Wie merkt man sich diese 100.000 regeln beim autofahren?

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6 Antworten

Am Anfang sind das wirklich viele Sachen, an die man denken muß. Aber mit der Zeit kommt die Routine zum Tragen und Du mußt dann nicht mehr nachdenken, wenn Du zum Schalthebel greifst und einen Gang einlegen oder wechseln willst. Auch das Kuppeln und Schalten wird mit der Zeit immer mehr von allein funktionieren, ohne daß Du noch daran denken mußt. Genauso wird es Dir mit den immer wiederkehrenden Bildern, Schildern und Hinweisen passieren. Die wirst Du im Unterbewußtsein wahrnehmen, ohne es überhaupt zu bemerken. Mit der Zeit werden die immer wieder kehrenden Eindrücke und Handlungen vom Unterbewußtsein übernommen und Du kannst Dich dann immer mehr um die Eindrücke und Handlungen kümmern, die nicht ständig wieder kehren.Du schaltest dann wie von allein und das Kuppeln und Schalten geht automatisch, so als ob Du nie was Anderes gemacht hättest. Meine Ex hat sich immer aufgeregt, daß ich zu schnell fahre und sie meinte, daß man nicht schneller als 120 fahren könne, weil man nicht schneller denken kann. Bei ihrer ersten Autobahnfahrt während der Fahrschule mußte der Fahrlehrer sie bremsen, als sie die 160 überschreiten wollte, ohne es zu bemerken. Wenn man erst einmal selbst am Steuer sitzt, dann sieht Alles gaaaanz anders aus. als vom Beifahrersitz! Eines Tages, wenn Du schon eine ganze Weile selber fährst, wirst Du Dich auf dem Beifahrersitz sehr unwohl fühlen, weil die Perspektive eine ganz andere ist als vom gewöhnten Fahrersitz. Also sei ganz entspannt, das wird sich Alles von fast Allein erledigen. LG

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Ganz einfach. Man merkt sie sich eben.

Wäre das nicht für den durchschnittlichen Menschen schaffbar, würde an jeder zweiten Kreuzung einige Autowracks liegen.

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nein, das ist doch gar nicht so viel. 

Autofahren hat ja viel mit Routine und Übung zu tun. nach einer weile muss man gar nicht mehr darüber nachdenken was man als nächstes machen muss. das ist dann ähnlich wie bei Radfahren, da denkt man doch auch nicht ständig darüber nach wie man jetzt treten, Lenken, bremsen oder schalten muss.

das mit den Verkehrschildern ist eigentlich auch gar nicht so schlimm. nach einer weile lernt man seine Aufmerksamkeit auf die Schilder die für einen gerade wichtig sind zu lenken, und die anderen auszublenden. wenn du einfach nur durch die Stadt fährst, interessieren dich doch die ganzen Parkverbotsschilder nicht. wenn du dich in der Stadt auskennst und weist wo du hin willst beachtest du doch auch nicht mehr die Wegweiser.

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Da man wesentliche Verkehrsregeln wie Vorfahrt auch beim Radfahren braucht, ist es am Ende gar nicht mehr so viel, worauf man zusätzlich achten muss. Aufmerksamkeit und Übung sind die Grundbausteine, einigermaßen fehlerfrei am Straßenverkehr teilnehmen zu können. Egal, ob mit Fahrrad, Roller, Auto, Lkw....

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Umso mehr du fährst, umso so Routinierter wirst Du.Es geht irgendwann unbemerkt in Fleisch und Blut über (Schulterblick, Rechts vor Links, Vorfahrt achten etc.), das "merkt" man hinterher nicht mehr, wieviel Regeln du eigentlich befolgst.

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das wird alles ganz schnell routine, leider, denn routine beim fahren kann sehr gefährlich werden.

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