Elektrische Auslegung vom e-Auto: Akku und e-Motor

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2 Antworten

Der Motor muß 50 kW Wirkleistung haben. Dies ist die tatsächlich abgegebene Leistung an die Mechanik. In der Berechnung fehlt der Wirkungsgrad der Akkus, der den Unterschied zwischen geladener Energie und entnommenen Energie beschreibt. Er muß zum Verlust des AC/DC Wandlers zugezählt werden.

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Kommentar von Kopanosa
10.04.2016, 22:53

Stimmt! Ladewirkungsgrad! Und wie komme ich von P = 50 kW auf S ?

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Die Infrastruktur zum Laden ist absolut realitätsfern. Die wenigsten Haushalte könnten das umsetzen, denn die meisten Einfamilienhäuser sind im Hausanschlusskasten mit 3x63A abgesichert, vom Netzbetreiber bekommt man oft nicht so einfach eine höhere Absicherung. Ältere Hausanschlüsse haben manchmal sogar noch weniger. Das heißt faktisch wenn das Auto lädt und einer geht unter die Dusche (Durchlauferhitzer), brennt die Sicherung durch wenn keine Vorrang- bzw. Lastabwurfschaltung vorhanden ist. Bessere Karten hat wer mal Nachtspeicheröfen besessen hat, denn dabei sind die Hausanschlüsse höher abgesichert.

In der Praxis werden Elektroautos mit 3x16 oder 3x32A geladen, das sind Werte die kann jeder Hausanschluss ab.

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Kommentar von Kopanosa
07.04.2016, 20:13

Das Kabel soll mit 63 A ausgelegt werden. Dennoch viel wichtiger sind hier die Berechnungen :) Hintergrund ist CarSharing. In 3 h soll die voll geladen sein an den Parkplätzen


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