Wie mit Islamhass umgehen?

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20 Antworten

Deine erste Frage verstehe ich nicht, lieber Renguess: - JEDER geht doch hier irgendwie mit der wachsenden Zahl der Muslime um - nur halt unterschiedlich...... - Was meintest Du mit "nicht umgehen können"?

Sag' mal: Hast Du auch von den Fällen gehört, wo Mädchen (egal ob Muslimas oder nicht) in mehrheitlich muslimischen Klassen wg. NICHT-Kopfturchtragen gemobbt wurden?

Warum ärgert es Dich, wenn Muslime - Immerhin haben die ja eine Religion, die ALLE LEBENSBEREICHE BESTIMMEN möchte - auf ihre Religion reduziert werden? - Ist das nicht schlicht logisch: Der Islam macht zu allem irgendwelche Vorschriften, dann ist das doch irgendwie klar, dass man einen PRAKTIZIERENDEN Muslim als erstes als sochen sieht?

Lass' doch das Rechtfertigen - musst Du doch gar nicht! - und Du hast an den vielen Antworten hier doch auch gesehen: Du kommst bei NICHT-Muslimen mit dem Argument: "...IS hat mit dem Islam nichts zu tun..." nicht durch...

Konzentrier' Dich auf Deine Menschlichkeit und reagiere mit a) guten Taten b) mit HUMOR (das ist das Beste, denn gerade Muslimen sagen sehr viele Menschen mangelnden Humor nach...)

Warum so viele gegen den Moscheenbau in D sind, lieber Renguess?: Viele hören halt, dass dort - finanziert aus der Türkei und aus Saudi-Arabien - manche Imame - natürlich total friedlich - predigen, wie moralisch-verkommen Deutsche und Deutsch-Assimilierte Ausländer doch sind.... - wundert Dich dann, dass viele Leute was gegen Moscheen haben?

Unde 'ne ganz große Bitte:
Bitte hör' doch auf, überall gleich Hass zu sehen, wo nur wohlberechtigte Skepsis oder Kritik auf Dich zukommt! - Ich als Buddhist lasse mich und meine "Religion" auch kritisieren: Ich lasse mir sogar von Muslimen sagen, dass wir Buddhis unterste Schublade der Menschheit sind, weil wir keine "Schriftbesitzer" sind!!! - Ja und? - Deswegen fühle ich mich weder von Dir, noch von den anderen Muslimen gehasst...
 - ich gehe einfach davon aus, dass die's nicht besser wissen und fertig.

Also ich unterscheide da.. ob ich etwas ablehne... oder "etwas einfach nicht haben will"... oder ob ich etwas "hasse"...

.... es würde viel dazu gehören.. mich zum "hassen" zu bringen.

Was den Islam betrifft, so fällt mir da eine Tendenz auf, dass manche Mosleme gewisse Schwierigkeiten mit Demokratie haben.. 

...die meinen wirklich, Allah würde bestimmen und die Regeln vorgeben, obwohl klar definiert ist, dass "Das Volk" oberster Herr ist, und rein gar nichts über dem Volkswillen steht.. der sich in den Wahlen niederschlägt.

Mit denen kann man nicht viel diskutieren.. und wenn sie merken, dass ich ( politisch und religiös ) anderer Ansicht bin, wollen sie sogar von sich aus gar nicht mehr mit mir reden. 

Das finde ich diskriminierend...so "links'" liegen gelassen zu werden....

Es gibt so viele andere schöne Dinge, die man dennoch gemeinsam tun könnte.. wenn man Thema "Religion" einfach außen vorlässt....wie z.B. Stadtteilfeste besuchen, Tanzen gehen, Konzerte besuchen, Schwimmen und Saunieren gehen, gemeinsame Ausflüge mit allen Kids.. etc...

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Natürlich kenne ich auch andere Mosleme, wie z.B. einer meiner liebsten Nachbarn...hauptberuflich ist er "Bänker".... der schon mal sagte:

"solange mir der Prophet nichts aufs Konto überwiesen hat, hat er mir auch nichts zu sagen..."

das fand ich lustig ...

oder:

 einen anderen alleinstehenden Moslem ü 50 , mit dem sich seit Jahren oft Samstags schwimmen gehe....der ist voll gut drauf....meist beenden wir es mit einem Weißbier... und reden über Gott und die Welt... und Frauen....

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Ich bin da sehr tolerant und weltoffen. 

Da ich gerne tanze, habe ich schon ab und zu mal eine meiner moslemischen Nachbarinnen... 

( da gibt es wenigstens 5 im Wohngebiet, .die geschieden sind....und auch allein erziehend, wie ich...)

 ....gefragt, ob sie Lust hat mal mit zu gehen... wobei es mir sogar egal ist, ob sie mich mit oder ohne Kopftuch begleitet.. aber.. ehrlich !.. 

....bisher lehnten das  alle ab .. 

ABER... nicht mit der Begründung: " ich will mit DIR nicht tanzen gehen".....

( das würden sicherlich alle fünfe gerne...tun)

SONDERN mit der Begründung:

"Das erlaubt meine Religion leider nicht !"

Kommunikation und Tanzen.. wäre sicher hilfreich für Integration und "Miteinander"....

Wer tanzt hat einfach mehr vom Leben....

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wie auch immer, es ist WIRKLICH oft schwierig, mit Moslemen / Mosleminnen gemeinsam etwas zu unternehmen.. wobei nicht ICH sie  auf ihre Religion reduziere....

.. aber mir öfter anhören muss:

"die und jenes erlaubt unsere Religion nicht"....

Da habe ich dann eher den Eindruck, sie selbst reduzieren sich auf ihre Religion...:-(

Selbst bei so völlig normalen Dingen, ob die Schulkameradin meiner Tochter mal bei uns übernachtet.. oder mal mit uns zu nem Wochenendausflug mit geht....

Aber nein !...

Die Eltern  verbieten es und ziehen sich auf ihre Religion zurück... und behaupten es könnte "Zina" stattfinden... nur weil mein Sohn ( natürlich !!) auch bei mir  wohnt.. und weil ich ein "Mann" bin...und auch   ohne Ehefrau....   

Seltsam, solche Unterstellungen.... , oder ?                 

Und da wundern sich manche, wenn man ---ganz ohne Hass---einfach sagt:

 "Offensichtlich passt es nicht zusammen"

soprahin 19.02.2017, 17:38

Also ich unterscheide da.. ob ich etwas ablehne... oder "etwas einfach nicht haben will"... oder ob ich etwas "hasse"...

Exakt! Aber der FS wollte damit wohl etwas anderes bezwecken.

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1. Menschenrechte stärken!

2. Scharia bekämpfen!

3. Logische Argumente aufzählen wie z.B. die meisten Muslime leben in Indonesien (200 Mio Muslime), Indien (172 Mio Muslime) und Bangladesch (144 Mio Muslime). Die Wahrscheinlichkeit, dass erhebliche Zahlen über den Himalaya klettern oder um die halbe Welt schwimmen, ist eher unwahrscheinlich. Auch machen 39 Millionen Muslime in Europa gegenüber fast 900 Mio Einwohner in Europa auch in hundert Jahren keine Mehrheit (auch dann nicht, wenn es noch mehr Flüchtlingsströme gäbe).

Die Scharia halte ich für wirklich sehr gefährlich. Sie sollte überall gekämpft werden. Sowohl von Muslimen als auch von Christen als auch von Juden und von Atheisten.

Viele gerade ältere fürchten sich davor das zustande wie im nahen Osten auch bei uns in kraft treten. In vielen Ländern dort und auch in Afrika werden Christen verfolgt und dazu kommt noch der islamistische terror der mittlerweile allgegenwärtig ist. In den nachrichten wird des öfteren auch von arabischen und türkischen Familienclans berichtet die mehr macht haben als die Polizei! Das macht den Leuten Angst und denken bei Arabern und Türken direkt an den Islam. Zudem kommen viele deutsche nicht mit dem verhalten von Ausländern klar was bei ihnen daheim allerdings vollkommen normal ist. Ein weiteres Problem ist die mangelnde Komunikation und die Bereitschaft dazu. Es treffen einfach zu viele Kulturen und Sitten aufeinander so das dies nur chaos geben kann. Parteien wie die AFD oder Bewegungen wie Pegida Legida etc. Wollen diesem ,,Wahnsinn" ein Ende bereiten u d viele folgen ihnen einfach blind weil sie es selbst nicht besser wissen. Das hat natürlich auch viel mit Vorurteilen zu tun. Ganz simples Beispiel: Alle Ausländer sind Vergewaltiger und kriminelle. Stimmt nicht klar. Aber fälle wie die Silvesternacht in Köln verstärken das dann wieder. So entsteht der Hass auf Ausländer und da zurzeit viele aus dem nahen Osten kommen word der Islam gleich mit in den Dreck gezogen. Was du dagegen tun kannst? Halt dich an Gesetze sei nett und stehe zu deiner Religion ind distanziere dich von terror und Gewalt. Die ,,Christen" vom ku-klux Clan gehören genauso wenig zum Christentum wie der IS zum Islam.

Ich bin überzeugter Christ.

Aber natürlich respektiere ich Andersgläubige. Es ist eine Bereicherung für mich, mit anderen Kulturen und Glaubensrichtungen zusammenzukommen.

Gestern hat der örtliche Islam-Verein ein Straßenfest ausgerichtet. Ich war mit meiner ganzen Familie da und habe Essen, Musik und Tanz genossen.

Wenn es Dir ein Trost ist: Als Christ muss man sich in einer leider zunehmend ungläubigen Welt auch mehr und mehr rechtfertigen.

Leb Dein Leben so, wie Du es für richtig hältst. Steh zu Deinen Überzeugungen, friedlich aber selbstbewusst.

Ich finde es super! Wenn ich 15 Jahre zurück denke und das mit heute vergleiche, dann hoffe ich sogar noch viel mehr auf Hetze. Im Internet spielen alle Rambo aber face to face sind viele leider nicht ehrlich. Ich sage bewusst leider...

Viele Freunde aber auch ich selbst sind zum Islam gekommen, weil wir Dinge gehört haben, die grausam sind und Islam sein sollen. Lerne das Grundgesetz sehr gut kennen und auch den Koran, dann machst du jeden "Islamkritiker" lächerlich. Im Fernsehn wirst du so etwas nicht zu sehen bekommen, weil die nur Menschen einladen werden, die keine Ahnung haben, um so ein "schlechtes Bild" abzugeben.

Ich muss dir ganz ehrlich sagen... es macht richtig Spaß eine Dikussion zu beginnen, besonders vor einer Gruppe. Von einem Freund (Atheist) hatte die neue Freundin "Islamhass im Blut". Sie konnte sogar ein paar Suren auswendig aber wusste nicht das ich Moslem bin (bin kein Südländer). Am Ende habe ich Ihr gezeigt, dass selbst das Grundgesetz für Sie ein Fremdwort ist. Ihr war es am Ende einfach nur peinlich aber heute hat sie ein ganz anderes Bild von Muslimen.

Warum sind die Christen/Atheisten gegen Moscheen? Weil Sie sich bedroht fühlen! Sie kennen eben nur das, was bei RTL läuft und haben kein Wissen.

Fürs Erste wäre schon mal eine deutliche Distanzierung vom IS, den Paris- und sonstigen Attentätern nicht schlecht!

Aber nicht nach der Melodie: "Das sind keine Moslems"!

(Kein Christ käme auf die Idee zu sagen, dass die Kreuzzüge nichts mit dem Islam zu tun haben.)


Mark1616 30.05.2016, 23:33

Die Kreuzzüge hatten zwar auch mit dem Islam zu tun, aber ich denke du wolltest an dieser Stelle "Christentum" schreiben, nicht wahr? ^^

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Leider kann man das so nicht sagen,
der Islam selber wird nicht "missbraucht". Er hat 2 Modelle, und beide werden benutzt.  
Jeder weiß, dass Muslime auch nur Menshcen sind, aber es gibt mehr als genug Gründe, wieso die Muslime derart ausgegrenzt werden.
Oder hast du schonmal gesehen, dass die Hindus in Deutschland gesagt haben "verbietet Kuhfleisch an allen Schulen, weil wir das so wollen"?
Sicherlich nicht. Diese Menschen fordern und wollen.
Die flüchten alle aus den Ländern in denen der Islam herrscht. Weil die Lebensumstände dort unerträglich sind. Bringen diese aber hierhin mit her. Und das ist die logische Konsequenz darauf.

Renguees 30.05.2016, 14:15

Ja du hast Recht. Aber ich mein das ist doch ein gutes Recht, wenn eine Schule ein großen Anteil an muslimischen Schülern hat, das diese dann auch demensprechend kein Schweinefleisch essen möchten. In einer Demokratie denke ich darf man auch fordern, solange es im gegenseitigen Einverständnis ist. Schließlich arbeiten ja auch Millionen von Muslimen in Deutschland die dem Staat viele Steuergelder einbringen.

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martinzuhause 30.05.2016, 14:18
@Renguees

"das diese dann auch demensprechend kein Schweinefleisch essen möchten.

dazu wird in deutschland doch niemand gezwungen. dann bringen sie sich eben was zu essen mit wenn es schwein gibt und sie glauben gerade ihr gott will das nicht.

das machen vegetarier auch so. und inder wenn es rind gibt. da sollten das doch auch muslime hinbekommen . wenn sie denn wollen

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Larissa31 30.05.2016, 14:20
@Renguees

Da irrst du dich. Die Muslimischen Migranten sind um einiges teurer als das was sie uns einbringen.
Genaue Zahlen dazu kenne ich jedoch nicht.

Und die deutschen müssen sich nicht den Muslimen anpassen. Sondern die Muslime müssen sich den deutschen anpassen.

Wenn du zu Gast bei deinen Freunden oder Bekannten bist. Und die laufen alle Barfuß, dann machst du das aus Höflichkeit doch auch. und sagst dann nicht "aus Höflichkeit zieht ihr jetzt alle wieder eure socken an".

Man kann das auch wieder gut reflektieren, wenn man sich anschaut wie mit Christen in muslimischen LÄndern umgegangen wird.
Kennst du eine einzige Kirche in der Türkei? oder in Saudi Arabien?
Sicherlich nicht, weil die dort strengstens verboten sind. Dort kann man sogar für den Besitz einer Bibel mit dem Tot bestraft werden.

Man sollte nicht sagen "alle hassen den Islam" ohne sich dann mal mit dem Thema beschäftigt zu haben...

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danhof 30.05.2016, 14:53
@Larissa31

Man sollte nicht sagen "alle hassen den Islam" ohne sich dann mal mit dem Thema beschäftigt zu haben...

Und dann aber auch bitte fundierter, als es deine Ressentiments durchblicken lassen. Zum Beispiel:

Da irrst du dich. Die Muslimischen Migranten sind um einiges teurer als das was sie uns einbringen. Genaue Zahlen dazu kenne ich jedoch nicht.

Richtig, weil diese nämlich dummerweise genau andersrum lauten.

Und die deutschen müssen sich nicht den Muslimen anpassen. Sondern die Muslime müssen sich den deutschen anpassen.

Das tun sie. Sie leben und arbeiten hier nach deutschem Recht.

Wenn du zu Gast bei deinen Freunden oder Bekannten bist

Redest Du jetzt von Flüchtlingen oder Migranten oder den so genannten Gastarbeitern?

Kennst du eine einzige Kirche in der Türkei? oder in Saudi Arabien?
Sicherlich nicht, weil die dort strengstens verboten sind

Fabronia Benno ist Bürgermeisterin in der Türkei. Und Christin.

Aber ja, die Lage der Christen ist keine leichte. Das heißt aber nicht, dass wir im Umkehrschluss zur Strafe schlecht zu Muslimen sein müssen, oder?

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NoshK 30.05.2016, 14:24

Unwissen und Verbreitung von Schwachsinn. Mehr nicht. Liefere Quellen für deine Aussagen @Larissa31

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Larissa31 30.05.2016, 14:26
@NoshK

Unwissen und Verbreitung von Schwachsinn. Mehr nicht. Liefere Quellen für deine Aussagen @Larissa31

das ist überhaupt nicht meine Aufgabe. Man sollte aus reinem Menschenverstand diese Dinge mal hinterfragen.

Ich selber habe nichts gegen Muslime Christen Hindus oder sonst i-jemanden. Kein Mensch ist illegal. Doch sind das normale Verhaltensmuster die es früher gab, heute gibt und auch immer geben wird...
Wenn du die Zahlen sehen willst wirst du dich auf Suche machen müssen.

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peace1287 30.05.2016, 14:53
@Larissa31

@Larissa

Du hast in meinen Augen leider sehr verdrehte Ansichten! 

In einer freien Gesellschaft sollte NIE ein Mensch derart Anmaßend sein, einem anderen Vorschreiben zu wollen, wie er zu leben hat. 

Jeder Mensch sollte sich stets Respektvoll anderen gegenüber Verhalten. Und auch die Lebensweise des Anderen tolerieren. (Ausnahme sind hierbei Rassisten und Faschisten. Diese sind der Abschaum unserer Gesellschaft! Daher sollte man sie auch als solchen benennen! Und ihnen unmissverständlich klar machen, dass sie als solcher auch keinerlei Respekt und Toleranz von der Gesellschaft zu erwarten haben.)

Tust du das nicht, bist du in meinen Augen ein intoleranter Mensch...

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KaeteK 30.05.2016, 17:30
@peace1287

Informiert euch einfach besser..

https://www.youtube.com/watch?v=HGbYPfU0kNk

Du kannst einen Muslim nicht vom Islam trennen. Es gibt Muslime, die harmlos sind, aber leider noch mehr, die es nicht sind.Und eine Garantie, ob die "Harmlosen" harmlos bleiben, haben wir nicht. Wenn es darauf ankommt, werden auch sie erst mal an sich selber denken.

lg

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peace1287 31.05.2016, 12:09
@KaeteK

@Kaete

Meine Kommentare Löschen lassen ha? 

Das ändert dennoch nichts an deiner Aussage! 

Du sagst es gebe mehr böse als gute Moslems. Nach deiner Ideologisch geprägten Meinung, würden dann also mehr als 800 Millionen Moslems, schlechtes tun!? Den es gibt weltweit mehr als 1,6 Milliarden Muslime! 

Nach deiner Logik müssten dann mehr als die Hälfte davon (über 800 Millionen Menschen), böse Terroristen sein! 

Bitte zeig mir diese 800 Millionen! Merkst du nicht, was für einen Unsinn du da redest!?

(Ps. Ich bitte darum, den Komnentar dieses Mal stehen zu lassen und nicht wieder zu löschen! Oder haben Rechte Ideologien auch hier auf GF bereits ihren Platz gefunden!?)


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Larissa31 31.05.2016, 12:47
@peace1287

@peace

bitte bedenke: Was heute als "Rechte - ideologie" gilt, war vor 100 Jahren noch völlig normal. Es ist nicht "Rechts" zu sagen, dass der Islam ein 2 - schneidiges Schwert ist, und man es mit Vorsicht genießen sollte.
Unabhängig davon, erfahren die "Rechten" in Deutschland sehr viel Widerspruch, das heißt, ihren Platz finden, tun die "Rechten" sicherlich nicht :o

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Islamhass kann ich nicht nachvollziehen. Schließlich  glauben alle an den Gleichen Gott , auch wenn er andere Namen hat .

Ich vermute es ist die Angst , geschürt durch Attentate und IS 

Unverständlich weil z.B in der Türkei Urlaub gemacht wird da hat empfindet kein Deutscher Hass. Im Gegenteil , jeder ist freundlich und wird auch so behandelt .

Zugegben oftmals sehe verschleierte Frauen wie sie ein Auto steuern. Da habe ich Angst , das ihr was passiert, weil sie ein Unfall Opfer werden kann wenn sie nicht richtig sieht .

Jeder kann Glauben , woran er möchte , kann sich kleiden wie er will . 

Wir leben in einem Rechtsstaat, wo jeder das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit hat.

Ich denke , wie man in den Wald hineinruft , so kommt es zurück.

Wegen der Flüchlings Politk sind viele besorgt , habe aber vergessen , wäre hier Krieg , währen sie auch froh , woanders in Sicherheit aufgenommen zu werden.

Sei einfach freundlich und erkläre Fragen zu Deinem Glauben sachlich , dann werden auch solche Leute irgendwann begreifen . das es völlig egal ist was jemand glaubt , woher er kommt .wie er aussieht .

Ob Weiß, Schwarz , Braun , Gelb oder Violett und aus Tralala alle Menschen sind gleich

martinzuhause 30.05.2016, 14:25

das alle menschen gleich sind ist unsinn. wo hast du diesen schwachsinn her? in deutschland wird nur niemand benachteiligt weil er nicht so ist wie der nachbar

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ninamann1 30.05.2016, 14:27
@martinzuhause

Alle Menschen sind Menschen  das soll schwachsinn sein ? Danke ich weiß was ich von Dir zu halten habe

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martinzuhause 30.05.2016, 14:32
@ninamann1

natürlich sind alle menschen menschen. aber sie sind nun mal nicht alle gleich. weder vom körperbau, noch vom wissen oder können.

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Zicke52 30.05.2016, 16:23

Ich hasse alle menschenverachtenden Ideologien, der Islam gehört leider dazu, da er den Menschen als Sklave Gottes sieht und ihn somit seiner Menschenwürde beraubt. 

Moslems hasse ich natürlich nicht, aber die, die ihre Religion und Mohammed als perfekt betrachten, machen mir Angst, weil ihr moralischer Kompass gehörig aus dem Ruder gelaufen sein muss. Auch zeigt mir ein Blick auf die islamisch regierten Länder, dass meine Angst berechtigt ist, und das ist viel aussagekräftiger als die Gräueltaten des IS und Konsorten, die man als besiegbares Phänomen betrachten kann. Aber das Leben in Saudi-Arabien, Afghanistan, Pakistan, Iran wäre auch ohne Terroranschläge die Hölle für jeden freiheitsliebenden Menschen.

Die Türkei ist kein Beispiel, da sie dank Atatürk ein laizistischer (kein islamischer!) Staat ist.

Und ich bin keineswegs gegen die Aufnahme von Flüchtlingen, ganz im Gegenteil, wie aus allen meinen Beiträgen zu diesem Thema hervorgeht. Ich finde, die reichen Demokratien (und dazu gehören alle europäischen Länder ausser Griechenland,  das zwar demokratisch, aber nicht reich ist) sollen die Schutzbedürftigen aufnehmen und alles tun, um sie zu integrieren und ihnen ein menschenwürdiges Leben zu bieten. Die Gefährlichkeit eines Menschen hat für mich nämlich nichts mit seiner Herkunft zu tun, sondern mit seiner Gesinnung. Hier auf GF geistern zum Beispiel einige durchaus furchteinflössende deutsche Konvertiten herum.

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ninamann1 30.05.2016, 17:05
@Zicke52

Dun sprichst von radikalen Islamisten, da ist es berechtig . Ich denke aber die legen den Koran aus , wie sie wollen. das hat nichts mit Glauben an Allah , Gott oder Jahwezu tun

Leute wie Pierre Vogel  sind es , die radikalisieren. 

Das ist Missbrauch der Religion des Islam für die politischen Ziele und Zwecke der Islamisten. 

Islamistische Ideologie geht von einer göttlichen Ordnung aus, der sich Gesellschaft und Staat unterzuordnen...

https://www.verfassungsschutz.de/de/arbeitsfelder/af-islamismus-und-islamistischer-terrorismus

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Zicke52 30.05.2016, 22:02
@ninamann1

Ich spreche von Menschen, die einen menschenverachtenden "Gott" perfekt finden. Trifft übrigens auch auf den alttestamentarischen Gott zu.

Es ist unehrlich, von Missbrauch der heiligen Bücher zu sprechen, wenn Verbrecher ihre Übeltaten damit rechtfertigen. Das können sie nur tun, weil diese Bücher das tatsächlich hergeben. Kein Mensch könnte Gewalt mit einem Buch rechtfertigen, das ausschliesslich Gewaltlosigkeit vorschreibt. 

Es ist im Gegenteil so, dass friedliche Menschen unendliche Kontorsionen vollbringen müssen, um die unakzeptablen Bibel- oder Koranstellen so hinzubiegen, dass sie das Gegenteil von dem aussagen,  was geschrieben steht. Man muss gewaltverhherrlichende Schriften also "missbrauchen", um positive Verhaltensweisen daraus abzuleiten, nicht umgekehrt.

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Gestern haben mehrere junge Menschen aus der örtlichen Moschee in Schwäbisch Gmünd einem Auto aus einer durch das Unwetter überfluteten Unterführung geholfen, während sich 3 Deutsche auf der darüberliegenden Brücke befanden und sich über den dummen Fahrer amüsiert haben.

Ich habe nichts gegen Muslime. Ich habe aber etwas gegen die autoritäre und aggressive Ideologie die hinter ihrer Religion steht. Außerdem macht mir die Rückständigkeit und die Verleugnung von Fakten, sofern sie denn der islamischen Weltsicht widersprechen, sorgen. Hier werden nicht die Ideologie der Welt angepasst, sondern die Welt der Ideologie. Muslime werden deshalb so sehr auf ihre Religion reduziert, weil diese Religion den elementaren Grundwerten unserer Gesellschaft widerspricht.

Europa und die USA wurden nicht zu dem was sie heute sind, weil sie Religionen die absolute Macht bzw. freien Spielraum gelassen haben, wie es in vielen islamischen Ländern der Fall ist. Wir (unsere Vorfahren) haben uns unsere Freiheiten und den Fortschritt gegenüber religiösen Institutionen erkämpft. Der Grundgedanke hinter der Ablehnung (Hass ist ein ziemlich starkes Wort, das wohl in den meisten Fällen stark übertrieben wäre.) ist die Angst, dass diese Freiheiten durch den islamischen Zuzug tlw. eingeschränkt werden könnten.

Das ist ein Verteilungskampf. In Deutschland sind alle Dinge die Geld bringen zwischen zahlreichen Gruppen aufgeteilt und jede neue Gruppe verschiebt das Machtgleichgewicht.

Den wirklich Mächtigen und Reichen ist das egal, weil es ihre Pfründe nicht betrifft. Wirklich aufregen, tut das das deutsche Kleinbürgertum, dass seinen Kiosk durch einen türkischen Kiosk und die Würstchenbude durch den Kebapstand ersetzt sieht.

Die wollen nicht sozial absteigen und die wollen ihr Serviceangebot nicht verbessern. Deshalb möchten sie den Staat zwingen die Konkurrenz zu verbieten. Nur das juckt den Staat einfach nicht.

Vermutlich werden sie dann über kurz oder lang Schlägerbanden bezahlen, die die türkischen Geschäftsinhaber besuchen kommen. Die werden durch ihre eigenen größeren und bösartigeren Banden antworten.

Am Ende steht dann die Gebietsaufteilung. Das ist genau das Spiel das zwischen Hells Angels und türkisch geprägten Bandidos zurzeit läuft und wird auf andere Lebensbereiche übergreifen.

Mark1616 30.05.2016, 23:27

Eine der Hauptwählergruppen der AFD in den letzten Landtagswahlen waren Protestwähler aus sozial benachteiligten Schichten. Flüchtlinge drängen diese Menschen aus dem Markt für ungelernte Arbeitskräfte oder billige Mietwohnungen und Sozialleistungen. Diesen Menschen geht es also gewissermaßen um ihre eigene Existenz.

Das was du hier schreibst halte ich für ziemlich Banane, da der Kundenkreis bei ausländischen Läden meist sowieso nur aus Ausländern besteht. Die Abgrenzung erfolgt hier sowieso schon seit langer Zeit und ist relativ unproblematisch. Das was den Rechtspopulisten momentan soviel Auftrieb verleiht ist ein ganz anderes Problem.

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"Oder viele Leute wollen die Zahl der Flüchtlinge stoppen, weil sie Angst haben das zu viele Muslime einwandern."

vllt liegt es eher daran, das diese ganezn flüchtlinge da erst mal voll versorgt werden wollen. kaum einer hat was, kann deutsch oder wird je arbeit finden.

ein muslim der für sich und seine familie selber sorgen kann und sich dann auch noch in deutschland integriert  - gegen den hat kaum einer was

er muss nur begriefen das die gesetze seiner götter unter den gesetzen deutschlands stehen. dann gibt es keine probleme

ninamann1 30.05.2016, 14:25

Viele wollen Arbeiten und dürfen nicht , Am liebsten wären Sie aber in Ihrer Heimat 

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martinzuhause 30.05.2016, 14:27
@ninamann1

wenn sie am liebsten in ihrer heimat wären dann sollten die jungen, gesunden männer in ihrer heimat kämpfen und sie wieder aufbauen. wenn sie das geschafft haben holen sie ihre familien wieder zu sich in ihre heimat.

viele wollen zwar arbeiten, können es aber nicht. dazu müssen sie erst mal deutsch lernen und sich anpassen. und einen beruf erlernt haben mit dem man hier etwas anfangen können

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NoshK 30.05.2016, 14:29

Haben die Deutschen geschafft alleine ihr Land wieder aufzubauen?

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martinzuhause 30.05.2016, 14:30
@NoshK

auch die deutschen hatten hilfe. allerdings waren die deutschen hier (in ihrer heimat) und haben mit aufgebaut. da hat keiner gesagt ich warte in einem anderen land bis alles fertig ist.

das wollen die meisten heutiogen "flüchtlinge" aber nicht. sie wollen hier warten bis ihr land aufgebaut ist - wer soll das machen?

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ninamann1 30.05.2016, 14:38
@martinzuhause

Die eigentliche Frage hat sich jetzt zu einer Diskussion über die Flüchtlingsfrage entwickelt . Wir sollten aussteigen , bevor sich die Gemüter erhitzten

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ninamann1 30.05.2016, 14:39
@NoshK

Am Wirtschaftswunder waren Gastarbeiter beteiligt, die in Jobs gearbeitet haben , die kaum ein Deutscher machen wollte

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martinzuhause 30.05.2016, 14:46
@ninamann1

als die gastarbeiter kamen war deutschland zu grossen teilen bereits wieder aufgebaut.

das lässt sich auch kaum mit den heutigen "flüchtlingen" vergleichen. damals fehlten arbeitskräfte, heute fehlen nur fachkräfte. die fehlenden fachkräfte können nicht mit flüchtlingen besetzt werden.

und leute die hilfsarbeiten machen können hat deutschland selber genug

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marylinjackson 30.05.2016, 15:11
@NoshK

NoshK, ja natürlich ohne Asylbewerber. 

im Westen mit der Hilfe des Marshall-Plans. 

Nicht so im Ost-Teil Deutschlands, da demontierten die Russen sogar noch die erhaltenen Fabriken. 

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Zicke52 31.05.2016, 03:41
@martinzuhause

KEIN Deutscher ist ausgewandert??

Haufenweise sind sie ausgewandert, nicht nur während des Krieges, sondern auch nachher und bis heute - nach Amerika, Australien, Schweiz...

Ich wohne selbst nicht in dem Land, in dem ich geboren bin, bin also auch ausgewandert. Und habe viele Deutsche im Ausland getroffen. 

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NoshK 30.05.2016, 14:29

es*

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Die Leute brauchen Leider immer ein Feindbild. Wie ich hier auf gf bereits schon mehrfach schrieb, waren es früher in Deutschland die Juden. Heute sind es Flüchtlinge und Muslime.

Verstärkt wird das Problem im Moment durch den Zuwachs Rechter Ideologien, welche leider auch die Mitte unserer Gesellschaft erreicht haben.

Für mich ist das aber völlig unverständlich! Den das dises Rechte Gesindel nicht mal annähernd im Stande ist ein Land zu regieren, zeigte Wohl die deutsche Geschichte mehr als anschaulich!

Natürlich kommt dann noch hinzu, das "Die Deutschen" auf sehr hohem Niveau zu jammern pflegen. Daher haben sie bei jeder noch so kleinen, negativen Meldung, sofort panische Angst, etwas von ihrem Wohlstand zu verlieren oder teilen zu müssen. 

Der Charakter unserer Gesellschaft ist von narzisstischem Verhalten geprägt. Daher ist alles was nicht unverkennbar zu einem selbst gehört, etwas negatives für die Leute. 

Soll heisen. Die Toleranz der Menschen geht nur so weit, solange sie einen Persönlichen Nutzen daraus ziehen können.. 

Alles war nicht in dieses Schema einzuorten ist, wird als etwas Schlechtes empfunden. Und dann haben die Leute nur noch Verachtung und Intoleranz dafür übrig...

Der Mensch als solcher, ist halt leider doch nicht so hoch entwickelt und Intellektuell, wie er vorzugeben scheint...


Menschen sind dumm. Besonders wenn sie Angst vor etwas haben. Du kannst ihnen Zeugen, dass man keine Angst vor dir zu haben brauch, und dass du anständig bist.

Renguees 30.05.2016, 14:08

Danke für deine Antwort.

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martinzuhause 30.05.2016, 14:24
@Renguees

dazu würde dann aber auch gehören das du nicht "forderst" während der arbeit beten zu können. wie in deiner anderen fragen.

dein glauben ist deine privatsache. da kannst du in deiner freizeit beten. oder in einem land leben wo man darauf rücksicht nimmt

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 Als praktizierende/r Muslim/a lehnst Du es sicher ab, einen Ungläubigen zu ehelichen.

Damit überhebst Du Dich selbst über Nicht- und Andersgläubigen.

Man kann diese Einstellung genau wie Du als Hass gegenüber Nicht-Muslimen bezeichnen.

suziesext07 31.05.2016, 19:22

na manche reichen einem Kuffar ja nicht mal die Hand, jedenfalls nicht die rechte, denn der Kuffar und die Kuffarin sind unrein, per se, einfach durch den Umstand, dass sie nüscht glooben tun, bloss weil der Mufti ihnen det anordnet, wa?

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Dann sag genau das zu denen, die Islamhasser sind, was du hier geschrieben hast.

Das mit dem Missbrauch ist halt so eine Sache. Wenn es Missbrauch ist ist an den Moslems was dagegen zu tun. Das Bild was der Islam in der Welt hinterlässt ist halt katastrophal und besteht im wesentlich aus Gewalt und Rückständigkeit.

Auf der anderen Seite ist es natürlich falsch Menschen auszugrenzen nur aufgrund der Angehörigkeit zu einer Religion. Obwohl eben das auch in islamisch geprägten Ländern oft genug der Fall ist. Der westliche Kulturkreis will aber offen sein und dann ist es eben schlecht in die gleichen  Verhaltensmuster zu fallen. Eine Chance hat jeder verdient.

peace1287 30.05.2016, 15:02

Das Bild das der Islam in der Welt hinterlässt, ist keineswegs Katastrophal! Was du mit dem Islam assoziierst, ist lediglich das Bild der Minderheitigen Kriminellen! Welche den Islam missbrauchen, um für ihre eigenen Zwecke Unterstützer zu finden! 

Nach deinen ideologischen Denkansätzen, müssten dann nahezu alle Menschen auf diesem Planeten böse sein! Den auch das Christentum, kann nicht gerade mit Friedlichkeit punkten. (Möchte gar nicht wissen, wieviele Menschen in der Geschichte im Namen Jesu, getötet wurden!)

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earnest 30.05.2016, 15:07
@peace1287

Du lenkst ab. DAS ist nicht die Frage.

Die unseligen Taten, die im Namen des Christentums begangen wurden (Kreuzzüge, Ketzerverfolgung, Hexenverbrennungen ...) sind glücklicherweise Geschichte. 

Boko Haram und IS sind leider Gegenwart, blutige Gegenwart.

Und nur ganz nebenbei: Das Bild, das die "GF-Muslime" hier hinterlassen, könnte in meinen Augen kaum katastrophaler sein ...

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maxim65 30.05.2016, 15:07
@peace1287

Die das Bild des Islam bestimmen. Ja und? Nochmal wenn das Bild falsch ist dann ist es an den Moslems es zu berichtigen. Das passiert nicht aufjeden Fall nicht so das es bemerkt wird. Welches Bild hinterlässt der Islam in der Welt deiner Meinung nach und was nimmst du als Massstab das es so ist? Ich sage doch weiter unten das es die Religion das Problem ist und im übrigen geht es eben nicht um das was war sondern um das was ist.

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peace1287 30.05.2016, 15:39
@maxim65

@ maxim und earnst

Ihr könnt das alles aber dennoch nicht mit dem Islam gleich setzten! Hättet ihr etwas mehr Wissen was die Weltpolitik anbelangt, dann wüsstet ihr das auch! 

Das größte Problem was im Moment die Leute sehen, ist der IS. Dieser missbraucht den Sunnitischen Islam um Unterstützer zu bekommen. Hintergrund zum IS ist folgender!

Der IS existiert ausschließlich deshalb, weil die USA mit ihrer mehr als LEIHENHAFTEN Außenpolitik, und scheinbar ohne jegliches Wissen über den Nahen Osten, den Irak angegriffen haben. Anschließend hat man nahezu die gesamte Sunnitische Regierung und auch alle Regierungsangehörigen und Regierungsunterstützer, ihrer Ämter enthoben. Und durch die Schiitische Regierung um President Al Maliki eingesetzt.

Da im überwiegend sunnitischen Irak aber eine überwiegende Mehrheit dadurch benachteiligt wurde,  wuchs der Wiederstand. Bishin zum IS, welcher im Grunde aus den Trümmern des ehemaligen Irakischen Staates entstand. Und welcher auch bis heute noch Regierunstreuen des alten Regimes geleitet wird. 

Da der IS aber nicht ausschließlich mit den alten Regierungsleuten überleben kann, wurde der sunnitische Islam für die Interessen des alten Regimes missbraucht... Und es wurde eine Probaganda geschaffen, durch die die Sunniten dazu aufgerufen werden den IS ubd den Islam zu unterstützen. In Wahrheit und aus Unwissenheit unterstützen sie aber nicht den Islam, sondern das alte Irakische Regime. 


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maxim65 30.05.2016, 15:49
@peace1287

Du selber verkürzt gerade auf den IS. Natürlich gibt es Vorgänge die dei Basis geschaffen hat nur das der IS ohne den religiösen Unterbau des Islam es nicht zu dieser traurigen Berühmtheit geschafft hätte. Auch wenn die Politik noch si ungerecht ist gibt es keinen Grund brutal und grausam gegenüber Andersdenkenden und Frauen zu sein. Ausserdem ist es nicht nur der IS der die Nachrichten bestimmt. Es gibt Boko Haram. Es gibt viele Einzelmeldungen die das Bild prägen und oftmals viel eindrucksvoller als die Meldung das man wieder mal ein paar Leute im Kriegsgebiet abgeschlachtet hat. Da geht es um Geschichten wo ein muslimischer Geistlicher erklärt wie man am besten seine Frau im Einklang mit der Scharia verprügelt. Da geht es darum das ein Mann den Arzt erschiesst weil er die seine Frau bei der Entbindung nackt gesehen hat, da geht es darum das die Türkei langsam aber sicher in ein Sultanat umgebaut wird und und und.. 

Was ist den die letzte grosse Tat die ein islamisches Land begangen hat im Sinne der Menschenrechte und des Fortschrittes? In der Wahrnehmund ist es eher so das sich alles islamischen Länder vom gesellschaftlichen Fortschritt verabschiedet haben. Es geht max. nur noch um persönliche Gewinnmaximierung (siehe die saudischen Scheichs) und um die totale Kontrolle der Einwohner.

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peace1287 30.05.2016, 15:51
@peace1287

Was ich euch damit sagen möchte, falls ihr es nicht verstanden habt. 

Es ist faktisch falsch, den Islam mit Terror, Hass und Gewalt gleich zu setzen! 

Den, Amateurhafte und Leihenhafte Politik, wie auch die Skrupellosigkeit, eine Weltreligion für eigene Zwecke zu missbrauchen, sind für das negative Bild, dass die Menschen mit dem Islam assoziieren, verantwortlich!

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maxim65 30.05.2016, 15:56
@peace1287

Dann nochmal gib doch mal ein paar Eigenschaften die das positive am Islam hervorheben? Ich bin mir sicher da gibt es welche , der Punkt ist die treten hinter Terror, Hass und Gewalt zurück.  Weil diese Punkte alle anderen Menschen unmittelbar betreffen. Aber mach bitte  mal

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earnest 30.05.2016, 16:09
@peace1287

@peace: 

Mit jemandem, der mir in der ersten Zeile seines Kommentars ohne jeden sachlich nachvollziehbaren Grund mangelndes Wissen in Sachen Weltpolitik unterstellt, diskutiere ich nicht. 

Niveau ist Glückssache, peace. Umgangsstil offenbar auch. 

Ciao.

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peace1287 30.05.2016, 16:20
@earnest

@earnst

Das ist eine Anahme die ich getroffen habe. Keine Unterstellung! 

Mit Niveau hat das auch nichts zu tun. Ich habe sachlich geschrieben! Und es war meinerseits auch in keinester Weise böse gemeint! Es sollte nur Kritik an eurer einseitig, ideologisch geprägten Einstellung, gegenüber dem Islam sein.

Aber manche Leute kommen leider nicht mit der geringsten Kritik klar. Und reagieren dann auf unreife Art und Weise... 

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earnest 30.05.2016, 16:55
@peace1287

Das war keine Annahme, das war ganz eindeutig eine Unterstellung.

Dein Kommentar war, aders als von dir behauptet, völlig unsachlich.

Und schon geht's munter weiter: Du unterstellst "uns" (wer immer das ist) eine "einseitige, ideologisch geprägte Einstellung gegenüber den Islam". 

Und dann setzt du noch einen drauf, indem du Unreife unterstellst.

Merkst du eigentlich gar nicht, was du da tust?

Tja, Niveau und Umgangsstil sind eben offenbar wirklich Glückssache.

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Zicke52 31.05.2016, 21:28
@peace1287

Nein, peace, wir haben es nicht verstanden.

Wir haben nicht verstanden, dass es reiner Zufall ist, wenn Menschenrechte in allen islamisch regierten Staaten mit Füssen getreten werden. Wir haben nicht verstanden, warum von den vielen Gelehrten, die ihr Leben an den renommiertesten Universitäten in Saudi Arabien, Ägypten, Iran mit dem Studium des Koran verbringen, kein einziger in der Lage ist, ihn richtig auszulegen. Wir haben nicht verstanden, warum in Pakistan Blasphemiker im Namen des friedlichen Islam zu Tode verurteilt und Politiker, die sich dagegen aussprechen, abgeknallt werden. Wir haben nicht verstanden, warum in Afghanistan, Iran, Mauretanien, Katar "Unzüchtige" im Namen des menschenfreundlichen Islam gesteinigt, gehängt, geköpft werden.

Aber nein, das Bild, das der Islam der Welt zeigt, ist keineswegs katastrophal! Ist ja alles nicht so schlimm. Oder alles Zufall. Das einzige Problem ist der IS, und der ist einzig und allein die Schuld der USA.

Darin besteht deine Überlegenheit, vor der ich mich verneige: du hast's verstanden. 

"Wir" nicht.

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Warum der Begriff "Hass" immer gleich für einen berechtigten Einwand gegen den Islam, unterstellt werden muß, kann ich nicht nachvollziehen. Vielleicht solltest du dich einfach mal besser informieren und nicht einfach alles schlucken, was man dir vorkaut. Du solltest wissen, im Islam darf man lügen und täuschen (heucheln), wenn es dem Muslim zum Nutzen ist. Man nennt das:

Taqiyya

Laß uns ins Gesicht mancher Nicht-Muslime lächeln, währenddessen unsere Herzen sie verfluchen. 

                                                                           Ibn Kathir

Kann man einem Menschen, einer Religion Glauben schenken , wenn man immer damit rechnen muß, dass man angelogen wird?

Das  Ziel des Islams ist es, die ganze Welt zu islamisieren. Möchtest du das?

http://derprophet.info/inhalt/aktuell/

Nimm dir Zeit, die besser zu informieren. Muslime und Islam gehören untrennbar zusammen.

Dennoch wünsche ich mir, dass man diesen Menschen hilft. Ich sehe die Menschen nicht als meine Feinde, aber ihren Glauben, den Islam.

Aber es tut Aufklärung NOT in unserem Land.

lg

Du verfällst in eine typische Opferhaltung: Du verwechseltst offenbar Hass mit Kritik an einem fundamentalistischen Islam bzw. mit einem gewissen Misstrauen gegenüber einer Religion, die seit einigen Jahren wegen bestimmter Dinge (9/11, Boko Haram, Al Qaida, IS ...) in der Kritik steht.

Das schließt natürlich nicht aus, dass es hier Menschen gibt, die sich leider so verhalten, wie du das andeutest. (Und nein, ich möchte jetzt nicht über die Traumtänzer von der AfD reden.)

Nur mal so als Gegenbeispiel: Ich bin in Marokko schon bespuckt worden, weil ich kein Muslim bin. Ich würde aber nie im Leben auf die Idee kommen, allen Marokkanern einen Fremdenhass zu unterstellen. Ganz im Gegenteil: Ich habe in arabischen Ländern immer wieder wunderbare Gastfreundschaft erlebt.

Ich glaube an die Wahrheit dieses Spruchs: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. (Natürlich hilft das nicht immer.)

Gruß, earnest


NoshK 30.05.2016, 14:32

Einen fundamentalistischen Islam im Sinne von IS, Al Qaida (etc.) gibt es nicht.
Der Islam ist friedlich.

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earnest 30.05.2016, 14:48
@NoshK

Erzähl das mal den Fundis, NoshK. Erzähl das mal Boko Haram. Erzähl das mal den selbsternannten "Gotteskriegern" allerorten.

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marylinjackson 30.05.2016, 15:02
@NoshK

NoshK:

Der Nationalsozialismus war auch friedlich. Zumindest alle Alten  und Mütter mit ihren Kindern.

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maxim65 30.05.2016, 14:39

Prinzipiell bin ich ja bei dir aber um im Bild zu bleiben was ruft den der Islam seit einigen Jahren in unseren Wald? Das es Vorbehalte gibt kann ich sehr gut nachvollziehen und im Grunde genommen gibt es kaum (keine) Nachrichten die die bekannten Vorurteile nicht bestätigen. Das heisst auch das sich Vorurteile in richtige Urteile verwandeln. Das Problem ist nicht der einzelne Moslem der hier her kommt und eigentlich wie alle anderen Menschen auch arbeiten und leben will. Es wird in meinen Augen immer dann problematisch wenn die Religion über alles andere gestellt wird. Dabei ist es aber im Grunde genommen egal von welcher Religion man gerade spricht.  Ein ungezügeltes Christentum würde wahrscheinlich schnell ähnliche Zustände schaffen. Bei den Juden kann man das in Israel zum Teil heute schon beobachten.

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earnest 30.05.2016, 14:52
@maxim65

Du lenkst ab. 

Hier geht es nicht um Juden, die sich den Palästinenserngegenüber nun wahrlich wie Herrenmenschen aufführen. Aber das ist ein anderes Thema. 

Hier geht es auch nicht um Christen. Die schlimmsten Sünden, die im Namen des Christentums begangen wurden (Kreuzzüge, Ketzerverfolgung usw.) sind glücklicherweise Geschichte. 

IS ist leider NICHT Geschichte, sondern blutige Gegenwart.

Und zum Abschluss: DEN Islam gibt es nicht. Aber es gibt gewalttätige Strömungen im Islam, die Schreckliches in den "Wald" hineinrufen.

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marylinjackson 30.05.2016, 14:59
@earnest

Die gewalttätigen Strömungen im Islam...

Es gibt sie, und im Koran wird ihnen die Richtung  vorgegeben.

Die orthodoxen Juden spielen sich besonders als Herren gegenüber ihren jüdischen Mitbürgern auf, mit Palästinensern reden sie erst gar nicht.

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peace1287 30.05.2016, 16:42

Zitat von Earnest: "Du verfällst in eine typische Opferhaltung: Du verwechseltst offenbar Hass mit Kritik"

Das sagt derjenige, der beim ersten Anflug von Kritik, beleidigt die Diskussion verlässt. Aha.... (siehe weiter oben, bei den Kommentaren, zu der Antwort von Maxim)

Naja, aber so wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es zurück... Nicht wahr!?

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earnest 30.05.2016, 17:00
@peace1287

Schon wieder unqualifizierte Äußerungen deinerseits. 

Wie jeder nachlesen kann, hast du an anderer Stelle die Diskussion mit mir in unsachlicher Form begonnen und hast dich ungerechtfertigterweise mit einer Unterstellung eingeführt.

Und dann hast du nach meiner Antwort noch einmal kräftig draufgesattelt.

Mit Usern, die sich so benehmen, diskutiere ich nicht inhaltlich. Auch nicht an dieser Stelle.

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peace1287 30.05.2016, 19:23
@earnest

Ich sag ja, beleidigt bei der ersten Kritik..

Jeder kann nachlesen, das ich deine ideologisch geprägte Meinung zum Islam, sachlich Kritisiert habe! Aber ihr fremdenfeindlichen Rechten kommt ja bekanntlicher Weise, nie mit anderen Meinungen und Kritik zurecht... 

Also demnach nichts neues... Viel Spaß beim schmollen, als wenn man einem Kleinkind den Lutscher abgenommen hat... 

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earnest 30.05.2016, 19:28
@peace1287

Und schon wieder ein ganzer Sack voll Unterstellungen. 

Einen "Rechten" hat mich bisher noch niemand genannt. Na, mal was Neues. 

;-)

Du erinnerst dich vielleicht, was ich hier über das Bild gesagt habe, das die "GF-Muslime" auf dieser Plattform abgeben?

---

Du reitest ein totes Pferd, peace. 

Steig bitte ab.

Peace.

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peace1287 30.05.2016, 20:27
@earnest

Ich bin kein Muslim! 

Aber ich störe mich daran, wenn Leute eine Weltreligion mit 1,6 Milliarden Angehörigen, auf Terror, Hass und Gewalt reduzieren. (Oben hab ich dir ja auch sachlich erläutert, weshalb es zb den IS gibt.)

Es ist wirklich beschränkt, wenn man alle Muslime in eine Schublade steckt. Und einen Zettel auf die Schublade klebt, auf dem steht, Islam = Böse! 

Für mich sind Menschen die gegen andere Kulturen und gegen andere Religionen sind, Intolerante Rechte! 

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earnest 30.05.2016, 20:45
@peace1287

Es wird langweilig, peace. 

Falls du mich meinen solltest: Weder habe ich eine Weltreligion "auf Terror, Hass und Gewalt" reduziert, noch habe ich "alle Muslime in eine Schublade" gesteckt, noch bin ich "gegen andere Kulturen".

Du hast offenbar mit dem Lesen und/oder dem Verstehen des Gelesenen Probleme. 

Ciao.

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Zicke52 31.05.2016, 04:01
@peace1287

Wieviel Anhänger eine Ideologie hat, ist gar die Beurteilung ihres Inhalts völlig unwichtig.

Schon bevor es den IS gab, herrschten in islamischen Staaten Unterdrückung und Terror. Es war Khomeini, der sich das Ziel, die islamische Ideologie zu exportieren, auf die Fahnen schrieb.

Ich erlaube mir, gegen alle faschistischen und menschenverachtenden Ideologien zu sein, ganz egal, ob sie sich als Politik, Kultur oder Religion bezeichnen. Dass du mich deshalb als "Rechte" bezeichnest, ist angesichts der Tatsache, dass ich Rechtsextremismus zu diesen Ideologien zähle, besonders lustig.

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peace1287 31.05.2016, 13:34
@Zicke52

@Zicke

Ist ja schön das du dich angesprochen fühlst. Aber deine Kommentare hab ich nicht mal gelesen! 

Daher musst du dich auch nicht angesprochen fühlen! Aber da du es trotzdem tust, sagt das ja schon einiges aus!

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Zicke52 31.05.2016, 19:54
@peace1287

@peace1287: Wenn du schreibst, du hättest etwas gegen Leute, die die Anzahl der Anhänger einer Ideologie bei ihrer Beurteilung nicht mit einbezögen (warum hättest du sonst erwähnt, dass der Islam 1,6 Milliarden Anhänger hat?) dann nehme ich mir das Recht, zu reagieren,  da auch ich ein "Leut" bin, für den das tatsächlich keine Bedeutung hat.

Und deine Aussage, dass du Menschen, die eine Ideologie ablehnen, zu "intoleranten Rechten" zählst. wenn diese Ideologie unter dem Mäntelchen der Kultur oder Religion daherkommt, war allgemein gehalten und betrifft daher alle, auch wenn sie an earnest gerichtet war.

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peace1287 01.06.2016, 12:04
@Zicke52

@zicke

In Deutschland zählt immer noch das Grundgesetz! Eine Kultur oder Religion als Ideologie zu bezeichnen, spricht demnach gegen UNSERE Verfassung! Wenn dir das nicht gefällt, kannst du auch gerne dieses Land verlassen und dir einen Staat suchen der das anders sieht! 

Was ihr hier tut! Ihr schürrt nur primitive Ängste. Und versucht eine Weltreligion mit überwiegend friedlichen Änhängern in eine Schublade zu stecken!  Dass Bild das ihr vom Islam habt ist nur das, einer einseitigen, ideologisch geprägten Sichtweise!  

Das es dabei Menschen gibt, die an veraltete Normen festhalten, spielt dabei keine Rolle! Den nicht nur im Islam findet sich ein solcher Fundamentalismus wieder! Oder sind zb die Kasper mit ihren weisen Kapuzen, nicht Realität!?! Welche im Namen Jesus, ihren Rassistischen Ideologien Freien Lauf lassen..!

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earnest 01.06.2016, 12:16
@peace1287

Was für ein wirrer erster Absatz. 

Selbstverständlich erlaubt auch das Grundgesetz, etwas als Ideologie zu bezeichen, was man als Ideologie betrachtet. Schon mal was von Meinungsfreiheit gehört?

Absatz 2 ist mal wieder das übliche Geschimpfe, das nichts mit dem zu tun hat, was z.B. Zicke geschrieben hat.

Was dein dritter Absatz soll, bleibt schleierhaft.

Ich denke, eine Beruhigungspause täte dir gut.

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Zicke52 03.06.2016, 08:24
@peace1287

Peace, sachliche Diskussion ist wohl nicht dein Ding. Du bist mit keinem Wort auf meine Argumente eingegangen, u.a. die Tatsache, dass in KEINEM islamischen Staat Menschenrechte respektiert werden, und das schon lange bevor der IS existierte. Und genau DU, als Verteidigern dieser Systeme, wedelst jetzt mit der deutschen Verfassung, die auf Menschenrechten aufbaut? Wie denn jetzt, bist du für (dann kannst du den Islam nicht verteidigen) oder gegen (dann wedle nicht damit) Menschenrechte? 

Siehe auch mein obiger Beitrag, der mit "Nein, peace, wir haben es nicht verstanden" beginnt - kannst du inhaltlich darauf eingehen?

Aber nein, du klebst am IS, der noch dazu gaaaar nichts mit dem Islam zu tun hat. Denn sonst hat der Islam ja kein Problem. Dass in allen Ländern, in denen er das Sagen hat, Gesinnungsterror herrscht? Zufall. Dass den Menschen dort barbarische Strafen fuer die Ausübung elementarer Menschenrechte drohen? Pech gehabt. Ist dir doch egal.

Und es ist an unfreiwilliger Komik nicht zu übertreffen, wenn du anderen Menschen Schubladendenken vorwirfst - steckst du doch selbst alle Verteidiger der Menschenrechte in die Schublade "AfD".

Ob jetzt endlich Argumente deinerseits kommen? Oder wieder nur wüste Beschimpfungen?

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Es sind nicht wirklich so viele dagegen. Nur sind die, die sich beschweren, immer die lautesten. So war es schon immer und so wird es auch leider immer bleiben.

Renguees 30.05.2016, 14:08

Ja du hast Recht. Leider sind das zu 99% immer Anhänger einer bestimmten Partei oder Organisation.

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earnest 30.05.2016, 14:15
@Renguees

Du solltest die AfD nicht mit DEN Deutschen gleichsetzen, Renguees.

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peace1287 31.05.2016, 12:02
@earnest

Auch wenn ihr meine Kommentare löschen lasst. (Zeigt im übrigen wieder den Anti Demokratischen Charakter der AFD Anhänger) Aber die AFD wird niemals Teil von Deutschland sein! 

Aktuell ist das ganze nur eine Gesellschaftliche Modeerscheinung. Die in wenigen Jahren vergessen sein wird! In wenigen Jahren wird niemand mehr wissen, was die AFD mal war. Denn auch wer noch so eine verdrehte Rechte Ideologie verfolgt. 

Aber über kurz oder Lang, werden auch die ungebildetsten der Deutschen erkennen, dass es sich hier um einen Versuch von Rassisten und Faschisten handelt, die Rechten, Fremdenfeindlichen Ideologien in der Gesellschaft neu zu etablieren... 

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