Wie liebe ich mich selbst?

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5 Antworten

Sei du selbst. Du merkst wenn du dich verstellst. Einfach auf dein Gefühl hören. Dein Körper sagt dir wann du wieder du sein sollst. Höre in dich und folge deinem Gefühl. Wenn du dich verstellst sagt dein Körper dir das auch. Das ist mit der Zeit ganz einfach. Sag was du denkst. Und nicht was andere hören wollen. Tu was du für richtig hälst und nicht das was die anderen erwarten. So bekommst du dein Selbstwertgefühl zurück und kannst wieder du sein.

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Also eine Schwäche die du auf keinen Fall annehmen solltest ist jene, die mit deiner Orthographie, sowie deinem Satzbau zusammenhängt, aber das nur nebenbei ;)
Es ist nie verkehrt an sich zu arbeiten und etwaige Schwächen zu verbessern, man sollte dies jedoch nicht zu seinem Lebensmittelpunkt machen.

Sich selber zu lieben geht am besten, wenn dich andere Menschen mögen, die soziale Zustimmung ist ein Grundbedürfnis des Menschen, welches sich aus der Evolution in der die Gemeinschaft zum Überleben unabdingbar war, herleiten lässt. Diese Art der positiven Aufmerksamkeit kannst du entweder bekommen indem, wie du hier ja andeutest, dich verstellst, indem du wahre Freunde findest, die dich akzeptieren wie du bist, oder indem du einfach auf alles einen Fi*k gibst. Eine Kombination ist zu empfehlen.

Natürlich ist es am leichtesten sich zu verstellen, aber damit wird man auf Dauer nicht glücklich werden, und echte Freunde sind selten und kosten Arbeit und Geld, aber die Investition lohnt sich, glaub mir. :)                                Die dritte Möglichkeit ist aber meiner Meinung nach am schwersten umzusetzen, begründet dadurch, dass eine gewisse Grundeinstellung vorhanden sein muss. Aber wenn du erstmal auf alles s*heißt ist auch alles möglich, dann ist selbst negative Aufmerksamkeit positiv, der Inhalt ist dir ja egal, so lange wie du sie bekommst, deswegen gibt es Leute die mit Absicht andere zur Weißglut treiben und sich darüber totlachen, aber wie gesagt, das sind eher Sonderfälle.


Aber ein Tipp, der nie Schaden kann und den seeeeehr viele Menschen viel mehr berücksichtigen sollten: Lach über dich selbst, das macht vieles deutlich einfacher!


Ps: Ein Freundeskreis aus sehr guten, wahren und nur guten Freunden in einem gesunden Mischverhältnis sollte dich besser kennen und dir hier gezielter weiterhelfen können ;)

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Also zuerst einmal musst du dich nicht verstellen. Natürlich muss man sich ein Stück weit anpassen, aber alles in Maßen. Und andererseits ist es auch nicht nötig, alles direkt von sich preis zu geben.

Zähle mal deine (wie du glaubst) größten Schwächen auf.

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Kommentar von Lilllllllly
28.12.2015, 13:06

angst verlassen zu werden , dafür mache ich (so gut wie alles).. verstelle mich, versuche dass Leute mich mögen.. auch wenn es heißt mein eigenes leben darunter leiden zu lassen. 

dabei ist das allein sein nicht das schlimmste, sondern dass ich im Notfall, wenn ich mal jemanden/meinen freund brauche, ihn dann nicht mehr habe.. bzw. das allerschlimmste daran ist dann dass er dann ne andere hat.. darum geht es eigentlich..

durch diesen Gedanken dass er dann ne andere hätte, wenn ich gehen würde kann ich nicht schlafen, bin gehemmt in meinem handeln was MEIN Leben angeht.. 

Ich gucke halt immer zuerst auf ihn, liebe ihn anscheinend mehr als mich.. 

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Ich denke das solltest Du mit einem Arzt besprechen. Nur durch Gespräche wirst Du eine Lösung finden.

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Kommentar von AlphaHeartless
27.12.2015, 18:00

*shots were fired* :D

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Blicke auf deine Kindheit zurück :

1. Wie hasst du dich verhalten ?

2.Mit welchem Spielzeug hast du gespielt ?

3. Welche Bücher hast du gerne gelesen ?

Versuche daraus dein Verhalten und dein wahres Ich herauszufinden 

Aus seiner Kindheit kann man viel erfahren 

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Kommentar von AlphaHeartless
27.12.2015, 18:05

1. Ich war früher extrem aufgedreht, laut und frech. Aber ich habe mich komplett verändert. [an dieser Stelle *hast]

2. Ich habe draußen mit allem gespielt was da war und ansonsten Gegenstände absolut sinnentfremdet. Was sagt mir das, etwa dass ich Künstler werden sollte? 

3. Ich habe gerne Fantasy Romane gelesen an welchen ich heute kein Interesse mehr habe. Auch hier eine deutliche Veränderung.

Es ist richtig, die Kindheit als prägende Phase des Lebens ist oft aussagekräftig, aber die Disparitäten zwischen dem damahligen und heutigem Ich, durch sinneswandel, besondere Ereignisse und die Pubertät hervorgerufen, machen eine exakte Schlussfolgerung meiner Meinung nach schwierig bis gar gänzlich unmöglich.

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Kommentar von Lilllllllly
28.12.2015, 13:22

mmh  ok. 

ich habe wenig geweint.(aber wenn heftig ). Ich denke ich habe wenig Gefühle rausgelassen, und irgendwann ist es dann übergequollen. war immer bei meinen Eltern oder meiner besten Freundin, oder meinem Onkel. hatte also eine zweite Familie durch meine beste Freundin.. aber da war ging es nicht gerade friedlich zu..kann man vielleicht so sagen.. also eigentlich so gut wie nie allein. 

aber dieses wärmebedürfnis, Gefühl von Geborgenheit wurde in keiner dieser Familien erfüllt. 

hatte kein bestimmtes Spielzeug, aber habe generell sehr viel gespielt. bücher.. meine Mutter hat mir alle möglichen kinderbücher vorgelesen, als ich selber lesen konnte habe ich Bücher auf englisch gelesen, psychologiebücher ( als älteres kind), und religiöse Bücher.. 

für mich heißt das soweit was gutes, ich weiß nur, durch ein Gespräch an weihnachten.. :) und auch schon zuvor.. meine Mutter hat mich nicht gerne getragen.. (also so wie man ein baby immer tragen soll, man soll Babys doch immer so viel Körperwärme geben wie möglich..) und mein Vater hatte oft andere dinge im kopf als mit mir zeit zu verbringen, wollte ja auch eigentlich gar kein kind.. 

insofern habe ich wohl immer gespürt dass sie mich beide nicht zu 100% wollten. und in schwierigen Situationen (als ich dann älter wurde, haben sie mich auch im stich gelassen...) denke das sind Traumas... die ausdrücken was in Wirklichkeit in der Kindheit los war...

schließlich kann ich mich nicht an alles erinnern, aber an ein Gefühl von angst, kann ich mich gut erinnern, und dass ich immer dabei war Freundinnen anzurufen, weil ich mich so super schnell allein (gelassen) gefühlt habe.....

was meint ihr dazu?

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