Wie liest man die Bibel richtig, um sie zu verstehen bzw. spirituell zu GOTT näher zu kommen?

Das Ergebnis basiert auf 27 Abstimmungen

Nein, Bibel lese ich nicht 59%
Ja, ich lese die Bibel regelmäßig 40%

14 Antworten

Die Bibel ist eines der besten Bücher, die je auf den Markt gekommen sind. Es gibt auch kein richtig oder falsch lesen. Ich klappe sie einfach auf und lese die Stelle nach dem Zufallsprinzip. Natürlich verstehe ich nicht alles, ich glaube, das muß ich auch nicht. Das alte Testament habe ich als Kind gern gelesen, das war viel besser als Grimms Märchen. Und die Gleichnisse, die Jesus erzählt hat, waren sehr lehrreich. Die Bibel gar nicht zu kennen, ist in meinen Augen eine Bildungslücke.

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Ja, ich lese die Bibel regelmäßig

Eine blöde Erklärung ist das!!   Die Bibel ist NICHT willkürlich zusammengestellt und die Frage an sich auch nicht doof!   Klar ist:  wer schon nicht gläubig ist und kein Christ, wird auch an der Bibel nichts besonderes finden, erst recht nicht, dass Gott dadurch zu einem selbst spricht. Entsprechend  - und ohne Erfahrung mit Gott usw - sind dann auch Kommentare oder "Erklärungen" wie obige!

Also, wer sich ernsthaft dafür interessiert, sollte auf christliche Seiten gehen und dort Rat suchen! Das ist wesentlich effektiver und ehrlicher.

Ja, ich lese die Bibel regelmäßig

Nutzbringendes Bibellesen — Wie? Immer mehr aufrichtige Katholiken lassen sich von Jehovas Zeugen helfen. In vielen Ländern bemühen sich Tausende von Katholiken angestrengt, die Bibel zu verstehen, aber von den Ortsgeistlichen erhalten sie nur wenig oder gar keine Hilfe. Sie gleichen dem äthiopischen Beamten, der im Buch Jesaja las. Als der Evangeliumsverkündiger Philippus ihn fragte, ob er wirklich verstehe, was er lese, erwiderte der Äthiopier in demütiger Weise: „Wie könnte ich es, wenn mich niemand anleitet?“ (Apostelgeschichte 8:31, Einheitsübersetzung). Philippus half ihm, und kurz danach wurde dieser aufrichtige Mann ein getaufter Christ. Ähnlich verhält es sich, wenn Jehovas Zeugen in ihrem Dienst von Tür zu Tür Katholiken antreffen und diese sagen, daß sie eine Bibel haben. Die Zeugen fragen dann, ob sie gern Hilfe hätten, um aus dem Bibellesen wirklich Nutzen ziehen zu können.

WIe finde ich meinen eigenen Glauben? Christentum? Evolution?

Ich bin mir unsicher, woran ich genau glauben soll. Ich war früher gläubiger Christ, als ich noch ein Kind war, aber dann wurde ich zur Kommunion gezwungen, weswegen ich bis heute nie wieder einen Fuß in eine Kirche gesetzt habe. Ich bin bis heute unsicher, weshalb wir existieren, was wahr ist und wer eigentlich Recht hat.

Hat ein Gott uns wirklich erschaffen? Ist die Evolutionstheorie wahr? Oder die Prä-Astronautik-Theorie?

Wozu bin ich geboren? Wozu existieren wir? Wer hat uns erschaffen? Die Tatsache, dass ich niemals eine hundertprozentige Antwort finden werde, deprimiert mich irgendwie.

Ich bin einfach total unsicher, ich weiß nicht, woran ich glauben soll. Bin seit damals eben eine Art Agnostiker.

Aber wie kann ich meinen Glauben finden? Wie kann ich wissen, was wahr ist und was falsch?

Mir fällt auf, dass z.b viele Gläubige dir weismachen wollen, die Wahrheit zu kennen und dabei immer nur eine einzige Quelle angeben: Die Bibel.

Ich will hierbei weder das Christentum beleidigen, noch die Leute die daran glauben, aber ich finde es irgendwie komisch, dass es Leute gibt, die einem ihren "Glauben" als absolute Wahrheit verkaufen wollen, obwohl man es nie zu 100 % wissen kann, mann kann nur glauben... Natürlich machen das nicht ALLE Christen, aber z.b im Internet kommt das manchmal vor...

Die Frage ist also: Woran soll man glauben? Ist es egal? Aber wie soll man dann den Grund seiner Existenz erfahren?

Ich weiß, vielleicht könnt ihr mir nicht helfen, da niemand wahrscheinlich die Wahrheit zu 100% sagen kann, aber was glaubt ihr? Woran glaubt ihr und aus welchem Grund?

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„Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde.“ Genesis 1,1

Soll das nicht heißen: „Im Anfang schuf Gott Raum, Zeit und Materie.“?

„Und Gott sprach: Es werde Licht! und es ward Licht.“ Genesis 1,3

Aber gab es das Licht nicht schon vor der Entstehung unseres Sonnensystems, gar unserer Milchstraße?

(PS. Die o. g. Fragen waren rhetorische Fragen, Danke)

Wenn man das 1. Buch Moses liest, dann soll man natürlich im diesen Buch nicht alles stur 1:1 so verstehen, wie es geschrieben ist.

Das Gott einfach bloß Himmel und Erde schuf und davor ist nichts geschehen und dazwischen auch nichts geschehen und dies alles wie ein Hexenwerk - Nein - So stur lese ich das Buch nicht. Es ist eher der Sinn dies Buches zu verstehen, ja, man kann sogar sagen die Moral hinter der Geschichte.

Aber nun zur Frage: Lässt sich dennoch Religion und die Evolutionstheorie (oder gar Wissenschaft im Ganzen gesehen) vereinen bzw. harmonieren?

Ach kurz noch weil das Wort Theorie in der Frage steckt. Das heißt somit nicht, dass es richtig sein muss, aber auch nicht, dass es falsch ist.

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