Wie lieb hat Gott uns wirklich?

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Das Ergebnis besteht aus 10 Abstimmungen

Gott verzeiht immer und jederzeit 60%
Gott verzeiht, aber nicht zu spät 30%
Gott merkt sich jeden Fehltritt 10%
Gott verzeiht immer und jederzeit, jedoch nur einmal 0%

22 Antworten

Gott verzeiht immer und jederzeit

Da wir nur ein Leben haben und dann einmal sterben und danach das Gericht kommt ist es entscheidend, uns in unserem Leben für Jesus Christus zu entscheiden. Jesus deshalb, weil Gott IN JESUS MENSCH WURDE und für uns gestorben ist.

Wenn wir bereuen und unsere Sünden Jesus beichten und übergeben, dann erhalten wir das ewige Leben und kommen auch NICHT ins Gericht.

Vor Harmagedon wird Jesus sichtbar wiederkommen und alle, die ihn als Herrn angenommen haben werden entrückt in den Himmel oder auferstehen zu himmlischen Leben. Für die, welche sich danach auf die Seite Christi stellen ist es auch noch nicht zu spät. Harmagedon ist aber kein Kampf Gottes gegen Menschen sondern der Kampf gegen Satan um ihn zusammen mit seinen Dämonen zu binden. Nach Harmagedon werden weiterhin Nationen existieren und zwar Frieden herrschen aber man wird weiterhin leben und sterben wie jetzt auch, 1.000 Jahre lang und auch dann werden Menschen eine Entscheidung treffen müssen bevor sie sterben.

Die Trennung der Schafe und Böcke betrifft die Menschen, die Jesus und Christen während Harmagedon geholfen oder nicht geholfen haben.

Nach den 1.000 Jahren wird Satan nochmal losgelassen und dann endgültig in den Feuersee geworfen und dann werden alle Nichtchristen auferstehen und gemäß ihren Werken gerichtet werden. Wer also nicht vor seinem Tod eine Entscheidung für Jesus trifft muss hoffen, dass sein Leben ausreichend war damit Gott Gnade walten lässt.

Gott verzeiht immer aber wenn man gestorben ist ohne um Vergebung zu bitten muss man hoffen, dass Gott beim Gericht verzeiht. Und ich persönlich denke, wir Christen werden uns wundern, wie viele Nichtchristen später auf der neuen Erde leben werden, wenn nach dem Gericht nach den 1.000 Jahren der Tod weggenommen wird, Gott auf die Erde kommt die er neu macht, was Sinn macht, denn die vielen MIlliarden Seelen die leben dürfen passen auf die heutige Erde nicht rauf.

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Kommentar von RettFuchs
18.07.2017, 11:43

Vielen Dank für deinen wertvollen Beitrag und den noch wertvolleren Content darin! :)

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Hallo RettFuchs,

leider trifft nach meiner Überzeugung keine der hier angeführten Auswahlmöglichkeiten zu. Die Sündenvergebung hängt nicht von einem Zeitpunkt ab, sondern von echter Reue.

Grundsätzlich ist es ja so, dass sich jeder Mensch, der sich darum bemüht den Willen Gottes zu tun, in einem Dilemma befindet. Gewisse Sünden sind einfach unserer Unvollkommenheit zuzuschreiben und wir bekommen sie trotz aller Bemühungen nie vollständig in den Griff.

Der Apostel Paulus war sich dessen ebenfalls bewusst, als er einmal schrieb: " Denn das Gute, das ich wünsche, tue ich nicht, sondern das Schlechte, das ich nicht wünsche, das treibe ich.  Wenn ich nun das, was ich nicht wünsche, tue, so vollbringe nicht mehr ich es, sondern die Sünde, die in mir wohnt. Ich finde also in meinem Fall dieses Gesetz: daß, wenn ich das Rechte zu tun wünsche, das Schlechte bei mir vorhanden ist. Ich habe wirklich Lust an dem Gesetz Gottes gemäß dem Menschen, der ich innerlich bin, aber ich sehe in meinen Gliedern ein anderes Gesetz, das dem Gesetz meines Sinnes widerstreitet und mich gefangennimmt unter das Gesetz der Sünde, das in meinen Gliedern ist. Ich elender Mensch! Wer wird mich befreien von dem Leib, der diesem Tod verfallen ist. Dank sei Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn" (Römer 7:19-25).

Kannst Du Dich in diesen Versen wiederfinden? Ich denke, den meisten Menschen geht es so. Zum Schluss schrieb Paulus noch etwas sehr Bemerkenswertes: " Dank sei Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn" (Römer 7:25). Was meinte er damit? Er wusste, dass es Dank des Opfers Jesu die Möglichkeit der Sündenvergebung gibt. Gott ist also bereit, selbst über schwere Fehler oder häufiges Sündigen hinwegzusehen, sofern wir echte Reue empfinden. Die Bibel sagt über die Bereitschaft Gottes zur Vergebung folgendes: "Er hat uns selbst nicht nach unseren Sünden getan; noch hat er nach unseren Vergehungen das auf uns gebracht, was wir verdienen.   Denn wie die Himmel höher sind als die Erde, so ist seine liebende Güte übermächtig gegenüber denen, die ihn fürchten. So fern der Sonnenaufgang ist vom Sonnenuntergang, so weit hat er unsere Übertretungen von uns entfernt" (Psalm 103:10-12).

So großzügig Gott auch im Hinblick auf unsere Unvollkommenheit und Sündhaftigkeit ist, sollte man eines jedoch nicht übersehen: Die Sündenvergebung ist kein Automatismus! Gott durchschaut, inwieweit es jemandem wirklich ernst damit ist, die Sünde zu meiden. Auch sieht er, ob die Reue einer Person echt ist.

Ein biblisches Beispiel einer Person, die echte Reue empfand, ist der König David. Nachdem er Ehebruch mit der schönen Bathseba begangen hatte und ihm die Tragweite seiner Schuld bewusst wurde, schlug sein Gewissen und er verspürte eine große innere Last. Er selbst schrieb in einem Psalm darüber: "  Als ich stillschwieg, verzehrten sich meine Gebeine durch mein Gestöhn den ganzen Tag.  Denn Tag und Nacht war deine Hand schwer auf mir. Mein Lebenssaft ist verwandelt worden wie in der trockenen Sommerhitze" (Psalm 32:3,4). David beließ es jedoch nicht dabei, sondern er tat auch etwas. Er schreibt weiter: "Meine Sünde habe ich dir schließlich bekannt, und mein Vergehen habe ich nicht zugedeckt" (Psalm 32:5).

Dieses Beispiel zeigt, was sich im Fall echter Reue im Inneren einer Person abspielt. Es zeigt aber auch, dass damit in Verbindung ein Bekenntnis vor Gott abgelegt werden muss. Wer sich bewusst ist, dass er gegen Gott gesündigt hat, sollte den inneren Drang verspüren, Gott um Vergebung zu bitten. Um zu zeigen, wie ernst es ihm damit ist, ist noch ein weiterer Schritt nötig. Dazu schreibt die Bibel: "Bereut daher und kehrt um, damit eure Sünden ausgelöscht werden" (Apostelgeschichte 3:19).

Echter Reue folgt also die Umkehr, d.h. man wird alles tun, um künftig den gleichen Fehler nicht noch einmal zu begehen. Umkehr heißt auch, dass man sich innerlich von der Sünde, die man begangen hat, abkehrt und den festen Entschluss fasst, die Sünde fortan zu meiden. Es findet somit ein innerer Umwandlungsprozess statt, der dazu führt, dass man aus Überzeugung der biblischen Aufforderung nachkommt: "Hasst das Böse, und liebt das Gute" (Amos 4:15). Es geht also darum eine Abneigung gegen die begangene Sünde zu entwickeln. Das ist sicher nicht leicht aber auch nicht unmöglich.

Selbst wenn man die Sünde hasst, ist das noch keine Garantie dafür, dass man nicht doch wieder schwach wird und die gleiche Sünde wieder begeht. Was kann man tun, um nicht, wie die Bibel es ausdrückt, "Sklave der Sünde" zu werden (Johannes 8:22)? Dazu möchte ich noch einmal auf den bereits erwähnten König David zurückkommen. Wie gesagt, tat es ihm sehr leid, mit der Frau eines anderen Ehebruch begangen zu haben. In einem schwachen Moment hatte er seinen sündhaften Begierden nachgegeben. Damit ihm ein ähnlicher Fehler nicht noch einmal passierte, betete er: "Schaffe in mir auch ein reines Herz, o Gott, und leg einen neuen, einen festen Geist in mich" (Psalm 51:10). David bat Gott also darum, künftig die innere Kraft dazu zu haben, sie Sünde zu meiden. Er wünschte sich eine feste und kompromisslose innere Haltung. Jedem, der die gleiche Einstellung zur Sünde entwickelt und von Herzen kommende Reue zeigt, steht grundsätzlich die Möglichkeit der Sündenvergebung offen.

LG Philipp


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Andersgläubige sind eingeldaden, Atheisten aber nicht?

Gott verzeiht nicht, da er nicht existiert.

In meiner ersten Frage überhaupt will ich mich mit euch über Gott ganz
allgemein unterhalten. Ob jüdischer Gott, muslimischer, christlicher
oder hinduistischer Gott, das ist an dieser Stelle vollkommen gleich.

Na das fängt ja schon gut an. Eine etwas ungewöhnliche Variante des oft gelesenen "Alle glauben an denselben Gott", denn meist wird der Hinduismus da ja schön totgeschwiegen. Da werden dann gerne mal fälschlicherweise Judentum, Christentum und Islam als "drei Weltreligionen" dargestellt.

Aber wenn man den Hinduismus mit ins Boot holt, wird es dadurch nicht besser. Im Gegenteil. Es ergibt so oder so keinen Sinn. Hinduistischer Gott? Das klingt irgendwie nach einem. Der Hinduismus verfügt über eine Vielzahl von Göttern. Und diese unterscheiden sich in jeglicher Hinsicht massiv vom abrahamistischen Gott.

Der Versuch diese überaus konträren Glaubensrichtungen zu vereinen, führt unweigerlich dazu, daß man sich einen Bruch holt. Aber was macht man nicht alles, um die Tatsache zu verdrängen, daß mehr als eine Milliarde Menschen diesen hochgradig andersartigen Glauben haben, der auch noch weitaus älter ist als der eigene. Oweia!

Die Frage soll keine Suche nach Rat sein, sondern viel mehr ein offener
Meinungsaustausch darüber, was ihr über dieses Thema denkt.

Es gibt keinerlei Anzeichen, welche für die Existenz eines wie auch immer gearteten Gottes sprächen. Es lässt sich sehr gut belegen, daß die von uns angebeteten Götter frei erfunden sind. Es ist überaus eindeutig, daß der Mensch nicht die "Krone der Schöpfung" eines Gottes ist.

Die Endzeit, jaa, die steht natürlich immer vor der Tür. Seit 2000+ Jahren schon. Wird immer wieder verschoben. Witzig mutet in diesem Zusammenhang das Bild des Kometen an. Wenn der kommt, dann endet nicht die Zeit. Dann ist nur der Mensch futsch. Die Erde wird sich recht schnell von seinem Befall erholen können. Und was war eigentlich mit den Dinosauriern? War Gott von denen auch so enttäuscht? Warum hatte er eigentlich erst die erschaffen, und dann 200 Millionen Jahre die Welt regieren lassen? War der Mensch sein zweiter Versuch? Hat er bei den Dinosauriern nach 200 Millionen Jahren gesagt: "Mann, mir fällt gerade auf: Die schnallen ja gar nichts!"

Höflichstes Fazit: Deiner Kollegin würde ich meine Kinder nicht zum Babysitten anvertrauen, und sie möglichst nicht hinter mir stehen lassen, wenn spitze Gegenstände in Reichweite sind.

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Kommentar von RettFuchs
18.07.2017, 19:42

Letztendlich glaubt aber jeder an seine eigene Wahrheit und solange sie mich nicht damit belästigt oder irgendwie bekehren will, soll sie von mir aus auch glauben, dass mir Tomaten aus der Nase wachsen, wenn ich sündige.

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Gott verzeiht immer und jederzeit

... wenn wir es ehrlich meinen und mit Gott keine Spielchen spielen wollen.

Wer die Bekehrung aufschieben möchte, bis man alt und kurz vor dem Tod ist, wird vielleicht vorher sterben und dann ist es zu spät. Auch ist die Frage, ob solch ein Vorhaben von der Ernsthaftigkeit geprägt sein kann, Gott wirklich folgen und an ihn glauben zu wollen oder ob es sich dabei um den Versuch handelt, Gott auszunutzen. Das wird nicht funktionieren...

Wer sich aber ernsthaft und wahrhaftig kurz vor seinem Tod bekehrt und um Vergebung seiner Sünden bittet, kann sich sicher sein, dass er alle Schuld vergeben bekommt und in den Himmel eingehen wird. Ein gutes Beispiel dafür findet sich in den Berichten über die Kreuzigung. Jesus hat zu dem Verbrecher, der neben ihm gekreuzigt wurde und der am Ende seines Leben zum Glauben fand, gesagt hat: "Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein." (Lukas 23,42).

Was dieser Verbrecher getan hat, um von den römischen Behörden gekreuzigt zu werden, ist nicht bekannt. Die Härte der Bestrafung könnte aber darauf hindeuten, dass er Menschen umgebracht hat, vielleicht als Aufständiger. Das ist aber nur eine Vermutung.

Die Bibel lehrt, dass jede Sünde vergeben werden kann: "Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit" (1. Johannes 1,9).

Jesus liebt uns alle so sehr, dass er stellvertretend für unsere Sünden am Kreuz gestorben ist: "Größere Liebe hat niemand als die, dass einer sein Leben lässt für seine Freunde" (Johannes 15,13).

"So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat" (Johannes 3,16). 

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Kommentar von RettFuchs
18.07.2017, 11:48

Vielen Dank für deinen gehaltvollen Beitrag!

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Kommentar von ManfredFS
18.07.2017, 13:00

Genauso ist es. Das Gute ist, die Bibel ist so einfach geschrieben, dass jeder, der sucht auch die Antwort findet. Das Schlechte ist, dass Menschen glauben, die Bibel sei kompliziert und sie sich dann Sekten und Kirchen anschließen weil sie hoffen, deren Führer und Lehrer wüssten mehr und würden ihnen helfen.

Jesus sagte mal folgendes:

Joh 5,39 Ihr erforscht die Schriften, weil ihr meint, in ihnen das ewige Leben zu haben; und sie sind es, die von mir Zeugnis geben.

so ist es mit vielen Sekten, zum Beispiel den ZJ, sie erforschen ihre eigenen Abhandlungen und glauben durch das Erforschen würde man sich das ewige leben verdienen und übersehen, dass JESUS DER WEG IST und nicht irgendwelche lehren.

Gut das Gott sich nicht dafür interessiert, was wir tun sondern dafür, wie wir uns ENTSCHEIDEN.

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Gott verzeiht immer und jederzeit

Wie lieb hat Gott uns wirklich?

Unendlich, weil Er die Liebe ist und für ihn jedes Geschöpf unendlich liebenswert ist.

 Ob jüdischer Gott, muslimischer, christlicher oder hinduistischer Gott, das ist an dieser Stelle vollkommen gleich.

Ganz gleich ist das nicht, denn es besteht ein Unterschied zwischen dem Gott der Offenbarung in den monotheistischen Religionen und heidnischen Göttern, die nach den Vorstellungen der Menschen erschaffen wurden - der Hinduismus gehört dazu.

Im Grunde predigt Gott ja so ziemlich überall Güte und vor allem Vergebung.

Wir können von Gott nur wissen, wenn Er sich den Menschen offenbart. Christen erfahren in Jesus Christus die Erfüllung der Offenbarung. Vom christlichen Gottesbild unterscheidet sich das Gottesbild des Islam ganz erheblich. Letzteres ist nicht von Güte geprägt und verlangt einen Katalog von Unterwerfungsritualen, die jeden Menschen überfordern. Da Gott sich nicht selbst widersprechen kann, sehen Christen im Islam eine verhängnisvolle Irrlehre.

 Kann man sich quasi kurz vor oder nach dem Tod noch mit Gott versöhnen?

Dazu gibt uns Jesus Christus das Gleichnis vom verlorenen Sohn. Er will, dass alle Menschen das Heil erlangen und nimmt den reuigen Menschen mit Liebe an bis zum letzten Augenblick seines Lebens. Allerdings ist fraglich, ob ein Mensch dazu noch in der Lage ist, wenn er lebenslänglich Gott abgelehnt hat.
Mit dem Tod beginnt die Ewigkeit, wo niemand mehr wirken kann. Nach dem Tod ist die Entscheidung endgültig. Der Mensch erkennt Gott und er erkennt sich und weiß, wohin er gehört. Eine Umkehr ist dann nicht mehr möglich .

 Sie vertritt die Ansicht, dass jeder, der ungläubig ist und Gott als Feind sieht geläutert wird, am Tag des jüngsten Gerichtes.

Die Ansicht kann sie vertreten, christliche Lehre ist es nicht.  Gott akzeptiert die freie Entscheidung des Menschen und zwingt nicht in den Himmel bzw. krempelt die Menschen nicht um, dass sie zwanghaft glauben. Deshalb ist die sog. "Allerlösung" eine Irrlehre, die auch der Gerechtigkeit Gottes widerspricht. Gottes Barmherzigkeit und seine Gerechtigkeit schließen einander nicht aus.

Kein Fakt, sie vertritt eben diese Einstellung als Vollblut-Christin.

Mir ist keine christliche Kirche und Glaubensgemeinschaft bekannt, die die "Allerlösung" im Programm hat, die Bibel spricht dazu eigentlich eine klare Sprache . Als Vollblut-Christin ist das wohl ihre ganz persönliche Meinung.




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Ob jüdischer Gott, muslimischer, christlicher oder hinduistischer Gott, das ist an dieser Stelle vollkommen gleich.

Wie soll man über Gott diskutieren, wenn es egal ist, um welchen Gott es geht?

Die Diskussion bleibt damit eine wilde Sammlung von Spekulationen, wie Gott sein könnte oder sein sollte.

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Im Grunde predigt Gott ja so ziemlich überall Güte



Kein Gott predigt irgendwas!

Das, was den Göttern angedichtet wird, sind hirnrissige, sehr einfach widerlegbare Wunschvorstellungen sowie primitive Behauptungen ihres "Bodenpersonals" (die das professionell machen müssen und meist sehr egoistische Gründe verfolgen) und ihrer Mitläufer und Knechte (die i.d.R. große Probleme mit ihrem Leben haben und meist ohne einen "Lückenbüßer" nicht zurecht kommen)!

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Gott verzeiht, aber nicht zu spät

Mir fehlt in Deiner Aufzählung folgendes:

"Gott verzeiht IMMER bei AUFRICHTIGER REUE"

Siehe die Sünde Davids mit Bathseba, in deren Folge David sogar ihren Mann Uria töten liess. Ein noch heute todwürdiges Verbrechen.

Gott kann ins Herz sehen. David wurde durch Nathan auf sein Verbrechen aufmerksam gemacht, bereute aufrichtig — und Gott vergab ihm. Allerdings blieben ihm die Folgen seiner Sünde nicht erspart.

Das kann bedeuten, dass Gott sogar Sündern auf dem Totenbett vergibt, wenn sie ihre schlechten Taten aufrichtig bereuen. Wir können das allerdings nicht beurteilen. Das kann nur Gott und sein Sohn Jesus Christus.

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Zu "Harmagedon":

Jesus nannte seinen Jüngern eine Menge Zeichen, an denen man seine Gegenwart in Königsmacht erkennt (Mat. 24, 25; Lukas 21;).

Dazu gehört auch die Vernichtung der falschen Religion (Mat. 24:15, 16; Offb. 17:16-18).

Erst DANACH urteilt Jesus über die Menschen — trennt in Schafe und Böcke (Mat. 24:29-31; 25:31-46).

DANACH wird Harmagedon beginnen (Offb. 16:16)

Da die falsche Religion noch nicht vernichtet ist, hat also auch dieses Trennungswerk in Gut und Böse noch nicht begonnen. 

Wenn dieses Trennungswerk dann beginnt — können die Menschen sich dann noch rasch umbesinnen — schnell noch bereuen?

Was sagt die Bibel? Die als Schafe eingestuften Menschen heben ihr Haupt empor, weil ihnen „ewiges Leben“ in Aussicht steht. Und die als Böcke eingestuften werden sich „wehklagend schlagen“, weil sie wissen, dass ihnen die „ewige Abschneidung“ bevorsteht (Mat. 25:31-33, 46).

Jesus entscheidet also in der "grossen Drangsal", welche Menschen aus allen Nationen Schafe und welche Ziegenböcke sind. 

Menschen, die wie Ziegenböcke sind, werden in Harmagedon, dem Höhepunkt der großen Drangsal, für immer abgeschnitten. 

Sie können sich nicht mehr rasch umbesinnen, denn das wäre reines Zweckverhalten und keine von Herzen kommende Reue. Jesus hat ihr Herz bereits beurteilt und sie verworfen.

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Kommentar von ManfredFS
18.07.2017, 11:33

Deine Antwort zeigt, dass du die Bibel nicht kennst. Leider glauben dass die meisten ZJ solange bis sie anfangen ohne Scheuklappen die Bibel zu erforschen. Dann stellen sie fest, ihr Bild von Gott ist völlig falsch und Jesus wurde einfach ignoriert.

Was Nobody nicht erwähnt hat. Er bzw. Zj glauben, wenn man vor Harmagedon stirbt sind alle Sünden bezahlt und man bekommt eine zweite Chance. Damit wird bei den ZJ Jesus Christus vollkommen überflüssig, angeblich ist er nur für die 144.000 gestorben und nicht für die Sünden aller.

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Die Frage kann man im Allgemeinen so nicht beantworten, weil es gravierende Unterschiede zwischen den von Dir erwähnten Göttern gibt. Die Hindus z.B. haben keinen Gott, sondern unzählige Götter. Der islamische Gott fordert die Folterung, Ermordung und Vernichtung aller Nicht-Muslime, die sich nicht zum Islam bekehren wollen. Über den Gott nach jüdischer Vorstellung kann ich nichts sagen. Der christliche Gott sagte: "Liebt Eure Feinde!" (Schlussfolgernd alle Menschen) und kennt daher auch keine Zwangsbekehrungen etc.

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Kommentar von RettFuchs
18.07.2017, 11:43

Sicher, dass Allah ein Kriegsgott ist, wenn Islam für Frieden steht? Wenn der Klotz das liest, wird er Dir was husten... ;)

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Wir *alle* sind nicht im Recht aber auch nicht im Unrecht. Wir kennen die Antwort nicht, und wissen nicht ob es einen Gott dieser Welt gibt oder nicht. Wenn es einen gäbe, müsse man aber auch bedenken dass es den Teufel gibt. Und dieser Teufel sorgt für das Böse dieser Menschheit. Falls es aber nicht so sein sollte, dann sind wir einfach nur selber dran Schuld.
Ich persönlich bin nicht mehr so gläubig wie ich es einst war. Die Menschheit hat große Fortschritte gemacht, und das ohne Gottes Hilfe. Wir vertrauen uns selber, da wir alle miteinander leben, niemand von uns hat jemals einen Gott gesehen. Warum ich trotzdem glaube? Weil es
mir nichts desto trotz einen guten Halt gibt. Ich versuche den Regeln zu folgen, auch wenn es schwer ist.

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gott hat jeden menschen sehr lieb, denn die menschen sollen die freiheit in das gottesreich tragen.

aber die freiheit müssen sich die menschen erringen, weshalb verzeihen fehl am platze ist.

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Gott verzeiht, aber nicht zu spät

Wer umkehrt und bereut, dem wird verziehen. Man sehe sich nur das Gleichnis vom verlorenen Sohn an. Der Sohn ist es, der heimkehrt und der Vater nimmt ihn mit offenen Armen auf. 

Letztendlich entfernt sich nicht Gott von uns, sondern wir von ihm. Aber wir können zu jedem Zeitpunkt unseres Lebens zu ihm zurückkehren und uns in seine gütigen und liebenden Hände begeben.

Dass alle gerettet werden widerspricht der Bibel, s. Heulen und Zähneknirschen (MT), Gleichnis von Lazarus und dem reichen Prasser (Lk),

Johannes 3,16 - 21

"16

Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat.

17

Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.  

18

Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er an den Namen des einzigen Sohnes Gottes nicht geglaubt hat.

19

Denn mit dem Gericht verhält es sich so: Das Licht kam in die Welt, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Taten waren böse.

20

Jeder, der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt werden.

21

Wer aber die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar wird, dass seine Taten in Gott vollbracht sind." EÜ

etc.

LG

Thus

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Hallo RettFuchs, 
ich glaube nicht an Gott aus gutem Grund, jedoch möchte ich hier nicht darauf eingehen warum und wieso. 
Aber um nicht Leer auszugehen hast du hier meine Erläuterung vom Leben und Gott. 

Das Leben muss man sich als schnellen, reißenden Fluss vorstellen. In diesem Fluss schwimmen alle Menschen, unter ihnen gibt es welche die schwimmen können und jene die nicht schwimmen können. Die Nichtschwimmer brauchen etwas womit sie sich über Wasser halten können, das ist Gott. Und jene die schwimmen können, schaffen es sich alleine über Wasser zu halten.

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Kommentar von DerKlotz12345
18.07.2017, 01:06

aber die die sich irgendwo festhalten sind doch save oder? Und die die weiterschwimmen könnten irgendwann mal ertrinken

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Kommentar von Etsfan2
18.07.2017, 03:23

Ich kenne aber etliche Atheisten, die geschwommen sind, aber dann untergegangen sind! Also geht das doch nicht so! Irgendwann ereilt auch Atheisten etc. ein Schicksalschlag, der sie untergehen lässt, z.B. wenn sie dann in der Psychiatrie landen, oder Hab und Gut verlieren und obdachlos werden, oder durch Terroranschläge ums Leben kommen. Und und und!

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Denn also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, auf daß er die Welt richte, sondern auf daß die Welt durch ihn errettet werde. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.
Johannes 3:16‭-‬18 ELB

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Gott verzeiht immer und jederzeit

Hi,

Gott IST Liebe...er liebt seine Schöpfung und zeigt dies auch.

Zum Beispiel dadurch,dass er das Allerliebste gab,seinen Sohn.

Dieser hing im Sterben neben einem Verbrecher,der in allerletzter Sekunde seines Lebens um Vergebung bat.

Diese wurde ihm gewährt.

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Kommentar von ManfredFS
19.07.2017, 08:35

Eine gute und auch richtige Antwort. Da sind wir ja mal einer Meinung

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Kommentar von juste55
19.07.2017, 09:58

P.S.: Allerdings muß derjenige auch echte Reue zeigen und sich bemühen, sich zu ändern.

Die Israeliten taten dies nicht und wurden daher nach vielen Versuchen, sie auf den richtigen Weg zu bringen, von Gott verworfen.

Das zeigt, daß Gottes Geduld nicht endlos ist, und es gibt auch die "Sünde gegen den Heiligen Geist", die besonders schwer wiegt, weil man vorher Gottes Gunst genoss und ihn jetzt bewußt und mit allen Mitteln schlecht macht bzw. aufrichtige Christen verfolgt .

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Kommentar von Dave0000
24.07.2017, 10:59

"er liebt seine Schöpfung und zeigt dies auch."

Wieso sterben kleine Kinder?
Wieso gibt es Folter und Vergewaltigung?
Warum schwere Krankheiten?

Also er kann uns auf jedenfall nicht alle gleich lieb haben
Und ein System ist auch nicht zu erkennen

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Ich glaube nicht an ein höheres Wesen das unsere Geschicke lenkt.....

Wäre ich gläubig hätte ich ein Problem damit an seine Güte und Vergebung zu glauben denn Sünden werden ja bestraft und das nicht zu knapp.

Die Welt absaufen lassen, ganze Städte vernichten und Kindermord klingt nicht grad nach Güte und Vergebung. Und das sind nur einige Beispiele für "Gottes Zorn".

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Kommentar von Bolonese
18.07.2017, 04:37

Hast du dich denn mal gefragt wieso er uns Jesus sandte? Was wollte er denn damit bezwecken? Im übrigen finde ich sind 10 Gebote nicht viel, Jesus hat sie engehalten also können wir das auch, zumindest versuchen. Gott weiss das wir schwach sind er vergibt uns gerne unsere Sünden aber wir können (sollen) beten, sie zugeben, und bereuen, so vergibt er sie uns.

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Gott verzeiht immer und jederzeit

Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen, sondern das ewige Leben haben.
Johannes 3:16 

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Johannes 3, 16-21:

"Denn so hat Gott der Welt seine Liebe gezeigt: Er gab seinen einzigen Sohn

dafür, dass jeder, der an ihn glaubt, nicht ins Verderben geht, sondern ewiges Leben hat. Gott hat seinen Sohn ja nicht in die Welt geschickt, um sie zu verurteilen, sondern um sie durch ihn zu retten. Wer ihm vertraut, wird nicht verurteilt, wer aber nicht glaubt, ist schon verurteilt. Denn der, an dessen Namen er nicht geglaubt hat, ist der einzigartige Sohn Gottes. Und so vollzieht sich das Gericht: Das Licht ist in die Welt gekommen, aber die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht, denn ihre Taten waren schlecht. Wer Böses tut, scheut das Licht. Er kommt nicht ans Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt werden. Wer sich aber nach der Wahrheit richtet, tritt ans Licht, denn so wird sichtbar, dass sein Tun in Gott gegründet ist."

NeÜ


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Da es Gott nicht gibt, keine von diesen Optionen.

Im Grunde predigt Gott ja so ziemlich überall Güte und vor allem Vergebung

Nicht wirklich. Gott tut aus Mangel an Existenz überhaupt nichts, die Menschen die an ihn glauben, predigen und leider zumeist gar nichts von Güte und Vergebung, ansonsten würde es keine Verbrechen und Kriege im Namen des Gottes geben.

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Kommentar von DerKlotz12345
18.07.2017, 01:01

das sind friedenskriege mein lieber. Diese Welt hat nur dann frieden wenn jeder gläubig ist, nicht anders!!!!!!!! Ansonsten wird es immer und immer wieder HASS geben durch Vergewalttigung usw. Menschen die ihn nicht fürchten werden nie ruhig bleiben

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Kommentar von lulula7
18.07.2017, 01:04

du wirfst gerade alle in einen Topf. Nicht alle die gläubig sind führen Krieg oder sind kriminelle. Pass bitte besser auf wie du dich ausdrückst. 

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Kommentar von membersonly
18.07.2017, 01:48

Woher willst du wissen ob Gott an dem ganzen Schuld ist? Zeigst du eigentlich immer mit deinem nackten Finger auf andere, obwohl du keine Beweismittel hast? Und "im Namen Gottes", ich bitte dich...

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Die Frage lässt sich nicht, anhand von nur 4 Auswahlmöglichkeiten, hinreichend beantworten.

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