Wie lernt man für Rechtsphilosophie (Jurastudium)?

2 Antworten

Man lernt den Inhalt der Vorlesungen, welch große Überraschung.

Das ist doch von Professor zu Professor unterschiedlich von dem abhängig, was ihr in den Vorlesungen so thematisiert.

also auswendiglernen hilft nichts?

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@Ariha

Doch, klar hilft das. Bis zu einem bestimmten Punkt.

Jeder lernt  anders, aber was willst du da denn "auswendiglernen"? Die verschiedenen Zitate, die der Prof einem zeigt? Das dauert eine halbe Ewigkeit und bringt dir nichts, ich würde mir die Zitate anschauen und wissen, wer genau welche Ansätze vertritt. Vielleicht würde ich mir Stichpunkte machen zu den Zitaten und diese lernen, da du somit auch den Inhalt weißt und ihn zuordnen kannst. Auch den historischen Kontext würde ich nicht außer acht lassen.

Aber haargenau die Zitate lernen...na ja :D

Ich bin aber auch kein Rechtsphilo-Experte, ich kann dir nur meine Schlussfolgerungen aus den Vorlesungen mitteilen.

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Alles klar..Vielen Dank! :)

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Ja :'(

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einfach jura studieren und dem master oder Dr. in Philosophie?

ober beides paralell wenn du sehr gut bist.

z.b. bei der fernuni in hagen

WTF, Rechtsphilosophie ist eine stinknormale Vorlesung und der Inhalt ist auch auf das Jurastudium zugeschnitten. Deshalb sollte man kein neues Studium anfangen, der Aufwand ist doch viel höher.

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@robi187

Ja, wie tief soll das bei einem Erstsemester wohl sein? :D Bin nicht der Fragesteller. 

Ist ja auch egal: Ich rate davon aber strengstens ab, das Jurastudium an sich ist schon fordernd genug, ein zweites Studium würde bei den meisten zur totalen Überforderung führen ^^

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Das ist ja schon ok!

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Meine Frage war nur, wie man für Rechtsphilosophie (Grundlagenfach des Jurastudiums im Grundstudium) gut lernen kann. :D

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Naja trotzdem vieln herzlichen Dank! :)

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