Wie legal ist es in der Bewerbung den Lebenslauf zu "fälschen"?

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4 Antworten

Jede Beziehung sollte doch auf Ehrlichkeit basieren - auch die zwischen Arbeitgeber und Mitarbeiter. Wenn es gleich mit einer Lüge anfängt... Du musst dann damit auch leben - und das ist gar nicht so einfach, immer in der Angst zu leben, ertappt zu werden.

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Ich finde das nicht problematisch - so haargenau prüfen die in der Regel nicht. Aber geh der Sache doch so aus dem Weg, indem Du im LL wahrheitsgemäß schreibst "Schulbesuch von... bis..." und trotzdem das Zeugnis von der 10. beilegst? Wenn sie Dich im Vorstellungsgespräch nach dem Elfer-Zeugnis fragen, dann hast Du es halt verwechselt.

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Kommentar von FofoLP
27.01.2016, 18:58

Alles klar, danke für den Tipp ^^

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Wenn Du den Lebenslauf fälscht, ist das Jederzeit ein Kündigungsgrund. Selbst nach Jahren noch.

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Kommentar von FofoLP
27.01.2016, 18:57

wenn ich gut genug bin wollen die mich garnicht kündigen ;D. Trotzdem hast du Recht

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Etwas weglassen ist auch unehrlich, auch wenn man es anders empfindet.

Das Problem ist nur, wenn Du es weglässt, hast Du eine Lücke im Lebenslauf, und wenn Du dasnn etwas dazu schwindelst wird es schlimmer.

Schreibe das 11. Jahr hin, ob du ein Zeugniskopie mitsendet sieht anders aus.

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