Wie kann ich auf einem mit einer Linux-Live-CD gestarteten Rechner auf die Daten des auf der Festplatte installierten Linux-Systems zugreifen?

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3 Antworten

Gerätedatei finden (oft in /dev/) und partition,

Neues einhängeverzeichnis erstellen,

Gerät einhängen

Beispiel für sda2:

mkdir /mnt/festplatte

mount /dev/sda2 /mnt/festplatte

Möglicherweise gibts nen problem beim mkdir. Du kannst auch ein anderes verzeichnis verwenden aber du solltest absolut sicher gehen das das kein programm ungewollt verwendet

Das sollte mit dem Befehl "chmod" gehen, hier mal eine Anleitung:

https://wiki.ubuntuusers.de/chmod/

Mit welchem Live-System hast Du denn gebootet? Eigentlich solltest Du bei einem Live-System wie zum Beispiel Knoppix root-rechte haben und somit auf alle Daten zugreifen können.

Hallo

Wie kann ich auf einem mit einer Linux-Live-CD gestarteten Rechner auf die Daten des auf der Festplatte installierten Linux-Systems zugreifen?

  • Indem Du root-Rechte erlangst und dann die Dateisysteme der Festplatte(n) in den Baum des gestarteten Live-System einhängst.
  • Bei den "Spielzeug-Linuxen" wie X, L, K und EDUbuntu, Mint  ect. reicht es den Dateimanager zu starten und die gewünschten Partitionen doppelt zu klicken.

Linuxhase

Bei den "Spielzeug-Linuxen" wie X, L, K und EDUbuntu, Mint  ect. reicht
es den Dateimanager zu starten und die gewünschten Partitionen doppelt
zu klicken.

Wenn es bei "Spielzeug-Linuxen" klappt, wozu dann ein 'richtiges' Linux?

  • Und überhaupt..., was ist ein "Richtiges" Linux?
  • Für was braucht man ein "Richtiges" Linux
  • Was kann man mit einen "Richtigen" Linux machen, was ein Spielzeug-Linux nicht kann?
  • kann ich überhaupt mit meinen "nicht richtigen" Linux das machen was ich mache...? ...Und...was mach ich überhaupt hier?


Fragen über Fragen!

Ich will ein endlich ein RICHTIGES LINUX!!!!

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@iawoiserden

@iawoiserden

Und überhaupt..., was ist ein "Richtiges" Linux?

Wenn ein System immer und immer geforkt wird, dann ist das für mich ein untrügliches Zeichen das es mehr Leute gib die mit dem Original unzufrieden sind als Benutzer anderer Distributionen.

Meine Meinung zu diesen Distributionen muß ich nicht verteidigen, ich habe meine Werteskala und die ist anders als bei diesen.

Ich will ein endlich ein RICHTIGES LINUX!!!!

Dann installiere eines das nicht ein Fork eines anderen ist :-)

Linuxhase

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@Linuxhase

Wenn ein System immer und immer geforkt wird, dann ist das für mich ein untrügliches Zeichen das es mehr Leute gib die mit dem Original unzufrieden sind als Benutzer anderer Distributionen.

Na, na, als wenn es von anderen Distributionen keine Forks gäbe, gerade von Debian gibt es sicher mehr als vob Ubuntu, obwohl das ja ein hinkender Vergleich ist, ist doch Ubuntu genau genommen selbst ein Fork von Debian. Es gibt halt immer und genug Leute, die der Meinung sind, ihre Distributions-Zusammenstellung ist die Beste.

Oder denen irgendwelche Änderungen an "ihrer" Distribution nicht gefällt, siehe z.B. hier: http://www.pro-linux.de/news/1/24642/erste-forks-von-unity-8.html

Übrigens, selbst von OpenSuSe gibt es forks.

Aber genau das ist doch einer der vielen Vorteile von Linux. Wie viele Forks von Windows oder OSX (jetz MacOS) kennst Du?

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@LemyDanger57

Dann kompiliere Dir doch eins!

Ich will keins "kompilieren", sonder ein 'richtiges Linux', damit ich das machen kann, was ich mit meinen 'nicht richtigen Linux', auch machen kann.

Oder anders gefragt: Gibt es ein "richtiges Linux", das das kann, was mein LinuMint auch kann, und ist es dann überhaupt noch ein richtiges Linux?

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@iawoiserden

Dann verrate doch mal, was Dein "richtiges" Linux Mint kann, was andere Distributionen nicht können, oder was es hat, das andere nicht haben. Vielleicht können wir Dir ja das eine oder andere nennen.

Oder Du schaust mal auf der Seite distrowatch.com, da gibt es im rechten Teil oben einen Knopf "suche", da kannst Du Dir , nach Eingabe verschiedener Auswahlkriterien, passende Distributionen anzeigen lassen.

Übrigens, viele Linuxer halten Ubuntu (und seine Forks) gerade nicht für ein "richtiges" Linux, weil es zum Beispiel keinen Root-Nutzer gibt (manche Sachen gehen auch mit sudo nicht).

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Diese Distributionen als Spielzeug abzuqualifizieren, finde ich schon ein wenig daneben, hat ein bisschen was von Klickibuntu oder Windoof. 

Eventuell hast Du den Gedanken, der hinter Ubuntu steht, nicht verstanden oder willst ihn nicht verstehen, vielleicht solltest Du mal eine Blick in die Statuten von Canonical werfen.

Die Mehrheit der potentiellen Nutzer will sich keine Gedanken oder die Arbeit machen für solche Standard-Tätigkeiten, wozu auch, unter Windows geht es ja auch ohne solche "Klimmzüge" (normalerweise). Deswegen benutzen ja auch viele dieser Nutzer die Konsole nicht oder nur selten (wenn sie sie denn überhaupt kennen), das ist aber ja auch häufig nicht nötig, denn dafür wurden ja die Fenster entwickelt, damit man häufig genutzte Befehle nicht ständig von Hand eingeben muss (verringert übrigens auch die Fehlerquote bei Eingaben). Ich weiß das durchaus zu schätzen, aber deswegen würde ich eingefleischte Konsolen-Nutzer nicht als "Konsol-Fetischisten" beschimpfen.

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