Wie macht ein Shop eigentlich Umsatz?

4 Antworten

Umsatz macht zunächst einmal jeder Händler, der etwas verkauft. Beispiel:

Einkauf im Supermarkt 10 Eier a 20 Cent. Verkauf im Freundeskreis je Ei 20 Cent = 2 € Umsatz. Gewinn = 0.

Verarbeitung der Eier zu Ostereiern: Verkauf je Ei für 40 Cent = 4 € Umsatz, 2 € Rohgewinn

oder 3. Beispiel: Niemand will die Eier, weil man der Sache misstraut. Deshalb Preissenkung auf 15 Cent je Ei: Umsatz 1,50 € Verlust 50 Cent

Wichtig: Umsatz ist nicht Gewinn

In Deiner Frage wunderst Du Dich wohl auch, warum ein Internet-Shop etwas verkaufen kann, wo es doch das gleiche beim Händler für den gleichen Preis gibt. Das liegt vielleicht daran, dass nicht jeder einen solchen Händler um die Ecke hat und der Skatershop sehr Vertrauen erweckend wirbt.

Oder wunderst Du Dich, weil der Skatershop doch beim Händler kaufen müßte, der aber schon das gleiche verlangt. Das ist nicht so. Es gibt normalerweise zwischen Hersteller und Händler dazwischen den Großhandel. Dieser versorgt Händler und Schops gleichermaßen. Allerdings kann es sein, dass der Händler aufgrund größerer Abnahmemenge günstigere Preise Einkaufspreise bekommt und deswegen seine Handelsspanne größer ist. Der Gewinn kann dennoch gleich groß (oder klein) sein. Der Händler muss den Laden bezahlen, den Lagerbestand vorhalten und die Mitarbeiter und die ganze Werbung. Der Shop kann auf Lagerbestand und Mitarbeiter erst einmal verzichten und kauft erst beim Großhändler ein, wenn er selbst Bestellungen vorliegen hat.

Das sind wahrscheinlich Affiliateshops, die bekommen eine Praemie und der Verkauf laeuft am Ende sowieso ueber den grossen Haendler.

also die kriegen z.b 10% für einen artikel den die verkaufen ? geht es eigentlich das man wenn man mehr bestellt eine art rabatt kriegt ?

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@ChabbosDerBobbo

erstmal bekommt man, wenn man sich als händler ausweist andere preise, als wenn du hingehst.

ob durch einen rabatt honoriert wird, wenn man eine bestimmte menge abnimmt oder für eine bestimmte summe kauft, hängt immer von beiden parteien ab.

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Wenn man als Geschäftsinhaber Waren einkauft, dann bekommt man die Mehrwertsteuer erlassen. Damit macht man dann auch etwas Plus. Den Rest Umsatz macht er damit, dass er selbst den Verkaufspreis seiner Waren festlegt. Er schaut, wie viel er verdienen muss (Einkaufspreis, Gehälter, Versand, Steuern, ...) und schlägt dann noch etwas auf, dass er etwas Umsatz rausbekommt.

Dann bestellt der kleine Shop nicht beim Endhändler (Skateshop Müller bestellt seine Waren also nicht bei titus.de), sondern beim Großhändler oder Produzenten. So muss er nicht noch irgendwelche Zwischenstationen bezahlen.

Wenn man als Geschäftsinhaber Waren einkauft, dann bekommt man die Mehrwertsteuer erlassen

aha! ich glaub Du informierst Dich da besser nochmal.... - schon mal was von "Vorsteuer" gehört? - und die Differenz die aus Vorsteuer und Umsatzsteuer entstehen, muss er eben nachträglich dem Finanzamt überweisen!

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