Wie muss ein (oder mehrere) Server für ein fiktives Klein-Unternehmen aufgebaut sein?

5 Antworten

Ich finde das für eine kleine Anwaltskanzlei schon recht üppig. Was nicht heißt, das es nicht sinnvoll wäre. Aber im Prinzip bist du da schon eher im Bereich mittelständisches Unternehmen. 

Zu den Diensten: 

Print-Server würde ich hier weglassen und stattdessen netzwerkfähige Drucker einsetzen und fertig ist die Laube.

Als Mailserver würde ich auf jeden Fall eine Kolaborations-Software gegenüber einem reinen Mailserver bevorzugen. Z.B. Exchange. 

Evtl. kannst du auch noch über einen Share-Point-Server nachdenken, falls du ohnehin einen Datenbank-Server aufsetzt.

Aber wie sieht es dann mit dem Backup-Server aus? dafür benötigt man doch auch einen separaten Server oder nicht?

Nein, den Backup-Dienst würde ich irgendwo mitlaufen lassen. Der macht ja nur seine Arbeit, wenn Backups geschrieben werden, was man dann natürlich auf die arbeitsfreie zeit legt, also nach Feierabend.

Wie viele Festplatten und brauche ich für die Server und wie groß sollte der Speicher einzelner Festplatten sein? Und was würde sich besser aneignen für das OS (ich dachte hier an ein Windows-Server): RAID 1 oder 5?

Für die Server selbst brauchst du gar nicht so viele und große Platten für deinen Zweck. Die Speicherung von Daten würde ich auf entsprechende NAS auslagern. Auf dem/den NAS kannst du dann auch RAID-Level einrichten. 

Gleiche Frage bezüglich des Mail-Servers, wenn man bedenkt, dass es Menschen gibt die Mails zu verschicken versuchen, die gerne mal das Limit des Speichers für die Mails überschreiten .

Das kannst du ja durch entsprechende Einstellungen am Mailserver abfangen, dann werden die erst gar nicht mehr verschickt bzw. empfangen.

Benötige dem entsprechen auch WSUS?

Das hängt von der Anzahl der Clients ab. WSUS dient ja dazu, Windows-Updates nur einmal herunter zu laden und dann vom lokalen Netz auf die Rechner zu verteilen. Wenn du jetzt besipielsweise nur 5 Arbeitsplatz-Rechner hast, dazu noch mit vielleicht 3 verschiedenen Betriebssystemen mach WSUS wenig Sinn mMn. 

Theoretisch reicht ein Server und wenn du sehr paranoid bzgl. Ausfallsicherheit bist stellst du gleich 100 Server hin.

Backups müssen sein, nun ist aber noch die Frage ob du die vor Ort machen willst oder als "off-site" Backup was ja eigentlich sicherer ist.

Festplatten? Nach Bedarf. Es gibt Server da bekommst du locker 100TB und deutlich mehr rein, Frage ist wie viel du brauchst..

Am Ende ist das eigentlich nur eine große Abwägung zwischen Redundanz/Leistung/Speicher und Preis.

Okay....Hardwaretechnisch sollte ein Server reichen. Irgend ein vernünftiger HP ProLiant oder so.

Darauf werden dann 4 (oder mehr) Server virtualisiert (VMware zum Beispiel).

Du brauchst dann einen DC mit den Rollen AD, DNS, DHCP.

Dann einen Mailserver (würd ich immer separat laufen lassen)

Einen Fileserver.

Einen Backupserver.

Einen Terminalserver brauchts nur dann wenn du mit z.B. ThinClients arbeiten willst und keine PCs mit installierten Anwendungen. Das ist eine Rechengeschichte, was günstiger ist.

Ansonsten eben noch einen Terminalserver mit den entsprechenden CALs für die Clients.

Einen Datenbankserver brauchst du dann, wenn ein ERP zum Einsatz kommen soll.

Der Speicherplatz richtet sich insgesamt nach den Vorhaben. Im Server hast du ja einige Bays, die du auffüllen kannst.

Ansonsten noch ein NAS bzw. SAN dazu. Du braquchst sowieso noch mindestens ein NAS, auf dem du die Backups speicherst (räumlich vom Serverraum getrennt). Zur Redundanz ist dann auch noch eine Cloudspeicherung empfehlenswert.

Einfach mal alles zusammenrechnen, was 20 User so brauchen. Speicherplatz für die einzelnen Dokumente (Ordnerumleitung auf den Fileserver), Postfachgröße irgendwas jeweils 2 GB. Und was dir halt sonst noch so einfällt.

Ich würde die einzelnen Arrays auf RAID5 oder besser RAID6 laufen lassen. Statt RAID1 besser RAID10.

RAID6 und RAID10 packen auch mal einen doppelten HDD-Ausfall.

WSUS kann man machen. Auch auf den Fileserver drauf.

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