Wie motiviert ihr euch morgens aufzustehen?

11 Antworten

Das Wichtigste für mich ist, dass ich mich auf den Tag freuen kann.
Dann stehe ich mich ganz leicht auf.
Wenn (möglichst) vieles davon, was ich meine, dass auf mich so zu kommt, Sinn (Motiv, Beweggrund) für mich macht.....

Klar, dies will sicherlich nicht immer gelingen, aber darauf lege ich schon wert und tue auch was dafür, dass ich das tun kann, wonach mir ist.

Wenn mir Sinnloses oder Überforderndes zu viel wird, dann suche ich konkret und ausdauernd nach Lösungen, um daran etwas zu ändern.
Ist mir wichtig, etwas nach meinem Geschmack zu bewegen.

Weiter achte ich darauf, an ausreichend Ruhe und Schlaf zu kommen. Hab keinen Bock darauf, mich ausgelaugt und müde zu fühlen, also schon in der Früh, später am Tag oder abends ist es dann ja mal normal.

Ein vollständiger Schlafzyklus dauert ungefähr 90 min.. Versuche eine Weckzeit zu finden, in der du nicht geweckt wirst, wenn du im Tiefschlaf bist. Manchmal reicht es, 15-30 min. eher aufzustehen und man kommt trotzdem besser aus dem Bett.

Im Zweifel durch den Gehaltseingang am Monatsende.

Ich brauch keine Motivation. Ich hab dieses Problem nicht. So bald der Wecker den ersten Ton von sich gibt, spring ich aus dem Bett. Das war bei mir schon immer so.

Aber meine Frau motiviere ich dann, eine halbe Stunde später, mit einer frischen Tasse Kaffee am Bett. ;-)

Das brauche ich nicht und brauchte ich auch nie.

Ich hatte im Arbeitsleben meine Aufstehzeit um 04:30, weil ich meinen Tag in Ruhe und nicht in Hetze beginnen wollte. Meistens bin ich kurz vorher von selbst erwacht und sogleich aufgestanden, eine Motivation dafür ist schlicht unnötig wenn es DEINE Zeit ist - das weißt Du doch, wozu also ist Motivation vonnöten ?

Sorge dafür das Du ausreichend Schlaf hast, mir reichten 5 Stunden vollauf, wenn Du mehr zu brauchen vermeinst dann gehe rechtzeitig schlafen.

Nicht Motivation fehlt Dir, sondern Disziplin !

Was möchtest Du wissen?