Wie mit deppressiven Menschen umgehen?

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6 Antworten

Ich würde ihr sagen,wenn das möglich ist,daß auch Du nicht die Person bist,die sie aus ihrer Lage befreien wird und kann,und das dies nur ein Profi schafft. Denn das Problem liegt in ihr und ist durch "externe Liebe" niemals aufzufüllen,nur durch ihre eigene Akzeptanz. Sag ihr,daß der Mann ging,kann auch durchaus daran liegen,daß eine Chemo Menschen in der Persönlichkeit verändern kann,so daß sie sich ändern. Setze die Grenze freundlich,zeig ihr,daß Du sie verstehst-aber Du kennst die Geschichte im Meer-Ein Ertrinkender kann in seiner Panik einen Helfenden mit in den Tod ziehen.. Wenn es nicht fruchtet,musst Du entschieden bleiben-und konsequent. Arbeite im Krankenhaus und bin selbst depressiv,ich kenne all das.
Und noch ein PS:"Deppressiv" mit Doppel P ist irgendwie der Hit-zwei Diagnosen in einer,verzeih,bin wie gesagt selber DingDong,musste darüber richtig lachen,merke ich mir!
Viel Erfolg!! :)

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Wer hat die Depression diagnostiziert und wie sieht die Behandlung und das professionelle Umfeld aus?

Das ist wesentlich um ggf darauf zu verweisen oder ihr zu helfen ein solches zu schaffen - denn DA gehören diese Bedürfnisse hin. Und zwar professionell bearbeitet, nicht ausgelebt, denn Ärzte und Helfer sind auch nicht dazu da, das zu geben, was man eigener Meinung nach als Kind zu wenig bekam, sondern den Umgang damit zu erlernen und Wege zu finden, sich das selbst zu geben statt seine Mitmenschen auszusaugen und somit Freundschaften zu ruinieren!

Mag am Anfang schwer sein, hilft ihr langfristig aber um ein Vielfaches mehr als "für sie da zu sein", Profis "ersetzen" zu wollen oder gar als Laie tätig zu werden.

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Sag einfach dass du genrell keine körperliche Nähe magst, am besten irgendwas sagen, was nur dich persönlich betrifft, was du generell nicht magst. Das verletzt am wenigsten, weil sich das so gut wie gar nicht persönlich beleigend auffassen lässt.

Dann einfach oftmals nachmittags noch zu Freunden gehen oder so, sodass ihr nicht zsm nach Hause müsst.

Und versuch sie, gerade wo sie dich so mag, sie dazu zu bringen, eine Therapie zu machen .

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Das mit den Klammern kann ich verstehen.. Sie hat ihr ganzes Leben lang Menschen gesucht, die sie auch lieben und das zeigen. Auf einmal kommst du daher, redest mir ihr und hilfst ihr. Da ist es nur verständlich, dass sie andauernd bei dir sein will.

Das mit den Umarmungen: Sage klipp und klar, aber dennoch etwas einfühlsam, dass du das nicht möchtest. Du willst für sie da sein, aber das mit den Umarmungen wird dir zu viel.

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so einen Klammeraffen bin ich gerade los geworden und das war meine Nachbarin.

Ewig hing die mir am Hals(durch dauerhaft Umarmung und Dankbarkeit) und heulte bei jeder Kleinigkeit los.

Da ich gerne helfe und auch bereit bin ein Maß davon zur Verfügung zu stellen,hat sie das total ausgenutzt und dann hatte ich sie an der Backe und wurde sie nicht mehr los.Das ging an meine persönliche Substanz und sie wurde immer fordernder und hat das nicht verstanden Abstand von mir zu nehmen.

Ich habe ihr dann ganz direkt Grenze gesetzt und auch freundlich gesagt das sie sich bitte etwas zurück nehmen möchte,wenn wir gute Nachbarn bleiben wollen.

Jetzt ist sie beleidigt und hat die Türe zu und schmollt hinterm Gummibaum.Mir jetzt auch egal,denn das ging ja nun mal überhaupt nicht.

Hilfsbereitschaft und Mitgefühl darf sich nie negativ auf das eigene Leben auswirken,denn dann sind es Energievampire,die einen psychisch aussaugen.

Vielleicht konnte ich helfen?

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Kommentar von Helmialina
17.09.2016, 20:08

Sorry.....hat jetzt nix mit dem Thema zu tun......Aber "Schmollt hinterm Gummibaum " ich lach mich sooo weg gerade😂😂😂😂der is gut🖒🖒🖒.....Werde ich in Zukunft zu meinem Mann sagen....Ich lach mich wech 

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erkläre ihr, dass dir die körpernähe nicht unangenehm ist und sie das unterlassen soll. sage ihr ganz klar dass sie dir mit ihrem dummen verhalten auf den kranz geht und sie sich wie ein normaler erwachsner verhalen soll oder eben abdackeln möchte.

depressive sind keine klammeraffen und verhalten sich nicht wie idioten.

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