Wie meinen stiefpapa davon überzeugen das ich das kann?

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5 Antworten

Ach Du....😳

Was Du jetzt machen sollst? Komm mal wieder runter, und akzeptiere einfach, dass der zu sagen hat, der die Verantwortung trägt.

Völlig unabhängig davon, ob es nun unvernünftig wäre, mit dem Hengst auszureiten oder nicht: darauf kommt es gar nicht an. In Deinem Alter ist es höchste Zeit zu verstehen, dass man Menschen, die Verantworting tragen, einfach Folge zu leisten hat. Und das ist dein Papa ja nun gleich in 3- facher Hinsicht: als Sorgeberechtigter ( dieses " Recht" ist übrigens manchmal eine nicht zu unterschätzende Bürde, die er freiwillig für dich auf sich nimmt), als Pferdebesitzer,  und als  Dein Sponsor. 

Ich kann Dich verstehen - mir stellt zur Zeit auch niemnd ein Pferd zum Ausreiten zur Verfügung. Aber wir müssen geduldig sein. Ich bin froh, dass ich überhaupt Gelegenheit zum Reiten finde. Auch wenn es grade weder ein toller Hengst ist, noch ein Pferd mit dem ich den herrlichen Herbstwald genießen kann - ich bin dankbar, dass ich reiten kann,  und hoffe auf noch bessere Aussichten irgendwann wieder.

Sieh zu, dass Du zur Einsicht kommst, und wenn Du Dich beruhigt hast, sagst Du, dass es Dir leid tut, dich so aufgeführt zu haben. Bestimmt darfst du dann wieder weitermachen wie zuvor. 

Alles wird gut 😊

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Ich glaube ich muss da deinem Papa recht geben. Denn es ist sein Pferd, du bewegst es zwar, aber er zahlt immerhin für das Tier. Ein hengst kann nämlich auch anders. nur weil er lieb ist, heißt das noch lange nicht, dass er sein Hengsttypisches Verhalten mal an den Tag legen kann.

Nun stell dir mal vor, du gehst ausreiten mit dem Hengst und deiner Freundin und der Hengst hat sein hengsttypisches Verhalten an den tag gelegt.

Was passiert.

Er wird dich runterwerfen, da er nicht zuhalten sein wird. dann kommt auch noch eine Verletzung bei  dir und beim Pferd hinzu. Ich glaube, dein Papa würde da richtig wütend sein. Denn jetzt muss er nicht nur das übliche bezahlen, nein er muss auch noch OP Kosten für das Pferd bezahlen und wenn das Pferd, nicht mehr reitbar ist kann er das Pferd verkaufen, da er bestimmt ein reitbares und kein nicht mehr reitbares Pferd haben möchte.

Desweiteren muss er sich noch um dich kümmern, da du auch  schlimme Verletztungen hast.

Das willst du deinem Papa, doch nicht an tun das er sich um zwei Verletzte kümmern muss.

Also sei froh, dass dein Papa nein gesagt.

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Deinen Papa kann ich schon etwas verstehen, meine Tochter ist die selbe ;-)

Eigentlich haben wir ihr verboten, meinen Hengst zu reiten, bis ich aber mit der Schutzweste und dem Sattelzeug daher komme, fetzt sie schon über die Koppeln. 

An deiner Stelle würde ich zuerst mal einen Gang runter schalten. Dann überlege warum dein Stiefpa das verbietet. 

Ein Hengst ist und bleibt unberechenbar. Wenn dann auch noch eine Freundin mit reitet, hat er so gesehen die doppelte Aufsichtspflicht, die doppelte Verantwortung. 

Entschuldige dich für deine sinnfreie Aussage und such ein ruhiges und vernünftiges Gespräch, in dem du überzeugen kannst, ohne dass die die Emotionen übergehen. 

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Wenn er dich nicht ausreiten lässt, lass es. Er ist immer noch dein Vater.

Hinterher bist du wahrscheinlich froh, dass er Nein gesagt hat. Du und deine Freundin werdet es überleben, nicht mit deinem Hengst rauszugehen.

Natürlich fühlst du dich momentan unfair behandelt.. aber jetzt überleg mal, wieviele Kinder überhaupt ein Pferd haben dürfen. Vor allem, dass er dich überhaupt alleine einen Hengst reiten lässt. Also akzeptiere seine Antwort.

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was soll ich jetzt bloß machen

Ein bisschen zurückrudern. 

Nicht dein Pferd, nicht deine Regeln. So einfach ist das. 

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