wie lernt man sein leben und Eigentum besser zu schätzen?

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6 Antworten

Das Leben zu schätzen ist etwas anderes, als das Eigentum zu schätzen. Man kann auch ohne (viel Eigentum) leben. Das Leben kann man lieben und wenn man es schätzt, bewegt man sich eher in eine Richtung, die lebensbejahend ist, als wenn man ihm gleichgültig gegenüber steht. Wie? Das hängt auch mit dem ihm zugrundeliegenden Werten (menschliche) und Zielen zusammen und ob diese erreicht werden (können). Das Leben sollte über den materiellen Dingen stehen

Während des Benutzens der Dinge, kann man "dankbar sein" (schätzen), dass sie einem hilfreich sind, dass sie das Leben erleichtern (Waschmaschine), dass sie einem vieles ermöglichen (Freiheit, Auto), dass sie einem Schutz bieten (Wohnung/Haus) ... Fängt man aber damit an, sie zu sammeln oder sie allzu schnell wieder auszutauschen, dann geht es in eine andere Richtung - Sucht, wertlos. Sich an sie zu klammern, sie vorzuzeigen (angeben) kann auch in die falsche Richtung gehen, das hat mit Schätzen wenig zu tun. Die Vergänglichkeit der Dinge sollte man immer vor Augen haben, sie sind nicht der wirkliche Sinn des Lebens. Finde für dein Leben die richtigen Ansichten und Umgang.

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in dem man sich das Eigentum erarbeitet, dann lernt man deren Wert auch zu schätzen. Man behandelt es eben sorgsamer

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Kommentar von SCMG1
17.10.2016, 05:26

Das Stimmt ! Habe mir soeben mein erstes Auto mit selbst erarbeitetem Geld gekauft, zuvor hatte ich immer einwenig Hilfe miner Eltern. Ich trage viel mehr sorge...

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Ohne Dankbarkeit und Wertschätzung kann man kein glückliches Leben führen. Das sind die wichtigsten Voraussetzungen für ein gutes Leben. Das zu lernen ist schwer, weil es wahrscheinlich von den Eltern nicht vorgelebt wurde. Das ist ein Lernprozess um dorthin zu kommen.Befasse dich einfach damit. In Internet gibt es viele Beispiele und Anregungen dazu!

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Man reist für eine Woche in den Irak, kämpft gegen den IS und sieht wie die Frauen misshandelt werden, dazu siehst du wie die Menschen in ihren zerstörten Hütten wohnen und wenn du noch nicht genug hast kannst du ja mal alte Aufzeichungnen, in denen Leichen aus den KZ's zu hunderten begraben werden, ansehen und dir dann überlegen wie gut es dir eigentlich geht im Vergleich zu anderen Menschen.

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In dem man die Augen offen hält und weißt das Alles vergänglich ist.

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Indem man sich täglich an die Menschen erinnert , die hungernd und frierend auf der Straße schlafen müssen, ohne Aussicht auf eine bessere Zukunft.

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