Wie mit Mutter über Drogenkonsum reden?

5 Antworten

Moin,

Da du wahrscheinlich auch noch minderjährig bist, sage ich dir eins: Lass das lieber, außer du vertraust deiner Mutter/deinen Eltern vollkommen.

Ich habe das meinen Eltern vor über einem Jahr auch gesagt, dass ich kiffe und mittlerweile vertrauen sie mir kaum noch, was für sie fremde Personen angeht und sie machen andauernd solche unpassende Bermerkungen im bezug auf Drogenkonsum.

Falls du trzdem mit deinen Eltern reden willst: Ich habe es denen einzeln erzählt, denn dann fühlen sie sich nicht von ihrem Partner genötigt, dir ne Ansprache zu halten ;)

...Und die härteren Drogen solltest du vielleicht überhaupt nicht ansprechen und warten, bis du ausgezogen bist :D 

Und wenn ich dir noch einen Rat geben darf: Bleib bei Gras, LSD und Pilzen, die machen dich nämlich nicht so kaputt wie Meth. Was die Hippies überlebt haben, überlebst du auch haha

Peace und viel Glück

Ich würde erst mal den Cannabiskonsum beichten und auf ihre Reaktion warten. Situationsbedingt würde ich dann weiter gehen und auf jeden Fall dein Wissen über die Drogen miteinbringen. Evtl zeigt ihr das, dass du nicht leichtfertig und uninformiert diese Substanzen konsumierst. Ich denke es ist auch der richtige Schritt, wenn sie es direkt von dir erfährt und nicht irgendwann zufällig darauf stößt. Viel Glück:D

Das wäre echt das klügste.. Erstmal mit Cannabid anfangen.. Und dann schauen wie sie reagiert :D Oh je..

Danke:D

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ich würde das stufenweise angehen.

  1. erst mit dem cannabis anfangen und da aber bereits schon klar darlegen, wie gefährlich welche drogen tatsächlich sind und weshalb was wie gefährlich ist.
  2. sobald sie das dann verdaut hat und auch ein sieht, dass es nicht eher "alkohol=harmlos, der rest=teufelszeut" ist, sondern eher so aussieht: https://www.unzensuriert.at/sites/default/files/imagepicker/1404/drogenbild.jpg kannst du ja langsam weiter machen.

    mdma und lsd sind ja sowieso recht harmlos, metylphenidat ist ja "nur ein medikament für kinder ab 6 jahre", das geht auch noch. und dann kannst du auch gleich mit dem pepp raus rücken, da das ja eh fast das gleiche ist.

    tilidin (und andere saubere opioide) sind bis auf die abhängigkeit ja eh unschädlich. wenn du sie also davon überzeugt hast, denke ich geht das auch klar.
  3. nur das meth würde ich weg lassen. so wie da in den medien immer panik gemacht wird kann man da vermutlich mit kaum jemandem ernsthaft drüber reden. auch wenn es nicht weit von pepp und ritalin entfernt ist.

PS: ich hoffe sehr, du gehts verantwortungsvoll mit diesen substanzen um und hast deinen konsum im griff. andernfalls solltest du den konsum dringend zurück fahren oder ganz stoppen. bevor es zu spät ist.

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