Wie mit Cannabis aufhören?

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6 Antworten

Einem Kumpel ging es quasi genau so. Er hat schlagartig aufgehört weil er keine Wirkung mehr verspürt hat, konnte so viel rauchen wie er wollte... Er hat kurz darauf auch eine Frau kennen gelernt, die nicht graucht hat, hat die sache wohl einfacher gemacht...

Aus eigener Erfahrung (habe selbst auch 3 Jahre hart geraucht) würde ich sagen: Du bist schon auf nem sehr guten Weg. Du siehst was Es mit dir macht und es ist es dir nicht mehr wert...das ist (meiner Meinung nach) der einzige Weg bzw. der erste Schritt, aufzuhören.

Ich würde dir raten sofort aufzuhören. Lass es eine Woche oder viell zwei sein, in denen es dir schlecht geht, aber dann geht es wieder Bergauf. Was ganz wichtig ist! Meide vorerst jeden Kontakt (Freunde, Dealer etc.) der dich in Versuchung bringt. Falls deine Freunde das nicht verstehen oder dich anstacheln zu rauchen, kannst dir denken was du für gute Freunde hast.

Mach dir wegen dem Essen keinen allzugroßen Stress, der Hunger kommt wieder. Du kannst dir einen Essplan erstellen und zu bestimmten Uhrzeiten wenig essen, blöd gesagt dich "zwingen" zu essen. Damit du nicht vom Stuhl kippst, trink viel, Getränke mit Zucker..Isotonisches etc.

Wegen deiner Mum...lüg sie an, dass du Stress mit Freunden oder so hast. In dem Fall ist es ein notwendiges Übel für eine gute Sache. Die andere Option ist beichten...

Die Sache mit dem "Rückfällig" werden sehe ich persönlich so...Einmal Raucher, immer Raucher. Mir macht es einfach zu sehr Spass. Ich kontrolliere es aber sehr genau, soll heißen ich rauche viell alle paar Monate mal was NUR mit Freunden, kaufe mir nichts mehr und habe auch keine Rauchutensilien zu Hause, vor allem keine Bong!!! Falls du eine hast, wirf sie gegen die Wand :D

Hoffe ich konnte helfen und es regen sich nicht allzu viele Leute über meine Ansicht auf.

So long

Sbiggsen

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Ich muss von mir sagen, dass ich eine solche Suchterfahrung noch nicht hatte, kenne aber Leute, die auch schwere Phasen hatten, wo der Konsum sich suchtartig verhalten hat. 

Wie du schon sagtest tut Ablenkung oft gut, sei es Arbeit, Sport oder einfach ein neues Hobby. Manchmal ist es aber auch nicht schlecht, sich mit "gleichgesinnten" über das Thema auszutauschen. Du kannst ja schauen, das internet ist dafür ziemlich gut, ob es in deiner Nähe  vielleicht eine Art selbsthilfegruppe gibt.

Die BzgA hat auch einige Programme am laufen, um konsumenten beim Aufhören zu unterstützen: https://www.quit-the-shit.net/qts/fwd/public/programm.do

ist kostenlos und anonym, da kann man sich anmelden und wird dann beraten, man wird ein Tagebuch führen und Übungen absolvieren. 

So klischeehaft sich das anhören mag, hängt der Erfolg aber primär von deinem Willen ab. 

Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Erfolg bei deinem Weg.

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Pack das zeug erstmal weg. Und dann würde ich an deiner Stelle deiner Mom sagen das du emoment ne schwierige Fase durch machst (wegen Schule oder Uni, keine ahnung) und dass es sein kann das du die nächste Zeit agressiver und angespannter bist.
Lieber so als das deine Mom ihn 1-2 Jahren her raus findet das du nach Cannabis süchtig bist, und das du das nicht unter Kontrolle hast. Dann wäre deine Mom glaub ich echt enttäuscht von dir.

LG Blais

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Kommentar von 18oGG
09.01.2016, 00:45

Meine mutter hat unglaublich viel sorgen und ich sollte ihr eigentlich welche nehmen und nicht noch mehr sorgen verursachen deswegen ist das bisschen schwer da sie nach bohren wird

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Richtig und wichtig ist, das Leben selbst zu bestimmen und nicht von Drogen

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Langsam die Mengen reduzieren bis du keine Suchterscheinungen mehr hast.
Alternativ könntest du zu einer Sucht-Klinik.

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Wenn Du glaubst ein Drogenproblem zu haben, solltest Du Dich an eine Drogenberatung wenden und nicht an ein Laien-Forum.

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