Wie macht man eine traditionelle Ratatouille?

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3 Antworten

Ratatouille ist ein Gemüseeintopf aus Frankreich, in dem möglichst viel frisches Gemüse der Saison verarbeitet wird. Die Zutaten können je nach Jahreszeit und Angebot variieren. Gemüsezwiebeln halbieren und in Scheiben schneiden. Knoblauch fein würfeln. Beides in Olivenöl andünsten. Paprikas vierteln, von weißen Häuten und Kernen befreien und in Würfel schneiden. Zusammen mit den in Würfel geschnittenen Karotten in den Topf geben und leicht anbraten. Frische Kräuter wie glatte Petersilie, Thymian, Rosmarin und Oregano zufügen. Zucchini und Gurke schälen, entkernen, würfeln und zum Ratatouille geben. Möglichst frische Erbsen aus der Schote pulen, grüne frische Bohnen in Stücke schneiden. Beides in den Topf geben und einige Minuten dünsten. Tomatenmark zufügen und unterrühren. Mit Pfeffer, Salz und Chilipulver würzen. Tomatenwürfel mit Saft zufügen. Zugedeckt ca. 45 Minuten köcheln lassen, bis die Bohnen bissfest sind. Dazu kann man Nudeln, Reis, Kartoffeln oder andere Beilagen essen. Quelle. Und Zutaten: http://www.marions-kochbuch.de/rezept/1315.htm

Habe bei Wikipedia dazu folgendes gefunden:

Eine Ratatouille ist ein geschmortes Gemüsegericht der Provenzalischen Küche Südfrankreichs, es ist dort ein klassisches Gericht wie die Bouillabaisse, die Bourride, die Soupe au pistou oder die Rouille. Jede Familie hat ihr eigenes Rezept, und selbstverständlich ist jedes das „einzig Wahre", und so kann sie sehr unterschiedlich schmecken.

Die wichtigsten Bestandteile für eine Ratatouille sind Auberginen, Zucchini, Tomaten, Paprikaschoten und Knoblauch, die in nicht zu kleine Stücke geschnitten, angebraten und dann geschmort werden. Das „Geheimnis" einer wirklich guten Ratatouille ist, dass die Gemüsesorten oder zumindest die Auberginen separat angebraten werden. Frische Kräuter oder Kräuter der Provence (Basilikum, Majoran, Oregano, Rosmarin, Lavendel, Salbei, Thymian) und ein gutes Olivenöl sind für manche Köche Selbstverständlichkeiten, Puristen dagegen nutzen neben dem Eigenaroma des Gemüses nur Olivenöl, Salz und Pfeffer. Perfektionisten rösten die Paprikaschoten und Tomaten im Ofen oder auf dem Grill, um sie zu enthäuten. Nach Belieben können noch Rotwein, Zwiebeln, Staudensellerie, schwarze Oliven, Limette, Kapern oder auch reichlich frisches Basilikum hinzugefügt werden. Je nach Geschmack wird auf dem Teller mehr oder weniger großzügig mit einem sehr guten Olivenöl gewürzt.

Die Ratatouille ist ein leichtes Sommergericht, das kalt oder warm gegessen werden kann. Man isst dazu gewöhnlich nur ein Stück frisches Baguette. Zur kalten Ratatouille passt gut ein kalter Rosé, zur warmen passt ein Rotwein besser.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Ratatouille

Ratatoulle bedeutet wörtlich übersetzt soviel wie "Fraß" Das stimmt natürlich nicht. Ich möchte nun kein Rezept aus dem Ärmel schütteln, sondern habe einen Tipp bei dem es meinem Gericht sehr nahe kommt. Kleinet Rat zu den Kräutern, statt vieler einzelkompinenten hilft als Grundgewürz die Kräutermischung "herbes de Provence" also Kräuter der Provence. Dazu ein schönes Lammkotelette. Guten Appetit

http://www.huettenhilfe.de/rezept-ratatouille-2_263.html

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