt um die Aufforderung zu begleichen. Alternativ nennt er mir einen Termin zur Abgabe der Vermögensauskunft. er geht auf nichts aus meinem Schreiben ein.

Wie soll ich mich nun Verhalten? Was kann ich machen? Ohne gleich zum Anwalt zu gehen?!

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