Wie macht eine Kamera ein Bild?

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2 Antworten

Die Lichtstrahlen sind das Bild. 

Simpel erklärt am Beispiel einer Spiegelreflexkamera : 

Der Spiegel ist runtergeklappt und man hat freie Sicht auf sein Motiv durch den Sucher, der Spiegel verdeckt den Sensor, nun drückt man den Auslöser und der Spiegel klappt hoch, der Sensor nimmt so viele Strahlen auf wie er in der festgelegten Zeit (Belichtungszeit z.B 1/100 Sekunde) auffangen kann. Dann verrechnet er das ganze zu einer Bilddatei (RAW, JPEG etc.) 

In der Analog fotografie ersetzt man jetzt das Wort Sensor durch Film. 

Der bekannteste Begriff neben Belichtungszeit und Blende , der ISO Wert, erhöht durch Spannung die Lichtempfindlichkeit des Sensors in der Zeit in der Belichtet wird. Zu Analogzeiten hatten Filme von Haus aus einen bestimmten ISO Wert und man war dann den ganzen Film an diesen einen ISO Wert gebunden. Heute ist das viel komfortabler. 

Letztlich bestimmen die Werte der Belichtungszeit, Blende und ISO alle über die Menge des einfallenden Lichtes bzw. im Fall des ISO Wertes über die "Lichtempfindlichkeit". 

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Bilder sind nichts weiter als Reflektionen von Licht, wie alles, was wir sehen. Diese kann man entweder analog auf Film speichern, oder eben über einen entsprechenden ensor aös Datei.

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Kommentar von gotthe6
16.11.2016, 21:22

Kann man dann sagen das Licht, das Bild durch eine Reflektion mit in die Kamera nimmt ?

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