Wie macht man am besten mit jemanden schluss, ohne denjenigen zu verletzen?

6 Antworten

bring ihn/sie dazu, dass die person dich verlässt, dh sei zb extra eifersüchig, kleide dich nachlässig und zeige kein interesse, vielleicht einigt ihr euch ganz friedlich darauf, "freunde" zu bleiben aber kein paar.

Also das ist ja mal wirklich kein guter Rat! Den anderen auch noch verarschen, na prima. Schlussmachen ist nichts schönes, aber den anderen dann noch hinhalten und eklig zu ihm sein??? Ich weiß ja nicht...

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@RMCx13

Wenn ich schon vorraussehen kann, dass der andere die trennung sehr schwer verkraften würde, kann man ihm das ganze etwas erleichtern auf diese weise. - auch wenn es wirklich nicht die beste lösung ist, aber von jemandem, den man nicht mehr anziehend findet, trennt man sich leichter.

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Hallo! Wenn du selbst sehr verzweifelt bist, würde ich mit dem "Schluss-Machen" doch etwas zuwarten, bis sich diese Verzweiflung etwas legt. In diesem Zustand sollte man überhaupt keine Entscheidungen treffen. Besser ist das Abwarten und nebenbei Tee trinken, wie man so landläufig sagt, oder auch eine Nacht darüber schlafen. Schlafe eine Nacht darüber und schreibe dein Problem vorher auf einen Zettel. Vielleicht kann dir das Unterbewusstsein das Problem lösen helfen. Man sollte nie etwas überhastig tun. Jemandem die Türe vor der Nase zumachen, würde ich nur im äußersten Ärger zuwege bringen. Lieber warte ich, bis der andere Schluss macht. Und wenn nicht, dann überlasse ich das Ganze dem "Schicksal". Eine Erzählung von einem Soldaten des 2. Weltkrieges hat mir für die ganze Lebenszeit irgendwie die Augen geöffnet. Die Sachlage war so: Als der genannte Kriegsteilnehmer einmal in ein neues Quartier (Baracke) übersiedeln musste und seinen Koffer auf irgend eines der drei vorhandenen leeren Betten stellte, wunderte er sich, dass nach seiner kurzen Abwesenheit sein Koffer auf einem anderen leeren Bett stand. Ein Neuankömmling hatte ihn einfach weggetan und an dessen Stelle seinen eigenen Koffer hingestellt. Der Erzähler ließ das einfach so über sich ergehen und sagte kein einziges Wort. In der darauffolgenden Nacht habe eine Granate genau an dieser Seite der Wand, wo er selbst sein wollte, eingeschlagen und den anderen in 1000 Stücke zerfetzt. Meine Schlussfolgerung: Bei schwierigen Entscheidungen lasse ich meistens den anderen einmal nachdenken und akzeptiere gleichzeitig den vermeintlichen Vorteil des anderen. Großteils wird sich dieser vermeintliche Vorteil letzten Endes zu seinem Nachteil entwickeln.

ohne zu verletzen geht nicht, es sei denn dem anderen wärst du egal oder er hätte selbst vor schlußzumachen

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