Wie lernt man am besten für Arbeiten (Schule)?

14 Antworten

das wichtigste, was man braucht raussuchen und auf einen Zettel schreiben. Dass hast du einen Lernzettel und beim aufschreiben lernt man auch mit.

es gibt ja verschiedene lerntypen manche lernen in dem sie zuhören andre indem die den text oder so sehen

wenn du mehrere fremdsprachen lernst solltest du zwischen den sprachen pausen einlegen da du sie sonst verwechseln könntest

probier einfach aus was dir am liebsten ist und lerne früh genug damit es nicht stressig wird

Da die Sachen die man lernen soll ja auch im Langzeitgedächnis bleiben sollen ist es ambesten die Sachen zubefolgen:

1.in der Schule aufpassen 2.Seine Hausaufgaben gründlich machen und nicht schnell schnell wie andere 3.Aufgaben 1 bis 2 wochen später nochmal wiederholen(also sie nochmal zumachen ohne auf die alten zugucken) 4.für Arbeiten nicht erst am letzten Tag üben sondern 1 bis 1 1/2 Wochen früher und dann nicht alles aufeinmal. 5.Vor Arbeiten nochmal alles überfliegen 6.Den Stoff wiederholen auch wenn man das Thema schon durch hat. und noch ein ganz wichtiger Punkt nicht oft in der Schule fehlen sonst bekommt man den Stoff nicht mit.Und man sollte sich einen Lernplan oder so erstellen und ein Ziel setzen. Und wenn man hilfe braucht nicht sagen ich kann das nicht sondern eltern oder ältere geschwister oder mitschüler oder lehrer fragen(näturlich nicht in der Arbeit)

Ich hoffe ich konnt dir und den anderen die Probleme damit haben und das lesen helfen.

Zendaya

"Nie ist etwas Großes geschaffen worden ohne vollkommene Zusamenfassung aller Kräfte auf den einen Punkt , auf den es ankam, nie ohne jene vollkommene geistige Sammung, die zuetzt zur Versenkung führt . Das Geheimnis allen geistigen Schaffens ist die Sammlung. Nur wer sich in stillen Stunden seiner Arbeit in den Stoff mit vollkommener Hingabe versenkt, kann Eigenes sehen, kann Schöpferisches leisten. Solche köstliche Frucht geistiger Arbeit muss aber lange und im Stilen reifen. Die Vorbedingung ist daher, dass der Geist seinen Gegenstand bereits wohl kenne und meistere, dass er durch langen Umgang mit ihm ganz und gar, auch unbewusst, davon erfüllt sei, und dass er- was zuletzt dasselbe ist- eine glühende Teilnahme für ihn, eine glühende Liebe für ihn fasse. Was man nicht liebt, kann man nicht wahrhaft kennen noch durchdringen, was man nicht liebt, muss einem fremd bleiben. Es gehört dazu nur ein fotwährendes Sichbeschäftigen mit dem Gegenstand, ein fortwährendes Lesen, fortwährendes Drandenken, Darübersprechen usf. Man darf sich nicht durch sog. Unterhatungen, Zerstreuungen, laute Wanderungen oder anderes, das unter dem täuschenden Namen des "Ausspannens" seget, ablenken lassen."

Quelle: "Die Haupttheorien der Volkswirtschaftslehre" von Othmar Spann

sehr schön aber ich denke viele werden das nicht verstehen

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Durchlesen, dann das Behaltene aufschreiben, dann kontrollieren, das Vergessene wieder aufschreiben. Immer wieder weiter so,bis Du alles behalten hast, dann ist alles drin. Hat mir immer so geholfen.

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