wie motiviere ich meine Tochter

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Mir ging es genauso wie deiner Tochter und ich hatte auch überlegt, meine Ausbildung abzubrechen bzw. zu verlegen (was sich als sehr schwierig bzw. nicht möglich erwiesen hat). Meine Eltern haben damals gesagt "Du hast das angefangen, jetzt bringst du das auch zu Ende. Danach kannst du ja immer noch wieder zurück kommen". Ich war sauer und enttäuscht, habe es aber dann durchgezogen und...bin sehr glücklich geworden und heute meinen Eltern sehr dankbar und verstehe, dass sie mich damals nicht enttäuschen, sondern unterstützen wollten.

Der absolute Wendepunkt war übrigens der, an dem ich entschieden habe, nicht mehr jedes Wochenende nach Hause zu fahren. Anfangs war es furchtbar, schrecklich, grauenvoll, aber schon nach ein paar Wochen war mein Ruf als "Heimfaherin" weg und meine Kollegen haben mich eingeladen und sich mit mir verabredet bzw. ich habe Kontakt gesucht.

Manchmal muss man auch unschöne Phasen im leben Überstehen, um gestärkt aus ihnen rauszugehen. Dabei solltet ihr sie unterstützen und nicht beim Abbruch ihrer Ausbildung. Viel Glück!

Jetzt noch den Ausbildungsplatz zu wechseln ist wirklich keine gute Idee.

Sie kennt dort alle Mitarbeiter und auch ihre Mitschüler in der Berufsschule, die Lehrer, den Unterrichtsstoff und die Abläufe auf Arbeit.

Gerade im letzten Jahr ist es wichtig, sich auf die Prüfungen zu konzentrieren. In einem neuen Betrieb müsste sie sich erst wieder "neu anlernen" ... neue Mitarbeiter, neue Mitschüler usw ..

Sie hat das große Glück, einen Ausbildungsplatz gefunden zu haben, wo die Ausbildung Spass macht.

Ein Jahr ist keine Ewigkeit. Sie kann ja auch Besuch empfangen. Urlaub sollte sie doch auch haben. 

Überrede sie weiter, ihre Freunde können Dich dabei ja unterstützen! Um sie etwas abzulenken, könnt ihr ja schon eine Wohnung planen. Nach der Ausbildung wird sie dann sicher wieder zurück ziehen.

Lass nicht locker, wäre echt schade.

mir ging es vor einigen jahren sehr ähnlich. ich hatte einen ausbildungsplatz in österreich begonnen und es ging einfach nicht. durch wechselnde belegschaft, viele saisonarbeiter ließen sich auch keine freundschaften aufbauen, bzw. wenn es dann endlich mal eine gab, war die saison rum und derjenige ist wieder verschwunden.

 

das heimweh, das alleine sein,.... hat mich derart psychisch gestreßt, daß ich abgenommen hab, wie ein abreißkalender, ich konnte essen, was ich wollte, mein gewicht ging runter ohne ende.

trotz daß meine eltern mich so oft besucht haben, wie möglich, ich nach hause gefahren bin, wann ich konnte, wir fast täglich telefoniert,.... haben, hab ich schlußendlich meine lehre abgebrochen.

 

es ging einfach nimmer. wieder zu hause, hatte ich auf grund des extrem schlechten zeitpunktes dann fast 1 ganzes jahr mit jobben zu überbrücken.

 

schlußendlich habe ich dann aber doch eine ausbildung gsuht, gefunden und beendet, heute werde ich kaum bis gar nimmer danach befragt, warum ich damals eine lehre abgebrochen habe, es interessiert schlichtweg keinen. bei den anfänglichen bewerbungsgesprächen nach beenden meiner 2. ausbildung antwortete ich einfach immer wahrheitsgetreu, daß ich die weite entfernung,.... psychisch nicht wirklich gut verkraftet hab. damit war das thema dann meist auch erledigt.

 

probleme hatte ich deswegen nie. also selbst wenn deine tochter abbrechen sollte, steh hinter ihr und ihrer entscheidung und gut ist. davon geht die welt nicht unter.

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