Wie mache ich (w, 20) mich im Alltag weniger selbst verrückt?

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7 Antworten

Verkrampft scheint wohl deinen Zustand gut zu umschreiben. Doch du kannst auch loyal und korrekt leben, ohne verkrampft zu sein.

  • Lerne zu akzeptieren. Aber um akzeptieren zu können, musst du dich selbst kennen. Probiere dich also mal etwas aus, versuche einen eigenen Stil für dich zu finden (z.B. über deine Kleidung).
  • Belohne dich öfter.
  • Lerne zu entspannen. Sei es durch Glaube, Essen oder Sport.
  • Lasse auch mal los oder setze Grenzen. Du kannst ja bei kleinen Dingen im Leben anfangen. Du kannst es nicht jedem Menschen recht machen und bestimmte Menschen provozieren es durch ihr Verhalten selbst, verletzt zu werden. Das musst du deswegen nicht ausbaden. Schuldgefühle dabei entstehen ebenso aus fehlendem/geringen Selbstbewusstsein.
  • Hinterfrage deine negativen Gedanken. Woher kommen sie und sind sie wirklich gerechtfertigt? Gebe deinem Unterbewusstsein nicht die Möglichkeit, Negatives entstehen oder verstärken zu lassen.
  • Kommuniziere deine Gefühle und Gedanken. Andere können dir dabei helfen, damit fertig zu werden (oder dir zumindest gut zureden)
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Kommentar von PurpurSound
02.07.2016, 01:23

Ja, gute ratschläge!

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Nachzudenken über wichtige dinge ist zunächst mal sehr positiv und jedem unreflektierten dumpbacken-dasein vorzuziehen!!

Doch ist es wie bei allem eine sache der balance: dir geht etwas der gesunde gegenpol ab. Due neigst dazu alles verstehen und dich kontrollieren zu wollen!

Daher empfehle ich dir dinge, die mehr von spontanität und reiner aktivität leben, aber auch zum sich-versenken in andere dinge als deine vernunft.

Ausdauer- oder kampfsport wäre eine idee, yoga, ein hund der dir deinen gegenpol unmittelbar vorlebt, kleine "abenteuer" wie bunjee jumping, wildwasser-druften oder achterbahnfahren und und und...

Und nicht zu vergessen ausgelassene unternehmungen aller art sowie das sich-versenken in kulturgüter (galerien, konzerte, museen...). Überleg mal in die richtung ... :-) max

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Hallo Aimynona, ich grüße dich.

Gedanken sind blitzschnelle Gebilde des Gehirns, laufen hierhin und dorthin und ...

Nimm ein Blatt Papier und schreibe einen Gedanken auf. Das bringt schon eine Verzögerung. Dann betrachte den Inhalt und frage dich, Warum? Wozu? Für Wen? usw.

Du scheinst "außen-orientiert" zu sein, achtest auf andere - siehe korrekt und loyal zu sein -.

Stelle dir die Fragen: "Was will ich? Welche Entscheidungen sind für mich sinnvoll, befriedigend, zuträglich usw.? -> Was macht mich zufrieden?"

Der, der es jedem Recht machen will, macht es keinem Recht, auch nicht sich selbst.

Ich grüße Dich und bleib gesund.

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Denke nicht so sehr über das Negative sondern über das Positive nach. Versuche jeden Tag aufzuschreiben, was du Gutes erfahren hast. Das können ganz kleine Dinge sein. Ein freundliches "Guten Tag" von einem anderen Menschen, ein guter Schlaf in der Nacht, ein leckeres Eis, ein gut schmeckendes Essen, ein köstlicher Wein, die finanzielle Möglichkeit, dir einen Wunsch zu erfüllen, ein Kinobesuch, eine SMS oder Mail oder Anruf eines Menschen, der es gut mit dir meint. Und anderes mehr. Schreibe es auf und lies dir die Liste nach einer Woche durch. Du wirst wahrscheinlich erstaunt sein, wieviel Positives da zusammengekommen sein wird.

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Hmm. Möglicherweise ist dein Sorgen auch Ausdruck von einer psychischen Störung. Vielleicht solltest du das mal von einem Psychologen abklären lassen.

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denk immer daran, jedem menschen geht es genauso wie dir. versuch das leben leichter zu nehmen und es wird leichter.

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Du hast dir deine Frage schon selbst beantwortet, einfach weniger über das nachdenken was Falsch sein könnte. Mach es einfach und du wirst daraus auch schlauer. Jeder fällt einmal hin - Hinfallen Aufrichten Krone richten ;)

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